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Reisebericht Kapverden

Im Jahr 2010 waren wir zum ersten Mal auf den Kapverden. Damals suchten wir im Spätherbst Erholung bei einem Badeurlaub auf Sal. Schon damals keimte Interesse, weitere der Kapverdischen Inseln zu besuchen. Nach etwas Suche im Internet sind wir dann auch auf die passende Reise gestoßen. Uns sagte die Mischung aus Wanderungen, Stadtbesichtigungen und kulturellen Veranstaltungen zu. Zudem sollte der Reiseleiter Musiker sein und damit kämen musikalische Eindrücke nicht zu kurz, was mir als Hobbymusiker besonders gefiel. Wir buchten bewusst für das Frühjahr, zum Wandern sollte es ja nicht zu heiß sein. Wir wollten die Badeverlängerung auf Sal über die standardmäßig angebotenen 3 Tage hinaus auf eine Woche verlängern, was ohne Probleme gemacht wurde. Zwei Wochen vor Reisebeginn bekamen wir die Reiseunterlagen zugeschickt. Das kleine Heftchen mit den individuellen Daten machte einen sehr guten Eindruck. Dort stellte sich Markus, unser Reiseleiter schon mal vor, alle Teilnehmer der Reise waren namentlich aufgeführt, wir waren zu zehnt und auch unsere individuelle Verlängerung stand da schon drin. Für das beantragte Visum lag ein relativ nichtssagender Zettel bei.

Da die internationalen Flüge bei der TAP gebucht waren, mussten wir in Lissabon umsteigen. Beim Hinflug am Sonntag hatten wir dort ca. 5 Stunden Aufenthalt. Wir besuchten in dieser Zeit das zweitgrößte Aquarium der Welt Ozeanum im Nationenpark von Lissabon, absolut sehenswert. Ein paar Empfehlungen für Lissabon standen ebenfalls in dem kleinen Heftchen. Der Weiterflug war dann noch eine Stunde verspätet, so kamen wir um Mitternacht Ortszeit in Praia, der Hauptstadt, auf Santiago, der größten der Kapverdischen Inseln an. Die 10 Personen der Reisegruppe hatten sich schnell gefunden. Nach einer kurzen Busfahrt, bei der Markus die ersten Informationen gab kamen wir im Hotel an. Um 2 Uhr Ortszeit (5 Uhr MESZ) lagen wir dann endlich im Bett.

Am Montagmorgen wurden wir aber schon um 7:30 abgeholt. Wir fuhren ein Stück mit einem Kleinbus bis zum Start unserer ersten Wanderung von oben in das grüne Tal Ribeira Grande und weiter zum Cidade Velha. Der Weg führte über Stock und Stein zunächst steil bergab. Es war gut, dass wir die hohen Wanderschuhe anhatten und dass ich meine Wanderstöcke dabei hatte. Es wurde aber nicht gehetzt, genau so verhielt es sich auch auf allen weiteren Wanderungen. Etwa 100m tiefer kamen wir an einem Waschplatz vorbei, ab dann ging es im Flusstal, teils direkt im Flussbett nur mit geringem Gefälle weiter. Wir kamen an besonderen Bäumen vorbei, sahen den Eisvogel und wanderten zum UNESCO-Weltkulturerbe Cidade Velha, der historischen Hauptstadt der Insel mit dem Sklavenmarkt. In dem heute kleinen Ort aßen wir direkt am Meer zu Mittag. Die Speisen kamen, wie später in aller Regel auch, auf großen Platten, es war so reichlich, dass einiges übrig blieb. Markus versicherte uns, dass dies nicht weggeworfen würde (wie es in Deutschland Pflicht wäre). Es gab eine kleine Vorstellungsrunde, die Gruppe passte gut zusammen, die Stimmung war, übrigens auf der ganzen Reise, prima. Markus war sehr sympathisch, kompetent und souverän, er hatte sichtlich Spaß an der gesamten Tour. Mit dem Bus ging es zurück nach Praia, wo wir die Stadt inklusive Afrikamarkt und Markthalle besichtigten. Danach hatten wir ein paar Stunden frei, bis wir uns zum gemeinsamen Abendessen wieder trafen. Dort erfuhren wir, dass der morgige Flug nach Fogo schon sehr früh ginge und wir um 4:45 aufstehen müssten. So verzogen wir uns recht schnell auf unsere Zimmer.

