Die Nordwestpassage – Auf den Spuren großer Entdecker

  • Termine: 30.08.2019
  • Dauer: 15 Tage
  • Anzahl Teilnehmer: Min. 10, Max. 35

Die Nordwestpassage – Auf den Spuren großer Entdecker

  • Termine: 30.08.2019
  • Dauer: 15 Tage
  • Anzahl Teilnehmer: Min. 10, Max. 35

Höhepunkte der Reise

  • Erleben Sie die sagenumwobene Nordwestpassage auf Westkurs
  • Einmalige Naturerlebnisse und Momente der Seefahrergeschichte
  • Expeditionskreuzfahrt in der rauen Schönheit der arktischen Region
  • Glitzernde Eisberge im Ilulissat-Fjord (Unesco-Weltnaturerbe)

Karte / Umgebung:

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Reiseübersicht

Expeditionsschiffsreise auf der sagenumwobenen Route zwischen Kanada und Grönland: Erleben Sie Landschaft, Tierwelt und Geschichte dieser abgelegenen arktischen Region hautnah.
Die Nordwestpassage verbindet den Pazifischen und Atlantischen Ozean. Schon seit dem späten 15. Jahrhundert gehört die Suche nach dieser Route durch die kanadische Arktis zum heiligen Gral der Entdecker. Zu den berühmtesten Reisen gehören der gescheiterte Versuch James Cooks 1776 und natürlich die verhängnisvolle Franklin-Expedition im Jahr 1834. Der erste, dem es gelang, die Nordwestpassage mit dem Schiff zu durchqueren, war Roald Amundsen. Seine Expedition auf dem umgebauten Fischerboot Gjøa dauerte von 1903 bis 1906. Auf unserer Expeditionsreise befahren wir den berühmten Wasserweg auf den Spuren der großen Polarhelden.
Vom kanadischen Cambridge Bay aus geht es in die arktische Inselgruppe von Nunavut, wo wir unsere Expeditionsreise durch die Nordwestpassage beginnen. Auf unserem Weg durch die eisigen Gewässer können Sie von Deck aus die weite, unberührte Wildnis beobachten. Wir wollen Schauplätze früherer Expeditionen besuchen, einige der nördlichsten Gemeinden der Welt ansteuern, legendäre Meeresarme und Kanäle erkunden und Sie mitnehmen auf spannende Touren und Anlandungen mit unseren kleinen Booten. Wenn es die Bedingungen zulassen, bringen wir unsere Kajaks zu Wasser oder unternehmen Wanderungen.
Am oberen Ende der Welt unterwegs zu sein bedeutet, sich inmitten einer Eiswelt zu befinden. Wie die Entdecker vor uns, werden auch wir uns dort bewegen, wo es das Eis erlaubt. Wo immer wir fahren, was immer wir sehen, eines können wir versprechen: eine sichere und aufregende Expeditionsreise. Schließlich befahren wir die Nordwestpassage, und das wagen auch heute nur wenige Schiffe.

Reiseverlauf

  1. 1. Tag: Anreise nach Edmonton / Kanada

    Flug von Deutschland nach Edmonton. Das Städtchen ist die Hauptstadt der Provinz Alberta und liegt am North Saskatchewan River. Es bietet einige kulturelle, sportliche und touristische Attraktionen. Schlendern Sie durch den Fort Edmonton Park, Kanadas größtes Museum für lebendige Geschichte, oder genießen Sie die längste Strecke der städtischen Parklandschaft in Nordamerika, dem Edmonton River Valley.

  2. 2. Tag: Edmonton – Cambridge Bay

    Ein Transfer bringt Sie am frühen Morgen zu Ihrem Flug nach Cambridge Bay. Die Gemeinde liegt an der Südwest-Küste der Victoria-Insel. Auf Inuinnaqtun wird es Iqaluktuuttiaq genannt und bedeutet ‚ein guter Platz zum Fischen’. Das Dörfchen liegt in der Nähe des Ekalluk River, der berühmt ist für seine riesigen Saiblinge. Es ist gesegnet mit reichen Fisch-, Gans-, Moschusochsen- und Karibu-Beständen. Archäologische Stätten zeugen davon, dass indigene Völker in diesem Teil des kanadisch arktischen Archipels schon seit viertausend Jahren leben. Roald Amundsen besuchte die Cambridge Bay 1905. Die Hudson’s Bay Company kaufte Amundsens Schiff »Maud« als Pelzhandels-Schiff, als es 1921 in Cambridge Bay ankam. Die »Maud« tat noch viele Jahre Dienst, bevor sie im Hafen versank. Der ausgestellte Schiffsrumpf war 80 Jahre lang das Wahrzeichen von Cambridge Bay. Sie schiffen hier in Cambridge Bay auf die »Fram« ein, die Sie in die Nordwestpassage mitnimmt.

