ZRA_Seidenstrasse_599_Bus

Hamburg–Shanghai: Auf der Neuen Seidenstraße

  • Termin: 12.05.2022
  • Dauer: 56 Tage
  • Anzahl Teilnehmer: Min. 20, Max. 26
Auf Anfrage buchbar »

Höhepunkte der Reise

  • Startveranstaltung in Hamburg und Ankunftszeremonie in Shanghai
  • Historische Städte Osteuropas wie Posen und Warschau
  • Traumhaftes Südrussland zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer
  • Die Weiten Kasachstans und das Fergana Tal
  • Perlen der Seidenstraße: Khiva, Buchara, Samarkand, Kaschgar, Kucha, Turfan, Dunhuang
  • Grandiose Landschaften wie die Taklamakan-Wüste und die Wüste Kyzyl Kum
  • Chinas Highlights: Die Große Mauer, die alten Kaiserstädte Xi’an, Luoyang und Nanjing, das grandiose Huang Shan Gebirge, Hangzhou am Kaiserkanal sowie die Weltmetropole Shanghai

Karte / Umgebung:

Reiseübersicht

2.500 Jahre Kulturgeschichte und den Wandel der Welt hautnah erleben auf der längsten Busreise der Welt – ZEIT-Bordprogramm inklusive!

Der Weg ist das Ziel: Nach zwei Jahren Coronapause soll am 12. Mai 2022 unsere nächste Kulturexpedition am Helmut-Schmidt-Haus in Hamburg starten. Das Reiseziel nach rund 13.400 Kilometern, 56 Reisetagen und 38 Etappen ist Shanghai, Chinas Weltmetropole, mit der Hamburg seit über 30 Jahren eine lebendige Städtepartnerschaft verbindet. Die ZEIT-Reisenden fahren in einem modernen und komfortablen Reisebus über Polen, Belarus, Russland, Kasachstan, Usbekistan und Kirgisistan auf der neuen Seidenstraße nach China, wo sie am 4. Juli in Shanghai zu einer großen Begrüßungsfeier erwartet werden. In der Blütezeit der Seidenstraße vor über tausend Jahren wurden Seide, Porzellan und Gewürze global gehandelt. Nach Jahrhunderten der Vergessenheit wird die Seidenstraße von China wiederbelebt und steht erneut im Fokus globaler Aufmerksamkeit. Wo früher Kamelkarawanen jahrelange und beschwerliche Reisen zwischen Europa und Asien auf sich nahmen, entstehen heute neue Autobahnen, Pipelines und Eisenbahnnetze für die modernsten Hochge­schwindigkeitszüge der Welt. Sie werden Zeitzeuge auch dieser Entwicklung. Die Teilnehmer übernachten bis auf zwei Ausnahmen in ausgesuchten 4- bis 5-Sterne-Hotels und werden auf der gesamten Strecke von Rainer Schelp oder Wolfgang Pohl begleitet, unseren erfahrenen Reiseleitern der ZEIT und unseres Partnerveranstalters Gebeco, die beide diese Reise schon mehrfach begleitet haben. Korrespondenten und Redakteure der ZEIT und weitere Experten vermitteln Ihnen in Vorträgen und Gesprächen auf wichtigen Teilstrecken ihr Wissen über Geschichte und aktuelle Entwicklungen. Sie reisen in einer inspirierenden Gruppe gleichgesinnter Menschen – anderer Leser der ZEIT -, mit denen Sie Ihr unvergessliches Erlebnis teilen und sich austauschen können. Erfüllen Sie sich einen Lebenstraum, und begleiten Sie uns auf ein einzigartiges Abenteuer: Die Neue Seidenstraße!

Reiseleiter: Wolfgang Pohl

Mitreisenden neue Landschaften und fremde Kulturen zu vermitteln ist eine der schönsten Aufgaben für einen Geografen. Seit über 30 Jahren habe ich als Reiseleiter mit Gruppen alle fünf Kontinente unserer Erde bereist.

Ein Schwerpunkt ist hierbei Nordeuropa und besonders der Ostseeraum, durch den unsere gemeinsame Reise führt: Das Mare Balticum ist die Lebensader, die alle zehn Länder, durch die wir fahren, verbindet. Lassen Sie uns gemeinsam das nordische Gesicht Europas, seine ethnische, religiöse und kulturelle Vielfalt erleben! Ich bin an Bord unseres ZEIT-Busses als Reiseleiter dabei, seit wir vor fünf Jahren zum ersten Mal von Hamburg nach Shanghai gefahren sind. Als Geograph möchte ich Ihnen alles Wissenswerte über die Gesteine und Landschaftsformen der nordischen Welt gern vermitteln. In allen Ländern, in die die Ostseerunde führt, war ich bereits. Und nachdem ich an der der Gestaltung der Route und des Reiseprogramms mitwirken durfte, freue ich mich sehr darauf, wenn es im kommenden September endlich losgeht!

Als Dipl.-Geograf habe ich auch Geologie, Botanik, Kartografie sowie Ur- und Frühgeschichte in Bochum studiert, lehre an der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt die Praxis der Reiseleitung und freue mich Sie mit dem etwas anderen „Reisefieber“ anstecken zu können.

Reiseleiter: Rainer Schelp

»Aufgewachsen in einem westfälischen 3000-Seelen Dorf, wurde mir das Reisen nicht wirklich in die Wiege gelegt. Die rustikale Erotik des Sauerlandes manifestiert sich eher in den Ritualen der Schützenfeste als in der Erkundung der Welt.

Mein Studienwunsch kristallisierte sich jedoch schon sehr früh heraus und war eng geknüpft an die politischen Diskussionen der Zeit. Seit meinem 17. Lebensjahr, damals noch „per Daumen“, treibt mich die Neugier um die Welt – und die spielt sich für mich östlich Deutschlands ab. China ist längst meine zweite Heimat und das ist sicher nicht nur akademisch begründet.

Kaum ein Land hat so mit Klischees und Vorurteilen zu kämpfen – und beinahe nirgendwo sind diese vergleichbar falsch. Nein – früher war nicht alles besser. Aber ein Aufbruch ins Ungewisse ohne Tablet/Smartphone und Kreditkarte war eine andere Herausforderung als in der heute überorganisierten Welt. Vielleicht ist deshalb die Mongolei eines der für mich beeindruckendsten Länder: einmal die Hauptstadt verlassen, findet man sich in einem Parallel Universum wieder, wie man es nie aus Büchern erleben wird. Wer hat zuerst gesagt, dass Männer mit weißen Socken in Sandalen ein ästhetischer Affront sind? Wo ist zementiert, dass ein Leben ohne Arbeit sinnlos ist? Reisen ist eine Auseinandersetzung mit unreflektiert-Widergekäutem und Fremdbestimmung. Und im Kreis von Freunden und Gleichgesinnten immer die Erfüllung eines Lebenstraums.«

 

Ihr Weg zum Reiseleiter: Am Anfang: der Not gehorchend….Mir war nur klar, dass meine erworbenen Fähigkeiten zukünftig auch meinen Lebensunterhalt sichern sollten. Ich halte nichts davon, sein Hobby zum Beruf zu machen. Dann wäre ich jetzt wohl Motorrad Rennfahrer, Koch oder Jazz Schlagzeuger. Mein Studium in der VR China prägte mich in so markanter Weise, dass es mich auf den Kopf stellen sollte. Die Idee, interessierten Menschen Kulturen näher zu bringen, fand ihre Umsetzung in den ersten Studien Reiseleitungen ab 1988. Es sollte eine Eigendynamik nehmen, die ich selbst nie erwartet hatte. Heute bin ich Junkie und zum Glück bisher nie von Routine eingeholt worden. Ich freue mich auf jede Tour !