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Mit komplettem Gepäck ging es am Dienstag früh zum Flughafen. Die Personen- und Handgepäckkontrollen entfielen. In einer Turboprop-Maschine für etwa 120 Passagiere flogen wir in 20 Minuten nach Fogo, der Vulkaninsel. Dort wurden wir samt Gepäck auf einen Kleinbus und einen Pickup verteilt. Nach reichlich Wasserkauf, den wir gemeinschaftlich in 5-Liter Flaschen organisierten, fuhren wir los. Bald ging es eine gut asphaltierte, aber sehr steile Straße auf 1700 Meter hinauf. Dort geht es in die Caldera, den Riesenkrater mit einem Durchmesser von 9km hinein. Ab da besteht die Straße aus Lavapflastersteinen und verläuft auf konstantem Höhenniveau. Die Caldera ist zum großen Teil von einer nahezu senkrechten Felswand umgeben, die fast die Höhe des Pico de Fogo erreicht. Dieser steht einzeln in der Mitte der Caldera und ist 2829 Meter hoch, ragt also noch gut 1000 Meter aus der Caldera. Wir bestiegen den kleinen Pico Peceno, er ist zwar nicht sonderlich hoch, aber ich musste mich ganz schön verausgaben, um auf dieser Höhe den steilen Anstieg zu schaffen. Anschließend ging es gemächlich bergab, der einzigen Siedlung in der Caldera entgegen. Wir kamen an Plantagen vorbei. Plantage heißt hier aber, es stehen einzelne Pflanzen recht weit auseinander. Mehr oder weniger bunt gemischt gibt es Wein, Kaffee, Apfelbäume, Baumwolle und andere Bäumchen. Wein bekommt keine Rankhilfen, die Ranken liegen mehr oder weniger auf dem Boden. Über dem schwarzen Lavaboden und gegen Mittag wurde es recht heiß. Zur Mittagszeit kehrten wir im Casa Marisa ein, wo wir auch übernachten sollten. Es gab zwar fließend Wasser, das kommt allerdings aus der Zisterne auf dem Dach, an ein Leitungsnetz ist man nicht angeschlossen. Auf den gesamten Kapverden ist Leitungswasser kein Trinkwasser. Am späten Nachmittag ging es zur Weinprobe ein paar Häuser weiter. Die Weine sind seit 2010, unserem letzten Besuch, besser geworden. In der kleinen Kneipe gab es anschließend die erste Musikkostprobe. Die Gastwirtsleute spielten und sangen für uns. Mit Taschenlampen ging es zurück zu Marisa, Strom wird über einen Generator gemacht, der nachts abgestellt wird. Für den nächsten Tag wurde die Besteigung des Pico de Fogo angekündigt, aber sowohl die 1000 Höhenmeter, als auch das Romantikfrühstück bei Kerzenschein um 6:00, haben uns davon abgehalten. Wir und die meisten der Gruppe meldeten sich für den 3-stündigen Spaziergang in der Caldera an, der um 10:00 starten sollte.

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Am Mittwoch konnten wir also zum ersten Mal ausschlafen und machten den Spaziergang bis zu einem kleinen Wäldchen. Auf dem Rückweg sahen wir die Staubwolke, die die Pico-Besteiger beim Absteigen im Geröll- und Staubfeld aufwirbelten. Rechtzeitig zum Mittagessen waren alle wieder bei Marisa. Bald nach dem Essen fuhren wir zurück nach Sao Filipe, wo wir das beste Hotel auf Fogo bezogen. Wir hatten ein Zimmer über dem Pool mit herrlichem Meerblick und mit Blick auf die Nachbarinsel Brava. Das, wie immer, gute Abendessen nahmen wir in einem Lokal in der Stadt ein.

Auch am Donnerstag konnten wir ausschlafen, es stand nur der Besuch beim Cheftrommler Valdomiro und die Stadtbesichtigung in Sao Filipe an. Valdomiro erzählte etwas über die Geschichte Fogos, dann stand eine Trommeldemonstration an, natürlich spielte unser Schlagzeuger Markus auch mit. In einem Lokal in Strandnähe reservierten wir für das Abendessen, das heute nicht inklusive war. Markus empfahl es uns wegen der frischen Langusten. Man zeigte uns schon mittags ein paar noch lebende Exemplare. Abends knackten wir nun die köstlichen Langusten. Gegen Ende des Essens fiel der Strom aus, bis auf ein paar Taschenlampen saßen wir im Dunkeln. Zum Glück dauerte es nicht lange, bis das Licht wieder ging. Satt und zufrieden spazierten wir ins Hotel zurück.

