Allgemeine Geschäftsbedingungen

Soweit die Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co KG, im folgenden DIE ZEIT genannt, mehrere zusammenhängende Leistungen im Rahmen einer Reise an einen Kunden vermittelt, werden in Ergänzung der allgemeinen Bestimmungen des BGB die nachfolgenden Bestimmungen vereinbart. DIE ZEIT tritt nur bei den Reisen als Veranstalter auf, bei denen dies im Katalog ausdrücklich erwähnt ist. Bei den anderen Reisen gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des bei der Reise genannten Veranstalters, die wir gern zur Verfügung stellen.

1. Abschluss des Reisevertrages

Mit der Reiseanmeldung bietet der Kunde der ZEIT den Abschluss eines Reisevertrages verbindlich an. Die Anmeldung kann schriftlich, mündlich, telefonisch sowie per E-Mail und über das Internet erfolgen. Bei elektronischen Buchungen bestätigt DIE ZEIT den Eingang der Buchung unverzüglich auf elektronischem Weg. Diese Eingangsbestätigung stellt noch keine Annahme des Buchungsauftrags dar. Die Anmeldung erfolgt für den Anmeldenden sowie für alle darin mit aufgeführten Teilnehmer, für deren Vertragsverpflichtungen der Anmelder wie für seine eigenen Verpflichtungen einsteht. Der Vertrag kommt durch die Annahme in Form der Reisebestätigung durch DIE ZEIT zustande. Die Annahme bedarf keiner bestimmten Form. Weicht die Reisebestätigung inhaltlich von der Anmeldung des Kunden ab, liegt ein neues Angebot vor, welches durch den Kunden anzunehmen ist. DIE ZEIT fühlt sich zehn Tage an das neue Angebot gebunden. Der Reisevertrag
kommt in diesem Fall zustande, sofern der Kunde innerhalb der Frist die Annahme erklärt.

2. Bezahlung

Mit Erhalt der Reisebestätigung inklusive des Sicherungsscheins i. S. d. § 651k III BGB wird eine Anzahlung in Höhe von 20 Prozent, höchstens € 500 pro Person bzw. Sitzplatz fällig. Die Anzahlung wird auf den Reisepreis angerechnet. Mit der Anzahlung sind eventuelle Prämienbeträge für zusätzlich abgeschlossene Rücktrittskosten- oder sonstige Versicherungen vollständig zu zahlen. Die Restzahlung wird spätestens 28 Tage vor Reiseantritt fällig. Ist der fällige Reisepreis bis 28 Tage vor Reiseantritt nicht bei der ZEIT eingegangen, so hat DIE ZEIT dem Kunden eine Nachfrist zur Zahlung zu setzen. Lässt der Kunde die Nachfrist verstreichen, ohne den Reisepreis vollständig zu begleichen, so kann DIE ZEIT vom Vertrag zurücktreten. DIE ZEIT wird dann von ihrer Leistungspflicht frei und kann von dem Kunden die entsprechenden Rücktrittskosten gemäß Nr. 4 verlangen.