Reiseverlauf

Etappen der Reise

1. Europa | Hamburg – Atyrau (ca. 4.100 km) 1. – 14. Tag

Deutschland: Hamburg, Berlin
Polen: Posen, Warschau
Weißrussland: Brest, Gomel
Russland: Orjol, Woronesch, Wolgograd, Astrachan
Kasachstan: Atyrau

2. Zentralasien | Atyrau – Kaschgar (ca. 3.200 km) 14. – 27. Tag

Kasachstan: Atyrau, Kul’Sary
Usbekistan: Jazliq (Karakalpakstan), Nukus, Khiva, Buchara, Samarkand, Taschkent, Fergana
Kirgistan: Sarytasch
China: Kaschgar

3. China | Kaschgar – Shanghai (ca. 6.100 km) 27. – 56. Tag

China: Kaschgar, Aksu, Kucha, Korla Turfan, Hami, Dunhuang, Jiayuguan, Zhangye, Lanzhou,
Maiji Shan, Xi’an, Luoyang, Xuchang, Bengbu, Nanjing, Huang Shan, Hangzhou, Shanghai

Nach Ihrer individuellen Anreise in Hamburg erwartet Sie unser Team im Hotel Le Meridien in Hamburg. Während eines Abendessens stellen wir Ihnen unser Begleitteam vor und Sie haben erste Gelegenheit Ihre Mitreisenden kennen zu lernen.

Verpflegung: A

Das große Abenteuer kann beginnen. Im Rahmen einer großen Startveranstaltung im Helmut-Schmidt-Haus werden Sie mit einer feierlichen Zeremonie verabschiedet. Die erste Tagesetappe führt Sie nach Berlin.

Fahrtstrecke 288 km, Verpflegung F | M | A

Unsere zweite Tagesetappe führt Sie nach Posen. Die Ursprünge von Posen gehen weit in die Vergangenheit zurück. Siedlungsspuren gehen bis zu 12.000 Jahre zurück. Posen ist Hauptstadt der Provinz Großpolen und mit rund 550.000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt Polens. Es erwar­tet Sie ein liebevoll renoviertes Zentrum, welches die reiche Geschichte der Stadt wider­spiegelt.

Fahrtstrecke 271 km, Verpflegung F | M | A

Heute geht es bequem weiter nach Warschau, der Hauptstadt von Polen. Zu beiden Seiten der Weichsel gelegen, beeindruckt vor allem die Altstadt. In der als UNESCO-Weltkulturerbe eingetragenen Altstadt kann man heute wunderbar flanieren, eine der zahlreichen schönen Kirchen besuchen oder sich mit einem der leckeren Kuchen verwöhnen.

Fahrtstrecke 310 km, Verpflegung F | M | A

Bei einer Stadtführung durch die Warschauer Innenstadt gewinnen Sie einen Eindruck von der vielfältigen Architektur der als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichneten Altstadt. Der reprä­sentativste Platz der Altstadt ist der große dreieckige Schlossplatz. Ursprünglich wurde seine Südseite durch das Krakauer Tor begrenzt, von dem nur noch eine gotische Brücke übriggeblieben ist. Die Ostseite bildet die Westfassade des Königsschlosses, die Nordwestseite des Schlossplatzes wird von der Häuserfront der Altstadt eingenommen. Östlich unterhalb des Schlossplatzes neben dem Königsschloss befindet sich der spätbarocke Palast unter dem Blechdach, der nach dem Material seines Daches benannt wurde. Den Abschluss bildet ein authentisches, polnisches Abendessen.

Ruhetag, Verpflegung F | M | A

Die reine Fahrzeit beträgt heute ca. 4 Stunden, allerdings stark davon abhängig, wie lange die Grenzformalitäten an der Grenze zu Weißrussland dauern. Unser Team hat alles bestens vorbereitet, sodass wir am Mittag Brest erreichen, die westlichste Stadt Weißrusslands mit 330.000 Einwohnern.

Fahrtstrecke 205 km, Verpflegung F | M | A

Die Fahrt geht weiter durch Südweißrussland. Die Tagesetappe beträgt 531 km auf guten Straßen. Am späten Nachmittag erreichen Sie die Stadt Gomel, am Fluss Sosch gelegen. Mit rund 500.000 Einwohnern ist Gomel die zweitgrößte Stadt Weißrusslands.

Fahrtstrecke 531 km, Verpflegung F | M | A

Sie starten heute sehr früh. Über den Umweg Ukraine nehmen wir Kurs auf den Grenzübergang zu Russland. Die Grenzformalitäten dauern, es wird ein intensiver Tag mit später Ankunft am Tagesziel. Erste Station in Russland ist die Stadt Orjol oder auch Orel genannt. Die Stadt liegt inmitten des fruchtbaren Schwarzerdegebietes und ist Zentrum des Getreideanbaus. Stoßen Sie heute mit einem kleinen Gläschen Wodka auf die erste Station in Russland an, nastrovje!

Fahrtstrecke 397 km, Verpflegung F | M | A

Über Land geht es in südlicher Richtung nach Woronesh. In der Hauptstadt der Oblast Woronesh wohnen knapp 900.000 Einwohner. Erholen Sie sich hier und sehen sich die unterschiedlichen Baustile der Stadt an, die vom Zuckerbäckerstil der Theater bis zum Jugendstil reichen.

Fahrtstrecke 343 km, Verpflegung F | M | A

Durch die russische Landschaft mit kleinen Dörfern, weiten Wäldern und viel Landwirtschaft fahren Sie nach Wolgograd, das im 2. Weltkrieg traurige Berühmtheit unter dem Namen Stalingrad erlangte. Das Gedenken an die Schlacht um Stalingrad ist hier allgegenwärtig.

Fahrtstrecke 581 km, Verpflegung F | M | A

Der heutige Tag steht im Zeichen der Geschichte. Sie begeben sich auf die Spuren der Vergangenheit im Rahmen einer Stadtführung. An der Gedenkstätte der Schlacht von Stalingrad wird das Ausmaß der damaligen Tragödie greifbar. Danach besuchen Sie den Mamajew-Hügel welcher zur Zeit des 2. Weltkrieges ein strategisch wichtiger Punkt und entsprechend umkämpft war. Hier thront die Mutter-Heimat-Statue, eine Kolossalstatue zum Gedenken an den Sieg der russischen Streitkräfte. Mit Ihren 85 Metern Höhe und einem Gewicht von 7900 Tonnen ähnlich imposant wie die Freiheitsstatue.