Auch der Freitag begann gemütlich. Am späten Vormittag machten wir uns auf zu einem Spaziergang, der uns auch über ein Stück schwarzen Strand zu einem einfachen Strandlokal zum Mittagessen führte. Der trockene Sand war so heiß, dass wir auf dem nassen Bereich liefen, wo man noch ungewöhnlich stark einsank. Über ein sehr holpriges und steiles Sträßchen wurden wir wieder zurückgefahren. Nun mussten wir wieder packen, über Praia sollten wir nach Sao Vicente fliegen. Aber als wir in Praia ankamen, war unser Weiterflug gecancelt. Niemand aus der Gruppe war aufgeregt, Markus kümmerte sich ja. Es dauerte eine ganze Weile, dann wurden wir in ein Edelhotel gefahren und bekamen recht spät ein mäßiges Abendessen. Wir sollten um 2:45 mit gepackten Koffern vorm Hotel stehen, so nach dem Motto: Im Urlaub soll man was erleben, schlafen kann man auch zuhause.

Am Samstag ging es also sehr früh los, ein mittelgroßer Bus holte uns ab. Er klapperte noch weitere Hotels ab und der uns genannte Abflug rückte immer näher. Als der Bus voll war, holten wir noch weiter Leute samt Gepäck ab, irgendwie gingen die auch noch rein. Der Flieger ging dann wieder eine Stunde später, als angekündigt. Rechtzeitig zur Eröffnung des Frühstücksbuffets erreichten wir unser Hotel in Mindelo. Der nächste Programmpunkt war der Besuch bei einem angesehenen Künstler. Der Besuch war erstmals im Programm. Es war sehr abwechslungsreich, informativ und freundlich. Am frühen Nachmittag fuhren wir zum Gitarrenbauer Luis Baptista. Weil das Holz dort ideal trocknen kann, ist es möglich, sehr gute Instrumente zu bauen. Nach dem Besuch der Werkstatt stand auch hier eine musikalische Kostprobe an. Da Markus Rhythmus im Blut hat, hat er auch hier mitgemacht, notfalls kann man auch auf einem Karton trommeln. Am Abend haben wir dann noch ein Konzert mit modernem Tanz besucht. Markus spielte dort das Schlagzeug.

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Wieder zur Eröffnung des Frühstücksbuffets um kurz vor 7:00 waren wir am Sonntag auf den Beinen, die Koffer waren schon gepackt. Mit der Fähre fuhren wir etwa eine Stunde nach Santo Antao, der zweitgrößten Insel der Kapverden. Dort wurden wir wieder auf zwei Autos verteilt und fuhren zum Trommelbauer Betchina. Nach ein paar Erklärungen zum Bau der Trommeln wurde kräftig getrommelt, einige Damen hielten sich die Ohren zu. Die Familie des Trommelbauers machte ordentlich Krach, selbst der kleinste Spross schlug kräftig auf sein Instrument ein, zwei junge Damen führten noch einen Tanz vor. Dann ging es mit den Autos weiter über die Passstraße der sehr dünn besiedelten Insel. Es boten sich spektakuläre Aussichten, wir machten mehrere Fotostopps und eine kleine Wanderung auf einen Krater, von dem aus man einen schönen Rundblick hatte. Auch an der meistfotografierten Stelle, an der die Straße über einen schmalen Berggrat führt, hielten wir an. Zum Mittag waren wir auf der Nordseite der Insel angekommen und es gab Cachupa rica vom Holzkohlefeuer. Durch den leicht rauchigen Touch schmeckt das Nationalgericht aus Bohnen und Mais, angereichert mit Fisch, Speck und Maniok, noch besser. Anschließend fuhren wir bis Ponta do Sol. Dort spazierten wir die spektakuläre Pflasterstraße bis nach Fontainhas hinauf. Es boten sich tolle Ausblicke auf steile Felswände, die Steilküste, bewirtschaftete Terrassen und natürlich Fontainhas, das wie ein Adlerhorst im Fels hängt. Unsere Fahrzeuge waren vorausgefahren und brachten uns auf dem gleichen Weg zurück. Gegenverkehr muss frühzeitig gesichtet werden, denn nur in einigen der engen Kurven ist die Straße breit genug, um aneinander vorbei zu kommen. Dann fuhren wir zum Hotel, die Zimmer sind direkt am Meer, vor dem Fenster waren noch ein paar Meter Kiesstrand, dahinter rauschten schon die Wellen. Nach 2 Stunden Ausruhen gingen wir zu Fuß zum Abendessen. Da Benfica Lissabon gerade portugiesischer Fußballmeister wurde, feierten die Jugendlichen ausgelassen und mit viel Trommelschlagen diesen Triumpf.

