Die Heimat der Gräfin Dönhoff

  • Termine: 29.05.2017, 23.07.2017, 27.08.2017
  • Dauer: 9 Tage
  • Anzahl Teilnehmer: Min. 15, Max. 25

Die Heimat der Gräfin Dönhoff

  • Termine: 29.05.2017, 23.07.2017, 27.08.2017
  • Dauer: 9 Tage
  • Anzahl Teilnehmer: Min. 15, Max. 25

Höhepunkte der Reise

  • Gespräch mit dem Deutschlehrer des Marion-Dönhoff-Gymnasiums in Nikolaiken
  • Spannender Besuch im Redaktionsbüro des »Königsberger Express«
  • Naturerlebnis an der Kurischen Nehrung

»Die Begegnung mit Masuren entsprach meinen Erwartungen, und ich erhielt auch gleich noch den Beweis mitgeliefert, dass es das ‘Land der dunklen Wälder und kristallnen Seen’ tatsächlich gibt.«

Karte / Umgebung:

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Reiseübersicht

Ostpreußen war die Heimat von Marion Gräfin Dönhoff (1909–2002), viele Jahrzehnte lang Chefredakteurin und Herausgeberin der ZEIT. Auf spektakuläre Weise flüchtete sie zu Pferd kurz vor Kriegsende gen Westen. Auf ihrem Fuchs Alarich ritt sie von Ostpreußen nach Westfalen – und bestieg nachher nie wieder ein Pferd. Nach 1989 kehrte Marion Dönhoff immer wieder in ihre frühere Heimat zurück. Im ehemaligen Königsberg ließ sie das zerstörte Kant-Denkmal neu errichten. Sie sagte einmal, dass sie die Wiederbeschaffung dieses Denkmals als die »wesentliche Tat« in ihrem Leben ansehe. Von der Universität Thorn wurde sie zur Ehrendoktorin ernannt. Unsere intensive Spurensuche vermittelt einen lebendigen Eindruck des historischen Ostpreußen und lässt einen Blick auf die neuesten Entwicklungen in Polen und Kaliningrad/Königsberg zu. Der polnische Journalist und ZEIT-Mitarbeiter Janusz Tycner, den die Gräfin einst persönlich als Stipendiaten der Dönhoff Stiftung in die ZEIT-Redaktion holte, begleitet Sie auf der gesamten Reise.

Reiseleiter: Janusz Tycner

Janusz Tycner (1955) studierte Geschichte, Politische Wissenschaften und Journalistik in Moskau und Warschau, und ist heute freier Journalist und Übersetzer in Warschau. Zwischen 1988 und 1995 arbeitete er, auf Einladung von Marion Gräfin Dönhoff, immer wieder als Gastredakteur bei der ZEIT in Hamburg.

Seit zehn Jahren begleitet er die ZEIT-Reisen nach Polen.

Reiseverlauf

  1. 1. Tag: Anreise

    Linienflug von Frankfurt oder München nach Gdańsk/Danzig. Empfang durch Ihren Reiseleiter, den ZEIT-Mitarbeiter Janusz Tycner. Unterbringung für zwei Nächte im Hotel der Brigittenschwestern am Stadtrand von Danzig. Beim Abendessen Kennenlernen der Gruppe.