Ruhetag, Verpflegung F | M | A

Heute fahren Sie weiter südlich bis ins Wolga-Delta um Astrachan. Die Strecke führt durch dünnbesiedeltes Gebiet, die ländliche Streckenführung hat Ihren eigenen Charme. Gegen Abend kommen Sie in Astrachan an, die letzte Station in Russland, an der Wolga gelegen.

Fahrtstrecke 423 km, Verpflegung F | M | A

Heute haben Sie sich ein wenig Ruhe verdient und bleiben in Astrachan. Bei einem Ausflug lernen Sie den schönen Kreml von Astrachan kennen mit seiner herrlichen Kirche. Von einem Boot aus erleben Sie die Weite der Wolga und die ruhigen Ufer. Sonnencreme nicht vergessen. Ihr Mittagessen nehmen Sie am Ufer der Wolga ein.

Ruhetag, Verpflegung F | M | A

Immer tiefer geht es hinein in eine wüstenartige Steppe. Der Grenzort Kotyayevka scheint völlig abgelegen. Nach den Grenzformalitäten haben Sie es geschafft. Sie haben Kasachstan erreicht! Wenn Sie den Fluss Ural, der Atyrau in einen europäischen und einen asiatischen Teil trennt, überqueren, lassen Sie Europa hinter sich. Sie befinden sich nun in Asien.

Fahrtstrecke 357 km, Verpflegung F | M | A

Die Strecke führt weiter durch die Steppe, wo Kamele Ihre ständigen Begleiter sind. Soweit das Auge blickt, liegt Ödland vor Ihnen, unterbrochen nur von einigen struppigen Büschen. Bei Dossor liegt rechts untermittelbar neben der Straße ein muslimischer Friedhof.

Fahrtstrecke 227 km, Verpflegung F | M | A

Die Strecke ab Beyneu bis zur Grenze ist teilweise abenteuerlich, aber für unser erfahrenes Team kein Problem. Nach dem Grenzübergang erreichen wir unser erstes Nachtlager in Usbekistan. Ein kleines Teehaus mitten im Nirgendwo der Steppe. Lassen Sie den funkelnden Sternenhimmel auf sich wirken und lauschen Sie den Lauten der Kamele, die sich in unmittelbarer Nähe zu Ihrem Nachtlager aufhalten. Herrlich!

Fahrtstrecke 454 km, Verpflegung F | M | A

Die Landschaft auf unserer Weiterfahrt bleibt wüstenartig und Sie erreichen Nukus. Die Stadt wurde erst zu Beginn des 20. Jh. gegründet und lebte lange Zeit von ihrer Lage als Oase mitten in der Steppe und am Ufer von Aral-See und Amudarja. Heute ist der Aral-See fast ausgetrocknet und das Wasser des Flusses Amudarja wird in Kanäle für den Baumwollanbau geleitet.

Fahrtstrecke 271 km, Verpflegung F | M | A

Außer den Nomaden und den Kamelen hat bislang noch nicht viel an die glanzvolle Vergangenheit der berühmten Handelsstraße erinnert. Doch heute erreichen Sie Khiva, eine Stadt wie aus dem Märchen: eine lehmbraune mächtige Stadtmauer, blaue Kuppeln, reich verzierte Moscheen und Paläste. Nach einer kurzen Erfrischungspause im Hotel besuchen Sie die Altstadt und den Palast Tasch-Hauli. Welch eine Pracht mitten in der Wüste!

Fahrtstrecke 197 km, Verpflegung F | M | A

Eine lange Fahrt durch die Wüste liegt heute vor Ihnen. Die Straße ist grundsätzlich gut. Sie überqueren den Fluss Amudarja und passieren den Chash-Kala-See. Trotz dieser Wasserquellen ist das Land trocken, Sand wird über die Straße geweht. Und dann tauchen die Häuser von Buchara, der Edlen, auf!

Fahrtstrecke 456 km, Verpflegung F | M | A

Buchara war einst eine wichtige Handelsstation. Prachtvolle Moscheen, überdachte Basare und alte Karawansereien sind ein lebendiges Zeugnis davon. Die Altstadt wird seit 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe gezählt. Innerhalb der autofreien Altstadt ist die Luft meist ein wenig kühler als ringsum. Die mächtige Festung “Ark” bot den Händlern Sicherheit. Eine Stadtbesichtigung führt Sie zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie der Mir-i Arab Madrasa, der Kalon-Moschee und dem dazugehörigen Minarett. Lassen Sie sich beeindrucken von der Pracht dieser wichtigen Station an der Seidenstraße, ein Gefühl wie aus 1001 Nacht.

Die Landschaft ist auch heute steppenartig. Die Herden der Nomaden sind nun schon ein gewohnter Anblick unterwegs. Sie fahren längere Zeit durch ausgedehnte Baumwoll­anbau­flächen. In Shakri Sabz, der Geburtsstadt von Timur dem berühmten Herrscher im 13. Jh. in Zentralasien, machen wir einen Stopp. Am Nachmittag erreichen Sie Samarkand.

Fahrtstrecke 276 km, Verpflegung F | M | A

Samarkand gehört zu den ältesten Städten der Welt. Schon Alexander der Große ist bis hierher vorgedrungen. Wichtige Handelsstraßen treffen hier aufeinander, wo die Ebene des Serafschan Fruchtbarkeit und Wohlstand verheißt. Eine Stadtbesichtigung führt Sie zu den markantesten Punkten. Am berühmten Registan-Platz lag einst das Handels- und Verwaltungszentrum, umrahmt von den schönsten Medressen, die man im Orient finden kann. Auf dem großen Basar wehen Ihnen die Düfte der Gewürze aus aller Welt um die Nase. Hier herrscht ein Betrieb, wie zu Glanzzeiten der Seidenstraße. Tipp: den Registan-Platz bei Nacht erleben.

Ruhetag, Verpflegung F | M | A

Die gut ausgebaute Straße führt durch dünn besiedelte Steppen, unterwegs passieren Sie einen belebten Melonenmarkt. Am Nachmittag erreichen Sie Taschkent. Eine Stadtbesichtigung zeigt Ihnen die Sehenswürdigkeiten der usbekischen Hauptstadt. Auch wenn Taschkent heute einen eher modernen Eindruck macht, so haben sich viele Gebäude aus den legendären Zeiten der Seidenstraße erhalten. Taschkent, auch Stadt der Springbrunnen genannt, hat einen der größten Basare Zentralasiens.

Fahrtstrecke 311 km, Verpflegung F | M | A

Bei der Fahrt über den Kamchik-Pass an der Grenze zu Tadschikistan sehen Sie zum ersten Mal die schneebedeckten Gipfel des Tianshan (Himmelsgebirge). Gespeist vom Fluss Syrdaya und eingerahmt von Tianshan und Alai-Gebirge erstreckt sich nach der Überquerung des Passes das fruchtbare Fergana-Tal auf ca. 300 km. Nach den Fahrten durch Wüsten und Steppen ist der Anblick der grünen Felder und Bäume eine wahre Erholung für das Auge. Am Abend erreichen Sie Fergana, den größten und wichtigsten Ort im Tal.