3. Leistungs- und Preisänderungen

Änderungen oder Abweichungen einzelner Leistungen von dem vereinbarten Inhalt des Reisevertrages, die nach Vertragsabschluss notwendig werden und nicht von der ZEIT wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind nur gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der Reise nicht beeinträchtigen. Für die Teilnahme bestimmter ZEIT-Mitarbeiter an jeweiligen Reisen kann keine Gewähr übernommen werden, sofern diese aufgrund beruflicher Umstände verhindert sind. Der Kunde ist sofort nach Kenntnis über Leistungsänderungen zu informieren. Die Reiseleistungen ergeben sich aus der jeweiligen Beschreibung im Katalog. In den Reiseleistungen enthalten sind Verpflegung, sofern angegeben, ausgenommen Trinkgelder, im Reiseablauf enthaltene Ausflüge, soweit sie nicht als fakultativ gekennzeichnet sind. DIE ZEIT behält sich vor, die ausgeschriebenen und mit der Buchung bestätigten Preise im Fall der Erhöhung der Beförderungskosten oder der Abgaben für bestimmte Leistungen, wie Hafen- oder Flughafengebühren oder einer Änderung der für die betreffenden Reise geltenden Wechselkurse, in dem Umfang zu ändern, wie sich deren Erhöhung pro Person bzw. Sitzplatz auf den Reisepreis auswirkt. Preiserhöhungen sind dem Reisenden unverzüglich, spätestens jedoch 21 Tage vor Reiseantritt mitzuteilen. Preiserhöhungen danach sind nichtzulässig. Bei Preiserhöhungen um mehr als fünf Prozent oder im Fall einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Reiseleistung, die den Gesamtcharakter der Reise verändert, ist der Kunde berechtigt, vom Reisevertrag zurückzutreten oder die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen Reise zu verlangen, wenn DIE ZEIT in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Kunden aus ihrem Angebot anzubieten. Nach der Erklärung über Preiserhöhungen oder Reiseänderungen durch DIE ZEIT muss der Kunde die vorgenannten Rechte unverzüglich geltend machen.

4. Rücktritt durch den Kunden

Vor Reisebeginn kann der Kunde jederzeit von der Reise zurücktreten. Maßgeblich ist der Eingang der Rücktrittserklärung. Dem Reisenden wird empfohlen, den Rücktritt schriftlich zu erklären. Tritt der Kunde vom Vertrag zurück, so kann DIE ZEIT Ersatz für die getroffenen Reisevorkehrungen und/oder Aufwendungen verlangen. Dies gilt ausdrücklich auch für einen Rücktritt vor Erhalt der Reisebestätigung. DIE ZEIT kann den Ersatzanspruch wie nachfolgend in einem prozentualen Verhältnis zum Reisepreis nach Nähe des Zeitpunktes des Rücktritts zum vertraglich vereinbarten Reisebeginn pauschalieren. Es steht dem Kunden frei, den Nachweis zu führen, dass der
ZEIT ein geringerer bzw. gar kein Schaden entstanden ist.

Bis zum 30. Tag vor Reisebeginn: 20 Prozent
Bis zum 22. Tag vor Reisebeginn: 30 Prozent
Bis zum 15. Tag vor Reisebeginn: 50 Prozent
Bis zum 7. Tag vor Reisebeginn: 75 Prozent
Ab dem 6. Tag vor Reisebeginn und bei Nichtantritt: 90 Prozent

Rücktrittsgebühren sind auch dann zu zahlen, wenn sich ein Reiseteilnehmer nicht rechtzeitig zu den in den Reisedokumenten bekannt gegebenen Zeiten am jeweiligen Abflughafen oder Abreiseort einfindet oder wenn die Reise wegen Fehlens der Reisedokumente wie z. B. Reisepass oder notwendiger Visa oder aus einem anderen Grund, den der Reiseteilnehmer zu vertreten hat, nicht angetreten wird.

a) Eintrittskarten werden dem Kunden zusätzlich zu den o.g. Entschädigungskosten (höchstens bis zum Gesamtpreis), in Rechnung gestellt, sollten sie nicht weiterverkauft werden können. Der Kunde kann selbst einen Käufer für die Eintrittskarten benennen. Eine Rückvergütung für die Eintrittskarten kann nur in Höhe des durch den Weiterverkauf erzielten Kartenpreises erfolgen.

b) Für Flugtickets, die DIE ZEIT zu tagesaktuellen Preisen anbietet und die sofort ausgestellt werden müssen, fallen gegebenenfalls Stornokosten in Höhe des gesamten Ticketpreises an. Die Stornokosten sind in der seitens der Fluggesellschaft geltend gemachten Höhe vom Kunden zu zahlen.