  2. 2. Tag: Danzig

    Das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Danzig wurde von polnischen Architekten und Restauratoren nach Vorlage von alten Stichen, Fotos und Gemälden »neu erschaffen«. Wo keine alten Pläne zur Verfügung standen, musste nachempfunden werden. So entstand mit viel Fantasie die Vision einer alten Stadt. »Nicht das Danzig der Vorkriegszeit, sondern ein rekonstruiertes Gdańsk aus dem 18. Jahrhundert«, so der damalige Bürgermeister Mackiewicz. Am Vormittag unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt oder einen Rundgang mit Führung durch die Altstadt und hören eine Orgelprobe in der Kathedrale von Oliwa. Danach fahren Sie zum Leuchtturm in Nowy Port/Neufahrwasser, wo der Zweite Weltkrieg begann. Sie haben von der Aussichtsplattform einen schönen Blick auf die Westerplatte. Anschließend geht es nach Sopot/Zoppot, in das mondäne Seebad. In den vergangenen Jahren wurden hier zahlreiche Restaurierungen durchgeführt: Die Monte-Cassino-Promenade und der weiße Sandstrand laden zum Spaziergang ein. Und auf der weiß getünchten, 512 Meter langen Mole fühlt man sich wie auf einem italienischen Corso. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Das Abendessen nehmen Sie heute in einem Altdanziger Restaurant ein.

  3. 3. Tag: Marienburg – Quittainen

    Fahrt nach Malbork/Marienburg. An der Nogat, einem Mündungsarm der Weichsel, befindet sich die Marienburg, eine weiträumige Burganlage mit Vor- und Mittelburg, einer der größten Backsteinbauten Europas. Die Burg zählt seit 1998 zum Weltkulturerbe der Unesco. Nach ausführlichem Rundgang mit Führung Weiterfahrt nach Elblag/Elbing. Rundgang durch die im Wiederaufbau befindliche Altstadt. Anschließend geht es weiter nach Kwitajny/Quittainen, wo Marion Dönhoff zwischen 1938 und 1945 lebte. Hier verwaltete sie die Dönhoffschen Güter in Ostpreußen, erlebte den 20. Juli 1944 und trat ihren Ritt nach Westen an. Nach der Besichtigung fahren Sie weiter nach Święta Lipka/Heiligelinde. Unterbringung für drei Nächte im Hotel Taurus Abendessen im Hotel.

  4. 4. Tag: Masurische Seen

    Heute erwartet Sie eine Rundfahrt durch die herrlichen Masuren. Vormittags geführte Besichtigung der Kirche von Święta Lipka/Heiligelinde. Die viel besuchte Barockkirche verdankt ihre Entstehung einem Marienwunder und lockt jährlich 1,5 Millionen Besucher in den Wallfahrtsort. Weiterfahrt und Führung durch die Wolfsschanze. Von 1941 an war hier drei Jahre lang Hitlers Hauptquartier, hier lebte er mit seinem Beraterstab, und hier wurden alle wichtigen Entscheidungen getroffen. Hitler fühlte sich in dieser geheim gehaltenen Festungsstadt sicher bis zum Attentat aus den eigenen Reihen im Jahr 1944. Marion Dönhoff arbeitete konspirativ daran mit und war mit vielen der beteiligten Widerstandskämpfer eng befreundet. Weiterfahrt nach Drogosze/Dönhoffstädt. Das Schloss war bis 1816 im Besitz der Familie Dönhoff, kann allerdings nur von außen besichtigt werden. Weiter geht es nach Sztynort/Steinort, wo die mit den Dönhoffs verwandte Familie Lehndorff in dem einst prächtigen Schloss wohnte. Rückfahrt nach Heiligelinde. Abendessen im Hotel.

  5. 5. Tag: Nikolaiken

    Besuch des Marion-Dönhoff-Gymnasiums in Mikołajki/Nikolaiken und Gespräch mit dem Deutschlehrer Frank Dombrowski. Anschließend unternehmen Sie eine herrliche Bootsfahrt über die Masurischen Seen. Ausgangspunkt ist der Jachthafen am Mikołajskie-See, der wegen seines norditalienischen Charmes auch »masurisches Venedig« genannt wird. Anschließend können Sie noch in eine der urigen Kneipen des Städtchens einkehren, bevor Sie in Ihr Hotel zurückfahren.

  6. 6.Tag: Kaliningrad/Königsberg

    Grenzübertritt nach Königsberg. Bezug der Zimmer im Hotel Ibis Kaliningrad im historischen Zentrum. Anschließend Stadtrundfahrt und Besichtigungen in der ehemaligen Hauptstadt Ostpreußens: Unter anderem sehen Sie die Dominsel inklusive Dom mit Kant-Grab und Dommuseum. Fahrt ins Redaktionsbüro des »Königsberger Express«. Im Anschluss erleben Sie noch ein kleines Konzert mit geistlicher Musik in einer orthodoxen Kirche.