Fahrtstrecke 324 km, Verpflegung F | M | A

Eine Stadtbesichtigung führt Sie durch die grünen Alleen der Stadt hinaus nach Margillan, wo Sie eine der berühmten Seidenwebereien besuchen und die Prozesse erklärt bekommen. Sie werden von den bunten zarten Stoffen verzaubert sein. Beim Besuch einer alten Keramik-Werkstatt lernen Sie einen weiteren wichtigen Kunsthandwerks­zweig des Tales kennen.

Ruhetag, Verpflegung F | M | A

Über gute Straßen fahren Sie zur kirgisischen Grenze. Nach dem Grenzübertritt geht es heute hinein in das Pamirgebirge. Immer entlang an einem kleinen Gebirgsfluss (Gulcha) steigt die Straße an und windet sich schließlich in Serpentinen hinauf auf den Taldyk-Pass in 3.615m Höhe. Sie erreichen Sarytasch, ein Winterlager der Nomaden. Neben den festen Steinhäusern stehen bis zum Wintereinbruch Jurten. Man hat sich auf die gelegentlich vorbeikommenden Reisenden eingestellt und bietet einfache Unterkünfte und Verpflegung an.

Fahrtstrecke 312 km, Verpflegung F | M | A

Genießen Sie den frühen Morgen, wenn die ersten Sonnenstrahlen den Gletscher des Pik Lenin (7.134 m) erleuchten. Dann geht die Fahrt über den Pamir Highway bis zur Grenze nach China. Schneebedeckte Berge rahmen das weite Hochtal ein. Ein kleiner Fluss, an dessen Ufern die Nomaden ihre Ziegenherden weiden lassen, schlängelt sich durch die Mitte des Tals. Dann scheint sich das Tal zu schließen und Sie erreichen die Grenze am Irkeshtam-Pass (2.940 m). Ihr chinesischer Reiseführer erwartet Sie schon auf der chinesischen Seite. Ni Hao in China. Die Grenzformalitäten dauern an, schließlich erreichen Sie spät Ihr Hotel in Kaschgar.

Fahrtstrecke 324 km, Verpflegung F | M | A

Während das Busteam alle Genehmigungen für die Fahrt in China einholt, steht Ihnen der Tag für eigene Unternehmungen offen: Tauchen Sie ein in das Gewusel Kaschgars oder tanken Sie hier Energie für die vielen Eindrücke, die in China in den kommenden Wochen auf Sie zukommen werden. Selbstver­ständlich können Sie auch über Ihren chinesischen Reiseleiter optionale Besichtigungen unter­nehmen und vor Ort buchen. Oder Sie genießen den Wellnessbereich im Hotel, wie Ihnen beliebt.

Ruhetag, Verpflegung F | M | A

Kaschgar ist eine große Oase am Rand der Taklamakan-Wüste und die Drehscheibe der Seiden­straße. Hier trafen schon vor Hunderten von Jahren die Händler aus dem Osten auf die aus dem Süden (Indien) und die aus dem Westen (Zentralasien). Diese intensiven Handels­beziehungen spiegelt auch der bedeutende Basar wider. Jeden Tag herrscht hier ein lebhaftes Gedränge, wird gehandelt und diskutiert. Bei einer Stadtrundfahrt erleben Sie heute diese bunte orientalische Atmosphäre und haben Gelegenheit einen Einblick in das traditionelle Kunst­handwerk zu gewinnen. Außerdem besuchen Sie die Id-Kah-Moschee, und bei der Besichtigung des Abak-Hodscha-Mausoleums mit dem Grab der Duftenden Konkubine wird die architek­tonische Verbindung mit Indien deutlich.

Ruhetag, Verpflegung F | M | A

Die Wüste wird ab jetzt mit ihren Sanddünen, von Steinen übersäten Ebenen und grünen Oasen zu einem ständigen Begleiter für die nächsten Tage. Die Fahrt geht hinein in die Taklamakan-Wüste. Deutlich können Sie sehen, welche Anstrengungen unternommen werden, die Wüste aufzuforsten und die Dünen zurückzudrängen. Ihr Ziel für heute ist Aksu, welches Sie am Abend erreichen.

Fahrtstrecke 463 km, Verpflegung F | M | A

Wenn man Aksu verlässt, befindet man sich gleich in der Wüste. Ausgewaschene und trockene Flusstäler, trockene Büsche und gelbrote Felswände prägen die Landschaft. Auf der Weiterfahrt nach Kucha gibt es zwei bedeutende Orte. Zunächst die Buddha-Grotten von Kizil, Sie illustrieren einmal mehr die Geschichte des Buddhismus in dieser Region. Die Gesichter der ältesten Fresken tragen noch deutlich indische Züge. Erst nach und nach wurden die Darstellungen von chinesischen Figuren beherrscht. Nachdem Sie einen alten Feuersignalturm besucht haben, erwarten Sie die Ruinen der einst reichen und bedeutenden Klosterstadt Subashi.

Fahrtstrecke 252 km, Verpflegung F | M | A

Die Straße bleibt weiterhin gut befahrbar. Die Eintönigkeit der Wüste wird spürbar. Wie mögen sich die Karawanenführer in den Glanzzeiten der Seidenstraße gefühlt haben, wenn sie Wochen für diese Strecke benötigten? Gegen Nachmittag erreichen Sie Korla, welches schon zu Zeiten der Han-Dynastie eine wichtige Oase an der nördlichen Seidenstraße war.

Fahrtstrecke 297 km, Verpflegung F | M | A

Heute geht Ihre Fahrt durch die Provinz Xinjiang weiter. Die Fahrt führt entlang der nördlichen Ausläufer der Taklamakan-Wüste über rund 400 km auf guten Straßen nach Turfan. Am Nachmittag besichtigen Sie das Bewässerungssystem Karez. Dieses antike unterirdische Bewässerungssystem versorgt die Bewohner der Turfan-Senke, welche übrigens die dritttiefste Depression der Erde ist, seit ca. 2.000 Jahren mit frischem Wasser aus dem Tianshan-Gebirge. Ein Meilenstein antiker Ingenieurskunst! Noch heute wird diese Form der Bewässerung genutzt.

Fahrtstrecke 409 km, Verpflegung F | M | A

Heute besuchen Sie die Flammenden Berge. Hierbei handelt es sich um eine Gebirgsregion in China, deren erodierte Abhänge aus roter Erde im Licht der Sonne aussehen, als stünden sie in Flammen. Schon im chinesischen Klassiker “Die Reise nach Westen” musste der Held diese Berge durchqueren – nur mit einem magischen Ventilator war er in der Lage, die Gluthitze zu ertragen. Danach geht es zu den Buddha-Grotten von Bezeklik. Diese in die Felswände geschlagenen Höhlen stehen in der Tradition der vielen entlang der Seidenstraße erbauten Buddha-Grotten, wie Sie dies schon in Dunhuang gesehen haben, nur, dass sich ein Großteil der Figuren heute nicht mehr an Ort und Stelle, sondern in europäischen Museen befindet. Anschließend fahren Sie weiter in die Ruinen der über 2.000 Jahre alten chinesischen Garnisonsstadt Gaochang, deren erodierte Mauerreste vom einstigen Reichtum der Siedlungen entlang der Seidenstraße künden. Man braucht schon ein bisschen Fantasie um sich die Gebäude im einstigen Zustand vorzustellen.