  3. 3. Tag: Gjøa Haven

    Gjøa Haven ist ein beliebtes Reiseziel für Liebhaber arktischer Geschichte. Der Name ehrt den norwegischen Forscher Roald Amundsen, der hier auf seiner Gjøa-Expedition überwinterte. Er nannte den Ort den ‚schönsten kleinen Hafen der Welt’. Amundsen und seine Leute verbrachten hier zwei Jahre und waren emsig damit beschäftigt, wissenschaftliche Daten zu sammeln. Die Karibu-Jagd und die Erkundung der Umgebung waren eine willkommene Abwechslung im Arbeitsalltag. Amundsen stand in Kontakt zu den Inuit und lernte von ihnen, wie man in Polarregionen reist und überlebt. Die örtlichen Inuit, die Netsilik Inuit, sind direkte Nachkommen des Volks der Thule und leben bereits seit mehr als tausend Jahren hier. Die John Ross-Expedition von 1829-1833 besuchte die Region schon früher und die unglückselige John Franklin-Expedition von 1845 nahm hier in der Nähe ihr Ende. Heute ist der Ort bekannt für seine Kunsthandwerksszene, das Heritage Center, das Hamlet Center und den Nordwest Passage Territorial Trail. In den warmen Monaten, wenn die Tundra mit Blumen bedeckt ist und die See eisfrei, nisten in hier Seetaucher, Gänse, Enten, Seeschwalben, Raubmöwen, Regenpfeifer, Schneeammer und Schnee-Eulen.

  4. 4. Tag: Durch die James Ross Strait

    Genießen Sie die Fahrt durch die 180 Kilometer lange und 50 bis 65 Meter breite James Ross Strait. Sie wurde nach dem britischen Polarforscher James Clark Ross benannt, und Roald Amundsen fuhr hier auf seiner Gjøa-Expedition entlang. Die Wasserstraße verläuft zwischen King William Island und der Halbinsel Boothia. Je nach den vorherrschenden Bedingungen versuchen wir für Wanderungen oder Bootstouren anzulanden.

  5. 5. Tag: Zur Conningham Bay und durch die Bellotstraße

    In der Conningham Bay lassen wir unsere Tenderboote zu Wasser, um die Bucht zu erkunden. Die Chancen Wildtiere zu sehen, stehen gut. Die flache und breite Bucht ist ein bekannter Hotspot für Weißwale und Eisbären. Die Bellotstraße ist eine Meerenge, die als Verbindung vom Prince Regent Inlet zum Peel Sound und der Franklin Strait dient. Südlich des Kanals befindet sich die Halbinsel Boothia, der nördlichste Punkt des nordamerikanischen Festlandes. Die Straße ist zwei Kilometer breit und wird von heftigen Strömungen durchzogen, die bis zu 15 Stundenkilometer schnell sind. Auch Treibeis kann hier das Navigieren zur Herausforderung machen. Heute ist eine sorgfältige Beurteilung der Bedingungen notwendig und die Durchquerung muss zeitlich genau berechnet werden, um die stärksten Strömungen zu vermeiden. Trotz allem, kein Grund zur Besorgnis. Die MS Fram ist als Expeditionsschiff ausgestattet mit der Eisklasse 1B, Tiefensondierung, vorausschauendem Echolot und Suchscheinwerfern für Eisberge. Der Kapitän und die Besatzung haben viel Erfahrung darin, Sie sicher durch tückische Gewässer zu bringen. Wir halten weiterhin nach Tieren Ausschau und je mehr Augen wachsam sind, umso größer die Chance Eisbären zu sehen, die in dieser Gegend häufig unterwegs sind. In dieser Meeresstraße treffen die Gewässer des Pazifiks und des Atlantiks aufeinander.

  6. 6. Tag: Historisches Fort Ross

    Am Ende des Kanals wartet das historische Fort Ross, ein Handelsposten, der 1937 von der Hudson’s Bay Company gegründet wurde. An Land existieren noch zwei kleine Hütten, die von der kanadischen Küstenwache aufrechterhalten werden und gelegentlich von den Inuit als Schutzhütten während ihrer Jagdausflüge genutzt werden.