5. Umbuchung

Werden auf Wunsch des Kunden nach seiner Buchung Änderungen hinsichtlich des Reisetermins oder der Unterkunft vorgenommen (Umbuchung) oder lässt sich der Kunde bei der Durchführung der Reise durch einen Dritten ersetzen, kann DIE ZEIT ein Umbuchungsentgelt in Höhe von € 50 pro Buchung erheben. Umbuchungswünsche des Kunden, die weniger als vier Wochen vor Reiseantritt erfolgen, können – sofern die Erfüllung überhaupt möglich ist – nur nach Rücktritt vom Reisevertrag gem. Ziffer 4. und gleichzeitiger Neuanmeldung durchgeführt werden. Dies gilt nicht bei Umbuchungswünschen, die nur geringfügige Kosten verursachen. Dem Kunden bleibt das Recht vorbehalten, zu beweisen, dass geringere Kosten entstanden sind als mit dem Umbuchungsentgelt gefordert. DIE ZEIT kann der Teilnahme einer Ersatzperson widersprechen, wenn diese den besonderen Reiseerfordernissen nicht genügt oder ihrer Teilnahme gesetzliche bzw. behördliche Vorschriften des In- oder Ziellandes entgegenstehen.

6. Nicht in Anspruch genommene Leistungen

Nimmt der Kunde einzelne Leistungen infolge vorzeitiger Rückreise oder aus sonstigen Gründen nicht in Anspruch, bemüht sich DIE ZEIT bei den Leistungsträgern um Erstattung der ersparten Aufwendungen. Diese Verpflichtung entfällt bei unerheblichen Leistungen. 7. Rücktritt durch den Reiseveranstalter Der Reiseveranstalter kann in folgenden Fällen vor Antritt der Reise vom Reisevertrag zurücktreten oder nach Antritt der Reise den Reisevertrag kündigen:

a.) Ohne Einhaltung einer Frist:

Wenn der Reisende die Durchführung der Reise ungeachtet einer Abmahnung des Reiseveranstalters nachhaltig stört oder wenn er sich in solchem Maße vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrags gerechtfertigt ist. Kündigt der Reiseveranstalter, so behält er den Anspruch auf den Reisepreis; er muss sich jedoch den Wert der ersparten Aufwendungen sowie diejenigen Vorteile anrechnen lassen, die er aus einer anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistung erlangt, einschließlich der ihm von den Leistungsträgern gutgebrachten Beträge.

b.) Bis zu 28 Tage vor Reiseantritt:

Bei Nichterreichen einer ausgeschriebenen oder behördlich festgelegten Mindestteilnehmerzahl, wenn in der Reiseausschreibung für die entsprechende Reise darauf hingewiesen wurde. In jedem Fall ist der Reiseveranstalter verpflichtet, den Kunden unverzüglich nach Eintritt der Voraussetzungen für die Nichtdurchführung der Reise hiervon in Kenntnis zu setzen und ihm die Rücktrittserklärung unverzüglich zuzuleiten. Der Kunde erhält den eingezahlten Reisepreis unverzüglich zurück.

8. Außergewöhnliche Umstände

Wird die Reise infolge bei Vertragsschluss nicht voraussehbarer höherer Gewalt, durch extreme Wetterbedingungen oder politische Unruhen erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so können sowohl der Reiseveranstalter als auch der Kunde den Vertrag kündigen. Wird der Vertrag gekündigt, so kann der Reiseveranstalter für die bereits erbrachten oder zur Beendigung der Reise noch zu erbringenden Reiseleistungen eine angemessene Entschädigung verlangen. Weiterhin ist der Reiseveranstalter verpflichtet, die notwendigen Maßnahmen zu treffen, insbesondere, falls der Vertrag die Rückbeförderung umfasst, den Reisenden zurückzubefördern. Die Mehrkosten für die Rückbeförderung sind von den Parteien je zur Hälfte zu tragen. Im Übrigen fallen die Mehrkosten dem Reisenden zur Last.

