Jordanien

Jordanien

Unterwegs im Königreich der Haschemiten: Lassen Sie sich von den Schönheiten Jordaniens bezaubern! Von der lebendigen und interessanten Hauptstadt Amman, antiken Ruinenstädten wie Gerasa, den Wüstenschlössern der Omaijaden-Kalifen bis zur imposanten Kargheit des Wadi Rum und zum Toten Meer reicht die Kette der Sehenswürdigkeiten. Höhepunkt ist zweifellos das aus dem Fels gemeißelte antike Petra, die märchenhafte Felsenstadt der Nabatäer.

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Kultur: Ferne Welten, Jordanien

Jordanien – Sagenhafte Orte

  • Dauer: 9 Tage
  • Termin: 06.03.2021 und 3 weitere
  • Preis ab: 3190 EUR

Reisen in Jordanien

Begeisternd und faszinierend – so erlebt der Kulturreisende Jordanien. Beeindruckende Landschaften, bedeutsame archäologische Stätten und eine herzliche Willkommenskultur gegenüber Gästen machen Jordanien zu einem interessanten Reiseziel.

Die Hauptstadt Jordaniens steckt voller lebhafter, inspiriender Kontraste, eine perfekte Mischung aus Alt und Neu inmitten einer hügeligen Landschaft zwischen Wüstenlandschaften und dem fruchtbaren Jordantal. Die Zitadelle und das antike Theater der Hauptstadt stammen aus griechisch-römischer Zeit, als Amman unter dem Namen Philadelphia bekannt war. Im Archäologischen Museum bezeugen Antiquitäten aus prähistorischen Zeiten die lang zurückreichende Besiedlung der Stadt.

Ein Bad im Toten Meer ist wegen des hohen Salzgehaltes im Wasser sowohl ein ungewöhnliches Vergnügen als auch eine gesundheitliche Wohltat. Die rotsandigen Gebirgszüge bilden dafür eine großartige, stimmungsvolle Kulisse.

Felsenstadt Petra

Die antike Felsenstadt Petra, seit 1985 in die Liste des Unesco-Weltkulturerbes aufgenommen, wurde die im 1. Jahrhundert v. Chr. in die Sandsteinwände geschlagen. Mehr als 800 historische Baudenkmäler sind erhalten geblieben. Der einzige Weg in die Stadt hinein führt durch den Siq, einen schmalen Gebirgspfad, der auf beiden Seiten von 80 Meter hohen Felsen umgeben ist. Das »Schatzhaus des Pharao« wurde als Felsengrab für einen Nabatäerkönig gemeißelt und ist ein hervorragendes Beispiel für das technische Genie dieses alten Volkes. Außerdem ist ein riesiges, von den Nabatäern im römischen Stil erbautes Theater erhalten geblieben. Es gibt Obelisken, Tempel, Opferaltäre und kolonnadengesäumte Straßen. Hoch über dem Tal thront das gewaltige Al-Deir-Kloster, zu dem 800 in den Fels geschlagene Stufen emporführen.

Antikes Gerasa

Die Siedlungsgeschichte der Stadt reicht mehr als 6.500 Jahre zurück. Heute ist die Stätte als eine der am besten erhaltenen römischen Provinzstädte der Welt anerkannt. Nachdem Gerasa jahrhundertelang unter dem Wüstensand begraben lag, wurde es in den letzten 70 Jahren freigelegt und restauriert. Triumphbogen, Zeustempel, Südtheater sowie die Kolonnadenstraße Cardo sind besonders eindrucksvoll. Eines der wichtigsten Gebäude der antiken Stadt war der gut erhaltene Artemistempel.