  7. 7. Tag: Beechey Island und Radstock Bay

    Unser erster Halt heute ist Beechy Island. Dieser Ort ist eng verknüpft mit der Erkundungsgeschichte der Nordwestpassage. Um die berühmteste Reise, die von Sir John Franklin angeführte britische Expedition, ranken sich eine Menge Rätsel und Geheimnisse. 1845 segelten zwei Schiffe in die Passage, aber weder die Schiffe noch die 129 Besatzungsmitglieder wurden je wiedergesehen. Bekannt ist, dass die Franklin-Expedition 1845-1846 auf Beechy Island überwinterte. Drei Gräber am Ufer (dazu ein weiteres von einem Mitglied des Suchtrupps) belegen den unheilvollen Ausgang für die Seemänner. An Land werden Sie diese Gräber sehen können, ebenso die Überreste von Northumberland House, das von den Rettern errichtet wurde, die nach Franklin und seinen Männern suchten. Die einsame Grabstätte und die Ruinen von Northumberland House vermitteln eine gespenstische Vorstellung von den unfassbaren Herausforderungen, denen die Forscher in dieser endlosen Wildnis gegenüberstanden. Nächste Station ist Radstock Bay mit seinem markanten Wahrzeichen Caswell Tower – ein Vorsprung aus Sedimentgestein, der sich aus dem Meer erhebt. Die Küstenlinie um Caswell Tower eignet sich für eine kurze Wanderung zu einer vorgeschichtlichen Wohnstätte der Inuit. Caswell Tower bietet auch eine anspruchsvolle Wanderung zum Gipfel und belohnt mit einem fantastischen Rundblick. Am Gipfel befindet sich auch eine kleine Station, die saisonal für die Eisbären-Forschung genutzt wird.

  8. 8. Tag: Lancastersund und Devon Island

    Devon Island ist die größte unbewohnte Insel der Welt (die Antarktis zählt als Kontinent). Wir erreichen Dundas Harbour, einen verlassenen Ort mit einem alten Camp der kanadischen Polizei RCMP sowie einiger archäologischer Schauplätze. Besuchen Sie die Überreste einiger dieser Gebäude sowie mehrere beeindruckende Orte der Thule. Die Menschen, die hier lebten waren Vorfahren der Inuit. Westlich von Dundas Harbour liegt Croker’s Bay, ein großer Fjord mit zwei Gezeitengletschern an der Spitze der Bucht. Zahlreiche Tierarten leben in dieser Gegend, gut möglich, dass wir Seehunde, Walrösser, Weißwale und sogar Narwale sichten. Eisbären sind hier ebenfalls öfters anzutreffen, und die Tundra entlang der Küste beheimatet Schneehasen und Moschusochsen. Ein idealer Platz auch für Bootstouren, um das Meeresleben und die Gletscher aus der Nähe zu betrachten.

  9. 9. Tag: Eclipse Sound – Pond Inlet – Baffininsel

    Am Morgen fahren wir weiter südwärts und durchkreuzen die spektakuläre arktische Landschaft von Eclipse Sound, bevor wir Pond Inlet erreichen. Der Forscher Sir John Ross benannte Pond Inlet 1818 nach dem renommierten Astronomen John Pond. Heute ist das pittoreske Dörfchen, das auf Inuktitut Mittimatalik heißt, eine traditionelle Inuit-Gemeinde und befindet sich an der nördlichen Spitze der Baffininsel, unweit des östlichen Eingangs zur Nordwestpassage. Pond Inlet ist von Bergketten umgeben, mit mehreren Dutzend Gletschern, malerischen Fjorden und Meeresarmen, Eishöhlen, geologischen Säulenformationen und treibenden Eisbergen. Wir durchfahren einen hübschen Kanal, der von den Berggipfeln und Gletschern der Baffin- und Bylot-Insel flankiert wird. Auf diesen Breitengraden ist die See fast ganzjährig zugefroren und nur im Juli für eine kurze Spätsommer-Saison offen. Hier kann die Suche nach den Tieren der Arktis, beispielsweise dem Eisbären, beginnen. Pond Inlet ist auch ein hervorragender Ort, um ganze Gruppen von Narwalen zu sichten. Es gibt ein kleines Besucherzentrum, und die Kulturaufführungen der örtlichen Gemeinde bilden einen weiteren Höhepunkt.

  10. 10. und 11. Tag: Durch die Davisstraße

    Wir durchfahren die Davisstraße, ein nördlicher Meeresarm der Labradorsee. Diese Straße wurde nach dem englischen Forscher John Davis benannt, der zwischen 1585 und 1587 drei Expeditionen in diesem Gebiet leitete. Er suchte nach einer Route durch die Nordwestpassage und entdeckte dabei die Hudsonstraße. Davis war der erste, der auf die Möglichkeiten der Robbenjagd und des Walfangs in der Davisstraße aufmerksam machte. Er belegte auch, dass sich die Fischgründe für Kabeljau weit nach Norden hin ausbreiten.