9. Haftung des Reiseveranstalters

Der Reiseveranstalter haftet im Rahmen der Sorgfaltspflicht eines ordentlichen Kaufmanns für:

  • gewissenhafte Reisevorbereitung,
  • die sorgfältige Auswahl und die Überwachung der Leistungsträger,
  • die Richtigkeit der Beschreibung aller in den Katalogen angegebenen Reiseleistungen mit Ausnahmen der unter Nr. 3 angegebenen möglichen Leistungsänderungen.

10. Beschränkung der Haftung

Die vertragliche Haftung des Reiseveranstalters für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, sofern der Schaden nicht durch den Reisenden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurde. Der Reiseveranstalter haftet nicht für Leistungsstörungen im Zusammenhang mit Fremdleistungen, Theaterbesuchen, Ausstellungen usw., die in der Reiseausschreibung als solche Fremdleistung erkenntlich sind.

11. Mitwirkungspflicht
Der Reisende ist verpflichtet, bei aufgetretenen Leistungsstörungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mitzuwirken, eventuelle Schäden zu vermeiden oder geringzuhalten. Der Reisende ist insbesondere verpflichtet, seine Beanstandungen unverzüglich der örtlichen Reiseleitung mitzuteilen. Unterlässt der Reisende diese Mitwirkungspflicht, entsteht kein Anspruch auf Minderung.

12. Pass-, Visa-, Gesundheitsvorschriften

DIE ZEIT steht dafür ein, deutsche Staatsangehörige über Bestimmungen von Pass-, Visa-, Gesundheitsvorschriften des Staates, in dem die Reise angeboten wird, sowie deren eventuelle Änderung vor Reiseantritt zu unterrichten. Für Angehörige anderer Staaten gibt das zuständige Konsulat Auskunft. DIE ZEIT haftet nicht für die rechtzeitige Erteilung und den Zugang notwendiger Unterlagen, wenn der Kunde DIE ZEIT mit der Besorgung beauftragt hat, es sei denn, dass DIE ZEIT die Verzögerung zu vertreten hat. Der Kunde ist für die Einhaltung der für die Durchführung der Reise wichtigen Vorschriften selbst verantwortlich. Alle Nachteile, besonders die Zahlung von Rücktrittskosten, die aus der Nichtbefolgung der Vorschriften erwachsen, gehen zu Lasten des Kunden, außer wenn sie durch schuldhafte Falschinformation durch DIE ZEIT bedingt sind.

13. Informationspflichten über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens

Die EU-Verordnung zur Unterrichtung von Fluggästen über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens verpflichtet DIE ZEIT, den Kunden über die Identität der ausführenden Fluggesellschaft sämtlicher im Rahmen der gebuchten Reise zu erbringenden Flugbeförderungsleistungen bei der Buchung zu informieren. Steht bei der Buchung die ausführende Fluggesellschaft noch nicht fest, so ist DIE ZEIT verpflichtet, dem Kunden die Fluggesellschaft bzw. die Fluggesellschaften zu nennen, die wahrscheinlich den Flug durchführen wird bzw. werden. Sobald DIE ZEIT weiß, welche Fluggesellschaft den Flug durchführen wird, muss sie den Kunden informieren. Wechselt die dem Kunden als ausführende Fluggesellschaft genannte Fluggesellschaft, muss DIE ZEIT den Kunden über den Wechsel informieren. Die »Black List« ist auf folgender Internetseite abrufbar: http://air-ban.europa.eu

14. Gerichtsstand

Gerichtsstand für Ansprüche gegen DIE ZEIT ist Hamburg, wenn der Vertragspartner Kaufmann ist oder keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat.

15. Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieser Vereinbarung oder des Reisevertrages unwirksam sein, hat dies nicht die Unwirksamkeit der gesamten Vereinbarung oder des gesamten Vertrages zur Folge.

Datenschutzbestimmungen

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