  7. 7. Tag: Kurische Nehrung

    Die Kurische Nehrung, ein 98 Kilometer langer Landstreifen zwischen Klaipeda und Lesnoje, ist ein traumhaftes Stück Natur. Diese größten Wanderdünen Europas sind auch als »ostpreußische Sahara« bekannt. Erst im 19. Jahrhundert gelang es, die Dünen zu bepflanzen und zu stabilisieren, nachdem sie immer wieder Ortschaften unter sich begraben hatten. In der weltweit ältesten Vogelwarte, 1901 gegründet, können Besucher dem Beringen der Vögel zuschauen. Danach fahren Sie weiter nach Rauschen, der »Perle der Bernsteinküste«, und unternehmen einen Spaziergang im Ort. Gemeinsames Abschiedsabendessen in Kaliningrad.

  8. 8.Tag: Friedrichstein – Frauenburg

    Vormittags Fahrt nach Kamenka/Friedrichstein, dem Geburtsort Gräfin Dönhoffs. Spaziergang durch das Gelände. Anschließend Grenzübertritt nach Frombork/Frauenburg. Rundgang mit Führung durch den Dom mit dem vor Kurzem erst gefundenen Grab von Nikolaus Kopernikus und Aufstieg auf den Aussichtsturm mit einem wunderbaren Blick auf das Frische Haff und die Stadt, Spaziergang durch das malerische Frauenburg am Frischen Haff. Unterbringung im Hotel Kopernik.

  9. 9.Tag: Rücklflug

    Nach dem Frühstück Fahrt nach Danzig. Freizeit. Fahrt zum Flughafen und Rückflug zum gebuchten Heimatflughafen.

  10. Programmhinweise

    Dr. Marion Gräfin Dönhoff

    Marion Gräfin Dönhoff wurde am 2. Dezember 1909 in Friedrichstein/Ostpreußen geboren, wo sie auch Kindheit und Jugend verbrachte. Nach dem Abitur in Potsdam studierte sie in Frankfurt am Main Volkswirtschaft. 1933 zog sie nach Basel und schloss hier 1935 mit Promotion zum Dr. rer. pol. ihre akademische Ausbildung ab. Nach Reisen durch Europa, Afrika und die USA übernahm sie 1938 die Verwaltung des Dönhoffschen Besitzes in Ostpreußen. Ende Januar 1945 floh Marion Gräfin Dönhoff zu Pferd nach Westen, der Ritt dauerte sieben Wochen. 1946 trat Dönhoff in die Redaktion der Hamburger Wochenzeitung DIE ZEIT ein, wurde 1955 Ressortleiterin für Politik sowie stellvertretende Chefredakteurin. 1968 übernahm sie die Chefredaktion der ZEIT. Am 1. Januar 1973 wechselte sie in die Position der Herausgeberin, die sie bis zu ihrem Tod 2002 wahrnahm.

  11. Generelle Hinweise

    • Wird die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, kann der Veranstalter bis 28 Tage vor Reisebeginn vom Reisevertrag zurücktreten.
    • Jetzt das Klima schützen! Bei Ihrer Reise entstehen 441 kg CO2-Emissionen, die Sie bei atmosfair durch einen Beitrag von 11 € ausgleichen können.
    • Eine Kreditkartenzahlung ist möglich. Weitere Informationen erhalten Sie von unserem ZEIT REISEN Kundenservice.
  12. Optionale Verlängerung Danzig

    Erkunden Sie Danzig, die berühmte, 1.000 Jahre alte Stadt an der Ostsee, in eigener Regie. Leistungen: 3 Übernachtungen mit Frühstück im Hotel der Brigittenschwestern (2,5*). Preis auf Anfrage

Das sagen Kunden zu dieser Reise

Land der dunklen Wälder und kristallnen Seen

Was ich auf dieser Reise sehen und erleben konnte, hat meine Vorstellungen, die ja nur aus den Erlebnissen und Erinnerungen anderer gespeist wurden, zu einem hoffentlich einigermaßen aktuell gültigen Bild zusammengefügt.