Ruhetag, Verpflegung F | M | A

Vor der Weiterfahrt nach Hami besuchen wir noch die Ruinenstadt Jiaohe. Es ist eine der am besten erhaltenen antiken Städte rund um Turfan und vielleicht sogar in China. Gelegen auf einer Halbinsel zwischen zwei Flüssen bot Jiaohe optimalen Schutz vor Angreifern. Dann geht es weiter auf gut ausgebauten Straßen. Auf dem Weg durchfahren Sie einige kleine Oasendörfer. Das Etappenziel ist Hami, in ganz China ist die Oase berühmt für ihre köstlichen Melonen.

Fahrtstrecke 404 km, Verpflegung F | M | A

Berge und hohe Sanddünen prägen die Landschaft. Je nach geografischer Auslegung erreichen Sie damit nun die Wüste Gobi. Ihr Ziel ist Dunhuang, eine quirlige Oasenstadt und wichtiger Handelsknotenpunkt. Sie haben die Provinz Xinjiang verlassen und den äußersten Westen der Provinz Qinghai erreicht.

Fahrtstrecke 416 km, Verpflegung F | M | A

Hohe Sanddünen entdecken Sie heute als erstes und haben gar die Möglichkeit, diese mittels eines Ultraleichtflugzeuges (optional buchbar) aus der spektakulären Vogelperspektive zu sehen. Ein Ausflug führt danach zu den beeindruckenden Buddha-Grotten von Mogao etwas außerhalb von Dunhuang. Zwischen dem 4. und dem 12. Jh. wurden hier zahlreiche Höhlen, Skulpturen und Tempel in eine steile Felswand geschlagen. Die bunten Fresken, mit denen die Höhlen ausgeschmückt wurden, erzählen vom geistlichen aber auch vom täglichen Leben entlang der Seidenstraße. Schon 1987 wurden die Mogao-Grotten in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

Ruhetag, Verpflegung F | M | A

Die Straße ist gut und führt hinein in den sog. Hexi-Korridor, der ein bedeutender Durchgang von Xinjiang über die Provinz Gansu in das chinesische Herzland ist. Für die Karawanen der Seidenstraße gab es keine Alternative. Die Bedeutung wird unterstrichen durch den Bau der Großen Mauer, die sich bis Jiayuguan zieht. Schon bevor Sie Jiayuguan erreichen, sehen Sie erneut immer wieder Mauerreste aus Lehmziegelwerk, die man heute für Ausläufer der Großen Mauer hält. In Jiayuguan erleben Sie die große Festung zum Schutz des westlichen Endes der Großen Mauer sowie die sog. Hängende Mauer.

Fahrtstrecke 370 km, Verpflegung F | M | A

Je weiter Sie in Richtung Osten fahren, desto mehr verändert sich die Landschaft. Berge mit roten Felshängen, schmale Täler mit klaren Flüssen und kleine Felder sind typisch. Schließlich erreichen Sie Zhangye, das sich im engsten Teil des Hexi-Korridors befindet und seit uralten Zeiten Durchzugsgebiet der Karawanen der Seidenstraße war. Marco Polo verbrachte ein ganzes Jahr in Zhangye. In Zhangye besuchen Sie einen der größten (34,5 Meter) liegenden Buddhas der Welt.

Fahrtstrecke 228 km, Verpflegung F | M | A

Die Fahrt führt heute den berühmten Gelben Fluss entlang. Die gelben Lehmböden am Oberlauf geben ihre Erde an den Fluss ab, der daher seinen Namen hat. Er ist der zweitgrößte Fluss Chinas. An einem alten Übergang über den Fluss liegt Lanzhou, Hauptstadt der Provinz Gansu und eine lebhafte Millionenstadt. Spätestens seit dem 1. Jahrtausend vor Chr. war Lanzhou eine bedeutende Flussquerung der Handelskarawanen.

Fahrtstrecke 509 km, Verpflegung F | M | A

Heute können Sie sich von den vorangegangenen Etappen erholen. Auf einem gemeinsamen Stadtrundgang besuchen Sie nachmittags unter anderem den Baita Park (Park am Berg der Weißen Pagode).

Ruhetag, Verpflegung F | M | A

Bei Lanzhou wendet sich der Gelbe Fluss nach Nordosten. Sie verlassen das Flusstal und fahren direkt nach Osten. Dabei gilt es, eine Höhe von 3.300 m zu überwinden. Da kann es schon mal etwas kühl werden. Es ist die Zeit der Apfelernte. Bauern verkaufen ihre Äpfel am Straßenrand, hochbeladene Lastwagen transportieren die Früchte in die Städte. Sie fahren bis zu den Grotten von Maiji, die Sie am Nachmittag besuchen werden.

Fahrtstrecke 356 km, Verpflegung F | M | A

Nach dem Frühstück brechen Sie zur alten Hauptstadt Xi’an auf. Die Fahrt führt über gute Straßen durch eine fruchtbare und hügelige Landschaft. Am Nachmittag erreichen Sie die Hauptstadt der Provinz Shaanxi Xi’an. Um sich einen ersten Eindruck über die Stadt zu verschaffen, besuchen Sie die Wildganspagode. Sie wurde 652 errichtet, ist 65m hoch und besteht aus 7 Stockwerken, die über eine Holztreppe erreichbar sind. Von oben hat man eine gute Aussicht auf die Umgebung. Die Innenwände sind mit Buddhastatuen verziert.

Fahrtstrecke 350 km, Verpflegung F | M | A

Heute haben Sie Gelegenheit sich mit Xi’an, welches als Ausgangspunkt der legendären Seidenstraße gilt, und seiner beeindruckenden Geschichte zu beschäftigen. In den Altstadtgassen erleben Sie Kultur als ein Alltagsphänomen. Dieses Viertel ist geprägt von der muslimischen Hui-Minderheit. Hier sind all Ihre Sinne gefordert. Es duftet, es ist laut und es ist quirlig. Einen Gegenpart dazu bildet die ruhige Anlage der Großen Moschee mit ihren ausgedehnten chinesischen Gartenanlagen, Hallen und Pavillons. Im Anschluss besuchen Sie das kulturelle Highlight der Stadt, die Ausgrabungsstätte der berühmten Terrakotta-Armee. Seit 1974 wurden vor den Toren Xi’ans mehr als 8.000 tönerne Soldaten, Akrobaten und Beamte ausgegraben. Diese hatte sich der erste chinesische Kaiser Qin Shihuangdi vor 2.200 Jahren als Wachen und als Begleitung vor seinem Grabhügel aufstellen lassen. In den Gesichtern der Figuren spiegeln sich die Völker der Seidenstraße wider.

Ruhetag, Verpflegung F | M | A

Xi’an war der zentrale Ausgangs- und Endpunkt der Seidenstraßenkarawanen. Durch eine hügelige Landschaft fahren Sie nach Luoyang in die Provinz Henan. Luoyang war kaiserliche Residenz von neun Dynastien (ca. 1000 v. Chr. bis 960 n. Chr.) und birgt noch heute eine Geschichte voller Glanz und Ruhm. Vor allem die Longmen-Grotten mit Tausenden von Buddha-Figuren aus der Tang-Zeit und das berühmte Shaolin-Kloster zeugen von der Blüte des chinesischen Buddhismus.