  11. 12. Tag: Ankunft in Grönland – Ilulissat

    Unser erster Stopp in Grönland ist Ilulissat. An Land können Sie das Leben in einer grönländischen Siedlung vergleichen mit dem Leben in einer Siedlung in der kanadischen Arktis. Die Stadt liegt in der atemberaubenden Landschaft des Ilulissat-Eisfjords, eine Unesco-Welterebestätte. Außerhalb der Stadt, an der Fjordmündung, können Sie immer wieder gigantische Eisberge bestaunen, die hier auf Grund gelaufen sind. Sie stammen vom Jakobshavn-Gletscher, einem der aktivsten der nördlichen Halbkugel. Die Eisberge treiben 20 Kilometer durch den Fjord, bevor Sie die Diskobucht erreichen. Erleben Sie über das Wunder an Farbspielen, wenn das Licht der Mitternachtssonne darauf fällt. Lauschen Sie einer Eisberg-Symphonie aus Knacken und Grollen, deren Echo von einer Seite des Fjords zur anderen hallt. Wir bieten Ihnen eine Vielzahl an Möglichkeiten, den Eisfjord zu sehen. Ein kleiner Rundgang durch die Stadt bringt Sie zu einem Netz an kurzen Wegen, die zu den Ufern des Fjords führen. Zudem gibt es Möglichkeiten, mit örtlichen Booten hinaus zu fahren, um das Eis oder auch Wale zu sehen. Auch Rundflüge mit Hängegleiter oder Helikopter sind möglich.

  12. 13. Tag: Sisimiut

    Auf dem Weg nach Sisimiut empfehlen wir Ihnen an Deck zu bleiben, um nach Walen Ausschau zu halten. In den Gewässern nahe der Siedlung leben mehrere Arten, zum Beispiel Buckelwale und Finnwale. Schweins- und Zwergwalen können Sie entlang der Westküste Grönlands begegnen. Mit etwas Glück sehen wir auch Robben in großer Anzahl, am häufigsten sind die Sattelrobben. Sisimiut liegt 40 Kilometer nördlich vom nördlichen Polarkreis – ein moderner Ort, der sich seine alten Traditionen bewahrt hat. Gehen Sie an Land und erkunden Sie die farbenfrohe Stadt, besuchen Sie das kleine Museum, wandern Sie in den Bergen und erstehen Sie das örtliche Kunsthandwerk. Unmittelbar gegenüber der Diskobucht liegt die Diskoinsel und die Siedlung Qeqertarsuaq. Hier machten die Gjøa-Expedition und die zweite Fram-Expedition Halt, um sich auf dem Weg zur Nordwestpassage mit Hunden und weiterer Ausrüstung zu versorgen.

  13. 14. Tag: Kangerlussuaq | Ausschiffung | Transfer nach Kopenhagen

    Kangerlussuaq bedeutet ‚großer Fjord’, und die »Fram« wird fast die gesamte Länge des Fjordes (190 Kilometer) befahren, bevor wir die Stadt erreichen. In Kangerlussuaq endet unsere Expeditionsreise. Nach der Ausschiffung nehmen Sie an einer letzten Exkursion teil, einem Ausflug zu Grönlands Eisdecke. Diese unendliche Eiswüste erstreckt sich über 2.400 Kilometer nach Norden und erreicht Höhen bis 3.200 Meter über dem Meeresspiegel. Der Weg zur Eiskante betört durch eine wunderschöne Naturkulisse: von der Eiswüste und Tundra mit niedrigen Sträuchern bis hin zu hügeligem Gelände mit atemberaubenden Aussichten über die Landschaft. Nehmen Sie am gemeinsamen BBQ-Essen teil, bevor es per Transfer zum Flughafen geht und Sie spätabends nach Kopenhagen fliegen.

  14. 15. Tag: Rückreise nach Deutschland

    Sie erreichen die dänische Hauptstadt in den frühen Morgenstunden. Von hier aus geht Ihr Flug zurück nach Deutschland.

  15. Programmhinweise

    Diese Reise hat Expeditionscharakter. Aufgrund von widrigen Wetterverhältnissen, aktuellen Eisverhältnissen oder sonstigen unvorhersehbaren Ereignissen bleiben Fahrplanänderungen
    vorbehalten.