Vor allem Masuren entspricht dieser Szenerie, die ich mir im Laufe meines Leben gezeichnet habe. Die Begegnung mit Masuren entsprach meinen Erwartungen, und ich erhielt auch gleich noch den Beweis mitgeliefert, dass es das „Land der dunklen Wälder und kristallnen Seen“ tatsächlich gibt. Meine Familie stammt jedoch aus dem tiefsten Masuren. Zahllose Erinnerungen der älteren Familienmitglieder begleiteten meine Kindheit und Jugend, als vor allem noch niemand daran denken konnte, jemals dieses Land wiederzusehen. Dass ich mir nun, wenn auch sehr spät, diesen Wunsch erfüllen konnte, führte zur Umsetzung meines lang gehegten Vorhabens – in gewisser Weise auch angeregt durch einige Schriften der Gräfin Dönhoff.

Ein großes Kompliment an Ihr offenbar besonders geschicktes Händchen in der Wahl Ihres Begleitpersonals. Ich habe selten so kundige Reisebegleiter, und kenntnisreiche Führer erlebt. Herrn Tycners umfangreiche Geschichtskenntnisse sind offenbar unbegrenzt, und er geizt wahrlich nicht damit, andere daran teilhaben zu lassen. Dabei ist seine Beherrschung der deutschen Sprache bewundernswert. Nicht minder Anerkennung gebührt Frau Murawska für Ihre aufschlussreiche Führung durch Danzig und Frau Irina für ihre hilfreiche Begleitung bei allen Unternehmungen in Kaliningrad. Da wurde kein Programm abgespult, weil man den Touristen ja irgendetwas erzählen muss. Nein, Sachkenntnis wurde vermittelt. Fast hätte ich unseren Reiseführer durch Frauenburg ausgelassen. Seine humorige, aufgeschlossene Vortragsweise machte ein ernstes Thema wie eine Stadtbeschreibung erst recht spannend und dabei informativ. Beiden Damen und unserem Führer in Frauenburg mein aufrichtiger Dank für ihr Engagement.

In einer richtigen Beurteilung müssten nun ja die Negativpunkte folgen. Mir fallen beim besten Willen keine ein! Vielen dank für eine unvergessliche Reise!

~ Ortrud Varenholz, Parsdorf

8. Juni 2016

Traumhafte Landschaft, sehr gute Organisation

Traumhafte Landschaft, sehr gut organisierte Reise, Bad in der Ostsee wunderbar. Leider waren die Unterkünfte zum Teil sehr einfach, für den Reisepreis wäre eine höhere Hotelkategorie vielleicht schon drin, Die Wartezeiten am Flughafen sind sehr lang.

~ ZEIT-Reisende

6.8.2016

Ausgezeichnete Information der Reiseführer

Danzig, Marineburg, die Badeorte an der Ostsee, Königsberg, die Landschaft, Bauten der “Ära Dönhoff”, die ausgezeichnete geschichtliche Information der Reiseführer im Bus und im Gebiet Kaliningrad, die Zusammensetzung der Reisegruppe.

~ H. Kaiser

15.8.2016

Wunderbare Reise mit hervorragender Reiseleitung

Eine wunderbare Reise mit einem hervorragenden Reiseleiter Herr Janusz Tycner und einer zauberhaften Reiseleiterin in Russland, Irina! Viele Höhepunkte: Gespräch mit dem Deutschlehrer des Marion-Dönhoff-Gymnasiums in Nikolaiken, Spannender Besuch im Redaktionsbüro des »Königsberger Express«, Naturerlebnis an der Kurischen Nehrung sowie die Begegnung mit ehemaliger DPA-Korrespondentin.