Fahrtstrecke 373 km, Verpflegung F | M | A

Nach einer kurzen Fahrt durch das Songshan-Gebirge erreichen Sie das Shaolin- Kloster, das berühmt wurde durch seine im Kampfsport geübten Mönche. Eine Besichtigung der ausge­dehnten Klosteranlage wird Sie beeindrucken, im Anschluss beobachten Sie die Schüler bei Ihrem Training. Am Abend erreichen Sie Xuchang.

Fahrtstrecke 256 km, Verpflegung F | M | A

Auf Autobahnen fahren Sie durch die zentralchinesische Landschaft nach Bengbu, in der Provinz Anhui. In den Städten unterwegs sehen Sie viel Industrie. Sie erreichen die Millionenstadt Bengbu, wo ein komfortables Hotel auf Sie wartet.

Fahrtstrecke 396 km, Verpflegung F | M | A

Weiter geht es nach Nanjing, der “Südlichen Hauptstadt”. Die Stadt erstreckt sich auf beiden Ufern des Yangtze, der hier schon fast sein Mündungsdelta erreicht hat und enorm breit ist. Die Altstadt befindet sich auf der rechten Seite des Flusses.

Fahrtstrecke 203 km, Verpflegung F | M | A

Auf einer Stadtführung erkunden Sie heute die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der alten Kaiserstadt Nanjing. Die südliche Altstadt wird vom weitläufigen Konfuziustempel beherrscht, den Sie besichtigen werden. Danach bildet der Besuch des John-Rabe-Hauses ein geschichts­trächtiges Element mit deutschem Bezug, welcher auf keinem Nanjing-Aufenthalt fehlen sollte.

Ruhetag, Verpflegung F | M | A

Heute geht es quer durch die südchinesische Provinz Anhui zum berühmten Huangshan Gebirge, auch gelbes Gebirge genannt, mit seinen 72 majestätischen Gipfeln, die bis zu 1.867 Meter in die Höhe ragen. Mit der Seilbahn erreichen wir unser komfortables Hotel auf einem der Gipfel, wo wir nach der langen Fahrt richtig entspannen können.

Fahrtstrecke: 325 km, Verpflegung F | M | A

Die Bergwelt des Hunagshan ist nicht nur eines der fünf berühmtesten Gebirge Chinas, sondern auch UNESCO Welterbe. Die bizarre Szenerie mit knorrigen Kiefern, steilen Berghängen, in Wolken gehüllten Gipfeln und mit Dunst bedeckten Tälern entspricht dem Idealtyp einer chinesischen Traumlandschaft und inspiriert seit Jahrhunderten chinesische Maler und Poeten. Heute haben Sie die Wahl: Genießen Sie die Annehmlichkeiten Ihres Hotels oder schließen Sie sich Ihrer Reiseleitung an und entdecken auf einer gemeinsamen Wanderung die schönsten Gipfel und Aussichtspunkte in dieser mystischen Märchenwelt.

Ruhetag, Verpflegung F | M | A

Nach dem Frühstück verlassen Sie die Märchenwelt und fahren mit der Seilbahn wieder hinab ins Tal, wo Ihr Bus bereits auf Sie wartet. Bevor Sie sich uns auf den Weg nach Hangzhou machen, bummeln Sie durch die Alte Straße von Tunxi, einem Stadtbezirk mit gut erhaltenen Kaufmannshäusern aus der Ming- und Qing-Dynastie (1368 – 1911). Sie verlassen die Provinz Anhui und fahren weiter Richtung Südosten nach Hangzhou, die Hauptstadt der Provinz Zhejiang. Schon Marco Polo bezeichnete die Stadt als die schönste der Welt. Bei einer Bootsfahrt auf dem idyllischen Westsee können Sie sich selbst ein Bild davon machen.

Fahrtstrecke 300 km, Verpflegung F | M | A

Hangzhou ist Ausgangspunkt des Kaiserkanals, einem wichtigen Handels- und Verkehrsweg der den fruchtbaren Südosten mit Chinas Norden verbindet. Noch heute ist die Region um Hangzhou eines der Zentren für die Tee- und Seidenproduktion. Aber die Stadt blickt nicht nur auf eine alte Tradition zurück, sondern gilt auch als das Silicon-Valley Chinas. Die bekannte Alibaba Group hat hier ihren Hauptsitz. Sie entdecken heute die wichtigsten Sehenswürdigen. In einer traditionellen Apotheke lernen Sie uralte Heilmittel kennen und auf einer Teeplantage können Sie von dem berühmten Drachenbrunnentee kosten.

Ruhetag, Verpflegung F | M | A

Die letzte Fahrt steht an! Noch 180 km bis ins Ziel Shanghai. Ein beeindruckendes Meer aus Wolkenkratzern breitet sich vor Ihnen aus. Sie haben es geschafft, das wahrscheinlich längste Abenteuer Ihres Lebens! Sie fahren in Shanghai ein, mitten im Zentrum werden Sie feierlich begrüßt. Im Rahmen einer stimmungsvollen Abendveranstaltung feiern Sie Ihre Ankunft und das erfolgreiche Bestehen dieses intensiven Abenteuers. You did it!

Fahrtstrecke 154 km, Verpflegung F | M | A

Shanghai liegt Ihnen zu Füssen, eine Stadt voller Kontraste. Um gleich eine Vorstellung zu bekommen, fahren Sie zunächst zum Jinmao-Tower. Vom 88. Stock haben Sie einen schönen Blick auf das moderne Shanghai sowie das alte Shanghai. In der Französischen Konzession haben sich kleine Boutiquen, Cafés und Galerien etabliert. Gerade dieser Kontrast ist es, der den besonderen Reiz der Metropole und Chinas ausmacht. In der Altstadt Shanghai ist zu erkennen, wie die Stadt einmal ausgesehen haben mag, doch ihr neues Gesicht bleibt auch hier nicht verborgen. Den Tag beschließen Sie mit dem Abschiedsessen, wo Sie die vergangenen Eindrücke und Erlebnisse noch einmal Revue passieren lassen. Ganbei!

Wenn Sie zu den Gästen gehören, welche die Hin- und Rückfahrt kombiniert haben, werden Sie diese Nacht bereits in einem anderen Hotel in Shanghai verbringen. Für Sie gilt es nach der Stadtbesichtigung zum neuen Hotel zu fahren, wo Sie erstmalig auf Ihre neuen Mitreisenden für die Rückreise treffen und diese kennenlernen.

Ruhetag, Verpflegung F | A

Das ereignisreiche und eindrucksvolle Abenteuer ist zu Ende. Sie treten Ihre individuelle Rückreise an oder können Ihr Verlängerungsprogramm im Reich der Mitte genießen.

Verpflegung F

Gerne buchen wir für Sie den internationalen Rückflug von China nach Deutschland. Wir empfehlen hierfür unseren Airline-Partner LUFTHANSA und halten für Sie Sondertarife bereit. Bitte sprechen Sie uns an.