  16. Generelle Hinweise

    Wird die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, kann der Veranstalter bis 28 Tage vor Reisebeginn vom Reisevertrag zurücktreten.
    Wir bitten zu beachten, dass im Rahmen der inkludierten Mahlzeiten während der Reise die Getränke in Eigenleistung auszuwählen und zu bezahlen sind (wenn nicht anders ausgeschrieben). In diesem Zusammenhang auch ein Hinweis zu den Trinkgeldern: Trinkgelder für Fahrer, lokale Führer und Hotel- bzw. Restaurantpersonal sollen in jedem Fall ein Ausdruck der Zufriedenheit sein und werden von den Empfängern als persönliche Anerkennung für die erbrachte Leistung gewertet. Bitte berücksichtigen Sie dies für Ihre Reisekasse.
    Bei Anhebung der Treibstoffkosten behält die Reederei es sich vor, einen Bunkerzuschlag zu erheben.
    Eine Kreditkartenzahlung ist möglich. Weitere Informationen erhalten Sie von unserem ZEIT REISEN Kundenservice.

    Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität grundsätzlich nicht geeignet. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie gerne telefonisch bei uns.

Informationen zum Reiseziel

Über die nachstehende Verlinkung finden Sie nützliche Informationen und Hinweise zu Ihrem Reiseziel. Im Mittelpunkt stehen die Themen Reisewarnung, Pass- und Visabestimmung, Geld, Kontaktadressen, Kommunikation und Klima.

Termine & Preise

Für die Buchung dieser Reise erhalten Sie pro gebuchter Person 110 Bonuspunkte.

BeginnEndeAnzahl TeilnehmerPreis
30.08.201913.09.2019Min 10, Max 35ab 10992 €
Kategorie I Doppelzimmer10.992 €
Kategorie I Doppelzimmer10.992 €
Kategorie N Doppelzimmer12.612 €
Kategorie N Doppelzimmer12.612 €
Kategorie N Doppelzimmer12.612 €
Kategorie U Doppelzimmer13.570 €
Kategorie U Doppelzimmer13.570 €
Kategorie U Doppelzimmer13.570 €
Kategorie U Doppelzimmer13.570 €
Kategorie U Doppelzimmer13.570 €

Änderungen vorbehalten; Preise pro Person

Enthaltene Leistungen

  • Hurtigruten Expeditionsreise in der gebuchten Kabinenkategorie inklusive Vollpension an Bord
  • Flüge Frankfurt – Edmonton und Kangerlussuaq – Frankfurt (Economyclass), Flughafen- und Sicherheitsgebühren sowie Luftverkehrssteuer
  • Hurtigruten Rail & Fly, 2. Klasse innerhalb Deutschlands
  • Eine Übernachtung in Edmonton inklusive Frühstück
  • 12 Übernachtungen an Bord MS Fram in der gebuchten Kabinenkategorie
  • Transfers in Cambridge Bay und Edmonton
  • Tagesausflug zum grönländischen Eisschild inklusive BBQ nach dem Ausflug
  • Anlandungen mit kleinen Booten, Aktivitäten an Bord und an Land
  • Erfahrenes, deutsch-/englischsprachiges Expeditionsteam
  • Tee und Kaffee kostenlos, wind- und wasserfeste Jacke

Nicht enthaltene Leistungen

  • Flüge von/nach Wien und Zürich auf Anfrage
  • Getränke und persönliche Ausgaben an Bord, Schiffs-Trinkgelder, empfohlen: pro Tag/Pers. 10 €
  • Reiserücktrittskosten- und weitere Versicherungen bietet Ihnen gern unser Partner, die HanseMerkur

Hotels

Ihr Schiff ist eigens für die polaren Gewässer konzipiert. Die ursprüngliche »MS FRAM« war eins der berühmtesten Expeditionsschiffe ihrer Zeit. Die norwegischen Entdecker Fridtjof Nansen und Roald Amundsen wählten die »MS FRAM« für ihre Arktis- und Antarktisexpeditionen.
Mit ihrem verstärkten Rumpf kann die »MS FRAM« sogar Festeis bis zu einer Dicke von 60 Zentimetern durchfahren. Es ist wendig genug, um zwischen kleinen Inseln und Eisschollen zu navigieren und in Regionen vorzudringen, die großen Schiffen verschlossen bleiben. Doch es ist auch groß genug, um Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten. Die großzügigen Außendecks und der Panorama- Salon bieten jederzeit fantastische Ausblicke auf die umliegende Landschaft.

Decksplan MS Fram

  • Ihr gewünschter Reisetermin

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