Außerdem viele nette Mitreisende.
~ Sabine Menz, Berlin

22.8.2016

Niveauvolle, abwechslungsreiche und hochinteressante Reise

Reiseroute exzellent gewählt mit “rotem Faden”: Marion Dönhoff, Top-Organisation und ein sehr erfahrener, informierter und sehr, sehr gut deutsch sprechender Reiseleiter, Janucz Tycner, ergänzten sich zu einer niveauvollen, abwechslungsreichen und hochinteressanten Ostpreußenreise.

Besonders beeindruckt haben mich Danzig, Wolfsschanze und die Landschaftsfahrten (Baumalleen). Ein Höhepunkt der Begegnungen und Gespräche war sicherlich jenes mit der ehemaligen dpa-Korrespondentin im Forsthaus und dem “Dönhoff-Zimmer”. Herrn Dombrowski sein höchster Respekt gezollt wegen seiner großen Verdienste um die deutsch-polnische Zusammenarbeit und seine Bemühnungen um die Dönhoff-Schule in der Vergangenheit und heute (Freund- und Förderverein). Die russische Reiseleiterin Irina wirkte sehr engagiert.
~ U. Klinge

24.8.2016

Besonderes Lob an den Reiseleiter

Eine insgesamt eindrucksvolle Reise! Besonders erwähnen möchte ich Herrn Tycner, unseren Reiseleiter. Seine freundliche, zuvorkommende und rücksichtsvolle Art, gepaart mit seiner Gelassenheit, einem schönen Schuss Humor und seinem hervorragenden Fachwissen haben massgeblich zum Gelingen dieser Reise beigetragen.

Er schaffte es jeden Tag spielend, uns Reisende mit seinem historischen Wissen und seinen Landeskenntnissen zu packen. Auch sein Organisationstalent und seine guten Beziehungen zu den Menschen vor Ort und örtlichen Reiseleiterinnen und -leitern waren ein Gewinn und sollten hier nicht unerwähnt bleiben. Seine herausragenden Sprachkenntnisse (insbesondere sein akzentfreies, schönes Deutsch) taten das ihre, dass die Reise rundum ein Erlebnis war.
~ Andreas Pavelka, Horden

27.8.2016

Termine & Preise

Für die Buchung dieser Reise erhalten Sie pro gebuchter Person 17 Bonuspunkte.

BeginnEndeAnzahl TeilnehmerPreisEZ-Zuschlag
29.05.201706.06.2017Min 15, Max 251.770 €170 €
23.07.201731.07.2017Min 15, Max 251.740 €170 €
27.08.201704.09.2017Min 15, Max 251.740 €170 €

Änderungen vorbehalten; Preise pro Person

Enthaltene Leistungen

  •  Linienflüge (Economyclass) mit Lufthansa ab/bis Frankfurt nach/von Danzig oder ab/bis München nach/von Danzig inkl. Steuern und Gebühren
  • Rückfahrt von Frombork mit dem Bus nach Danzig
  • Acht Übernachtungen mit Frühstück in Mittelklassehotels
  • Alle Mahlzeiten laut Programm, ein Abschiedsabendessen
  • Transfers, Besichtigungs- und Rundfahrtenprogramm wie im Programm beschrieben im modernen Reisebus
  • Jeder Teilnehmer erhält einen DuMont-Reiseführer

Nicht enthaltene Leistungen

  • Innerdeutsche Anschlussflüge mit Lufthansa: ab 80 €
  • Innerdeutsche Bahnreise 2. Kl.: 86 €
  • Visum Russland: 90 € (Beantragung acht Wochen vor Reisebeginn)
  • Trinkgelder
  • Reiserücktrittskosten- und weitere Versicherungen; umfassenden Reiseschutz bietet Ihnen gern unser Partner, die HanseMerkur
  • Ihr gewünschter Reisetermin

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