Der topmoderne Bus aus der Schmiede von MAN-NEOPLAN ist für 54 Personen ausgelegt. Die limitierte Teilnehmerzahl von 26 Personen gewährleistet einen maximalen Reisekomfort. Jedem Teilnehmer steht ein komfortabler Sitz mit maximaler Beinfreiheit und einer Tisch-Schrank-Kombination zur Verfügung.

Während der gesamten Reise wird es eine Sitzplatzrotation geben. Feste Sitzplätze werden im Vorwege nicht vergeben.

Auf Ihrer Reise werden Sie von einer durchgängigen Reiseleitung von ZEIT REISEN und zudem punktuell von hochkarätigen, fachkundigen Experten der ZEIT, aus Wirtschaft, Wissenschaft und diplomatischem Dienst begleitet. Die Namen und Hintergründe Ihrer Begleiter erfahren Sie auf unserer Webseite, sobald diese feststehen.

Auch 2022 planen wir bei entsprechender Nachfrage wieder jeweils mit 2 ZEIT-Bussen und maximal 26 Teilnehmern zu fahren. Jede Gruppe ist voneinander unabhängig, hat einen eigenen ZEIT-Reiseleiter und fährt in der Regel individuell auf den Tagesetappen. Unsere ZEIT-Experten fahren wechselweise in beiden Bussen mit. Auch abends wird größtenteils in der eigenen Gruppe gegessen und manchmal bei Empfängen und Festivitäten auch gemeinsam gefeiert.

  • Abweichend unserer AGB gelten folgende Fristen: Wird die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, kann die Reise bis spätestens 11.02.2022 abgesagt werden.
  • Anmeldeschluss: 11.02.2022
  • Die Teilnahme an dieser Reise ist nur für vollständig Geimpfte zulässig. Ein Nachweis über den vollständigen Impfschutz ist jederzeit mit sich zu führen und auf Verlangen vorzuzeigen. Sollte ein Reiseteilnehmer die vorgenannten Bedingungen nicht erfüllen, kann ihm die Teilnahme an der Reise verweigert werden. Ein Anspruch auf Rückzahlung des Reisepreises besteht in diesem Fall nicht.
  • Mit Ihrer Anmeldung zu dieser Reise erklären Sie, dass Sie und alle übrigen von Ihnen angemeldeten Reiseteilnehmer mit den vorstehenden Bedingungen einverstanden sind.
  • Wir bitten zu beachten, dass im Rahmen der inkludierten Mahlzeiten während der Reise die Getränke in Eigenleistung auszuwählen und zu bezahlen sind (wenn nicht anders ausge¬schrieben). In diesem Zusammenhang auch ein Hinweis zu den Trinkgeldern: Trinkgelder für Fahrer, lokale Führer und Hotel- bzw. Restaurantpersonal sollen in jedem Fall ein Ausdruck der Zufriedenheit sein und werden von den Empfängern als persönliche Anerkennung für die erbrachte Leistung gewertet. Bitte berücksichtigen Sie dies für Ihre Reisekasse.
  • Programmänderungen bei vergleichbarem Leistungsumfang bleiben vorbehalten!
  • Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität grundsätzlich nicht geeignet. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie gerne telefonisch bei uns.
  • Eine Kreditkartenzahlung mit VISA und Mastercard ist möglich. Weitere Informationen erhalten Sie von unserem ZEIT REISEN Kundenservice
  • Stornierungsbedingungen laut AGB des Veranstalters.
  • Jetzt das Klima schützen! Den CO₂-Ausstoß für sämtliche Fahrten mit Bahn, Bus, Flugzeug und Schiff sowie das Landprogramm kompensieren wir für Sie!

Änderungen vorbehalten.

Haben Sie eine Reiseversicherung? Damit Sie die schönste Zeit des Jahres sorgenfrei und unbeschwert erleben können, empfehlen wir den Abschluss einer Reiseversicherung bei der Hanse Merkur Reiseversicherung AG. Für den Abschluss einer Versicherung wenden Sie sich gerne direkt telefonisch an die Hanse Merkur Reiseversicherung unter: 040 – 60020780 und nennen Sie das Kennwort „ZEIT REISEN -3094125“.

WICHTIG: Nennen Sie unbedingt die Reisedauer und den Gesamtreisepreis!

Einmal über die Seidenstraße nach China und über die Mongolei, Sibirien und das Baltikum wieder zurück nach Hamburg. Kombinieren Sie die Hin- und Rückfahrt und werden Sie Teil der längsten zusammenhängenden Busreise der Welt.

109 Reisetage ab 36.900 € pro Person (Einzelzimmeraufschlag 4.900 €)
12.05. – 28.08.2022

Alexander Sambuk Russischer Journalist und Publizist. Der gebürtige Belarusse arbeitet auch für die ZEIT und spricht ausgezeichnet Deutsch.

Johannes Voswinkel war von 2002 bis 2015 Korrespondent der ZEIT in Russland. Seitdem leitet er die Vertretung der Heinrich-Böll-Stiftung in Moskau.

Dr. Beate Eschment forscht am Zentrum für Osteuropa und internationale Studien in Berlin insbesondere über Zentralaswien und die Folgestaaten der UdSSR.

Xifan Yang geboren in China, studierte in München Psychologie. Die Redakteurin und Autorin berichtet als Auslandskorrespondentin der ZEIT aus Peking.

Felix Lee ist Journalist, Autor und China-Korrespondent für ZEIT ONLINE. Er hat in China studiert, lebt und arbeitet in Peking.

Unter Vorbehalt – kurzfristige Änderungen möglich.

Informationen zum Reiseziel

Über die nachstehende Verlinkung finden Sie nützliche Informationen und Hinweise zu Ihrem Reiseziel. Im Mittelpunkt stehen die Themen Reisewarnung, Pass- und Visabestimmung, Geld, Kontaktadressen, Kommunikation und Klima.

Das sagen Kunden zu dieser Reise

"Ganz andere Welten - Der Reiz der Reise "

Das langsame Verlassen unseres Kulturkreises und Hinübergleiten in ganz andere Welten, deren Lebensweisen, Denkarten und Landschaften machten den Reiz der Reise aus.

Das muss ich alles noch innerlich verarbeiten und werde noch lange davon zehren. Besondere Erlebnisse waren die Grenzübergänge (bis zu 8 Stunden), die wir hier in Europa nicht mehr kennen – wie gut es uns geht!!
Eine chinesische Teezeremonie in die ich in Shanghai hereinrutschte. Sie war zwar nicht preiswert aber genussvoll.

27.07.2018 , ~Detlev Adolf Sewczyk, Düsseldorf

"Bequemer Bus und großartige Landschaften "

Wir sind in einem sehr bequemen Bus durch großartige Landschaften gefahren, haben Mausoleen in der Steppe, Buddha-Statuen

in Felsengrotten, die große Mauer und im Sand versinkende Ruinenstädte und vieles mehr gesehen. Begleitet wurden wir von tollen Zeit-Korrespondenten, die uns mit ihrem Wissen die einzelnen Ländern und ihre Besonderheiten näher gebracht haben.
Erfreulicherweise nicht in dozierendem Ton sondern auf sehr unterhaltsame Weise. Unser Horizont wurde geweitet, frei nach ‘unserer Hymne’ Hinterm Horizont geht’s weiter…
Höhepunkte der Reise waren für mich die schneebedeckten Piz Lenin in Kirgistan, die Ruinenstadt Gaochang, dagegen das moderne pulsierende Leben in Shanghai. Und immer wieder die Begegnung mit den freundlichen und auf uns Fremde neugierigen Menschen.

19.07.2016 , ~Cornelia Arnhold

"Großes Engagement der Mitarbeiter "

Die Reise wurde mit viel Enthusiasmus und großem Engagement Ihrer Mitarbeiter ausgerichtet. Die Reise war sehr gut organisiert.

Manchmal hätte man sich etwas mehr Zeit für einen kleinen Fotostopp zwischendurch gewünscht, was aber aufgrund des straffen Zeitplans nicht möglich war.
Die Gruppe fand sich schnell zusammen als große Einheit. Die Hintergrundinformationen zu Land und Leuten waren sehr informativ und interessant. Besondere Erlebnisse waren die jeweiligen Stadtbesichtigungen in Polen, Belarus, Russland und Höhepunkte sicher die alten Handelsorte in Usbekistan, Khiva, Buchara, Samarkand und Taschkent.
Nachhaltige Eindrücke hinterliessen die zeitraubenden Grenzkontrollen von Land zu Land.

14.07.2016 , ~J. Warthemann

"Erwartungen übertroffen! "

Der “Reise-Inhalt”, also die Reise-Route, hat meine Erwartungen übertroffen. Die Vorbereitung und Durchführung der Reise waren hervorragend

und die Reiseleiter (alle, auch örtliche) waren fachlich, organisatorisch UND menschlich sehr gut.
Höhepunkte waren für uns die traumhafte Landschaften, Städte, Dörfer und die Begegnung mit den Menschen unterwegs. Das große Insiderwissen der begleitenden ZEIT-Korrespondenten haben uns einen neuen Blickwinkel auf die Gesellschaften in den unterschiedlichen Ländern eröffnet.

07.07.2016 , ~A. Böddinghaus

"Eine Folge von Höhepunkten "

Die Reise war eine Folge von Höhepunkten. Das Besondere waren die Begegnungen mit einzelnen Menschen, der Kontakt über

Sprachbarrieren hinweg, wir sahen Landschaften, die wir uns kaum vorstellen konnten (endlose fruchtbare Weiten, Hochgebirge, Tianshan Grand Canyon, flammende Berge, Wüsten)

04.07.2016 , ~Barbara Stettmer

Termine & Preise

Für die Buchung dieser Reise erhalten Sie pro gebuchter Person 189 Bonuspunkte.»
Für eine detaillierte Darstellung aller Daten & Orte der einzelnen Termine bitte klicken.

BeginnEndeAnzahl TeilnehmerPreisEZ-Zuschlag
12.05.2022
06.07.2022
Min 20, Max 2618.900 €2.600 €
Reiseorte Hamburg–Shanghai: Auf der Neuen Seidenstraße
1. Tag 12.05.2022Hamburg
2. Tag 13.05.2022Berlin
3. Tag 14.05.2022Posen
4. Tag 15.05.2022Warschau
5. Tag 16.05.2022Warschau
6. Tag 17.05.2022Brest
7. Tag 18.05.2022Gomel
8. Tag 19.05.2022Orjol
9. Tag 20.05.2022Woronesch
10. Tag 21.05.2022Wolgograd
11. Tag 22.05.2022Wolgograd
12. Tag 23.05.2022Astrachan
13. Tag 24.05.2022Astrachan
14. Tag 25.05.2022Atyrau
15. Tag 26.05.2022Kul´sary
16. Tag 27.05.2022 Jazliq (Karakalpakstan)
17. Tag 28.05.2022Nukus
18. Tag 29.05.2022Khiva
19. Tag 30.05.2022Buchara
20. Tag 31.05.2022Buchara
21. Tag 01.06.2022Samarkand
22. Tag 02.06.2022Samarkand
23. Tag 03.06.2022Taschkent
24. Tag 04.06.2022Fergana
25. Tag 05.06.2022Fergana
26. Tag 06.06.2022Sarytasch
27. Tag 07.06.2022Kaschgar
28. Tag 08.06.2022Kaschgar
29. Tag 09.06.2022Kaschgar
30. Tag 10.06.2022Aksu
31. Tag 11.06.2022Kucha
32. Tag 12.06.2022Korla
33. Tag 13.06.2022Turfan
34. Tag 14.06.2022Turfan
35. Tag 15.06.2022Hami
36. Tag 16.06.2022Dunhuang
37. Tag 17.06.2022Dunhuang
38. Tag 18.06.2022Jiayuguan
39. Tag 19.06.2022Zhangye
40. Tag 20.06.2022Lanzhou
41. Tag 21.06.2022Lanzhou
42. Tag 22.06.2022Maiji Shan
43. Tag 23.06.2022Xi’an
44. Tag 24.06.2022Xi’an
45. Tag 25.06.2022Luoyang
46. Tag 26.06.2022Xuchang
47. Tag 27.06.2022Bengbu
48. Tag 28.06.2022Nanjing
49. Tag 29.06.2022Nanjing
50. Tag 30.06.2022Huangshan
51. Tag 01.07.2022Huangshan
52. Tag 02.07.2022Huangzhou
53. Tag 03.07.2022Huangzhou
54. Tag 04.07.2022Shanghai
55. Tag 05.07.2022Shanghai
56. Tag 06.07.2022Abreise

Änderungen vorbehalten; Preise pro Person

Enthaltene Leistungen

  • Beförderung und Transfers im modernen Reisebus mit maximal 26 Reiseteilnehmern
  • komfortable Sitzplatzkonfigurierung
  • eigener Sitz mit großzügiger Beinfreiheit und einer Tisch-Schrank-Kombination
  • Besichtigungsprogramme inkl. Eintrittsgelder laut Programm
  • Übernachtungen in 4-5-Sterne-Hotels
  • je eine Übernachtung in einem Teehaus und einer Jurte
  • Frühstück, Mittagsverpflegung, Abendessen sowie Softdrinks während der Busfahrten
  • Durchgehende ZEIT- / Gebeco-Reiseleitung
  • Wechselweise Fachbegleitung durch ZEIT-Journalisten und weitere externe Experten
  • Deutsch- oder englischsprachige örtlich Reiseleitung
  • Begleitfahrzeug der jeweiligen lokalen Agentur ab Weißrussland bis China
  • Ausführliches, persönliches Roadbook sowie ein Rucksack und Poloshirt je Teilnehmer
  • Pro Zimmer ein Dumont-Reiseführer und ein Reiseführer China
  • Reisesicherungsschein

Nicht enthaltene Leistungen

  • Internationaler Rückflug
  • Sämtliche anfallende Visakosten
  • Schlafsack -Inlay
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Reiserücktritts-, Reiseabbruch- sowie Auslandsreisekrankenversicherung. Wir empfehlen das spezielle ZEIT-Versicherungspaket der Hanse Merkur

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