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Überraschenderweise durften wir am Montagmorgen ausschlafen. Die beiden Fahrzeuge brachten uns direkt in einem trockenen Flussbett ein Stück ins Land hinein, wo wir unsere nächste Wanderung starteten. Es ging wieder über Stock und Stein zunächst steil bergauf. Mühselig werden dort kleine Terrassen bewirtschaftet. Hauptsächlich angebaut werden Zuckerrohr, der überwiegend in Grogue verarbeitet wird, verschiedene Obst- und Gemüsesorten. Eine Grogue-Destillerie haben wir besucht. Nur für die Lagerung des Endproduktes in einem Plastikfass gab es eine Hütte, alles andere findet im Freien statt. Dann bekamen wir am Wegesrand eine frische Papaya gepflückt und geteilt. Zum Mittagessen waren wir in einem kleinen Bergdorf bei Mimi angemeldet. Ihr Haus war aber verschlossen und eine Nachbarin gab uns die Auskunft, Mimi sei in Portugal. Unser lokaler Guide, den wir zusätzlich zu Markus dabei hatten, organisierte mit Markus ein Mittagessen bei einer anderen Dorfbewohnerin. Bis es soweit war, ruhten wir uns in einer Frauenkooperative aus. Dort wurde uns bald Marmelade, Liköre, und Grogue zum Probieren angeboten. Bis wir dort dann auch etwas eingekauft hatten, ging es zum guten improvisierten Mittagessen. Anschließend wanderten wir weiter bis zum Treffpunkt mit den Fahrzeugen. Zum Abendessen fuhren wir wieder nach Ponta do Sol, ein paar Musiker spielten für uns auf, zunächst im Gastraum, später draußen vor der Tür, Markus machte auch wieder mit.

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Nach einer weiteren Nacht am Meer hieß es am Dienstag schon wieder Koffer packen. Wir konnten die Zimmer aber bis nachmittags behalten. So machten wir zunächst unsere letzte Wanderung im Paul-Tal. Die Wanderung hatte ähnlichen Charakter wie die vorige, erst weit hinauf, dann wieder runter, um dann doch wieder nach oben zu steigen, einen Pass mussten wir bewältigen. Dazwischen lag die Kaffeeeinkehr. Bei einer einfachen Bäuerin zuhause haben wir zugesehen, wie sie grüne Kaffeebohnen über offenem Feuer in einer Küche ohne Abzug, dafür ohne Tür, röstete. Anschließend wurden die Bohnen im Mörser gestampft und gesiebt, dann kann man den Kaffee aufbrühen. Abendessen gab es ganz rustikal unter einer Pergola, als Gestühl dienten Holzklötze aus Baumstämmen. Mit der Fähre ging es zurück nach Mindelo. Schon vor der Abfahrt wurden Tüten verteilt, es schaukelte dann auch ganz ordentlich, aber die Tüten wurden nicht gebraucht. Das Hotel lag außerhalb Mindelos. Am Abend gab es quasi ein Abschiedsessen in einem feinen Lokal am Hafen von Mindelo. Am Mittwoch besichtigten wir noch Mindelo, eine Stadt, in der man vieles zu Fuß erreichen kann, die eine gewisse Quirligkeit hat und die eine einmalige Hafenbucht hat. Bei Markus und seiner Frau haben wir zu Mittag gegessen, ein Original Fogo-Gericht mit gestampftem Mais, die Bezeichnung habe ich leider vergessen. Am Abend verabschiedeten wir uns von einem hervorragenden Reiseleiter und flogen (mit einer Stunde Verspätung) nach Sal zur Badeverlängerung. Dort empfing uns Isa. Die Gruppe war nun nur noch zu sechst. Zwei flogen gleich nach Hause und zwei andere verlängerten in Mindelo. Im Hotel Morabeza haben wir die Koffer dann zum ersten Mal komplett ausgepackt.Isa hat uns am Donnerstag noch durch Santa Maria geführt und ein paar Infos gegeben, dann hatten wir keine Termine mehr. Nachdem wir ein paar Dinge eingekauft hatten und ein paar Kleidungsstücke in die Wäsche gegeben hatten, stand Badeurlaub im Vordergrund. Wir kannten Sal ja schon und haben keinen weiteren Ausflug gebucht.

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Der Rückflug nach Deutschland ging wieder über Lissabon, wir sollten um 0:05 auf Sal starten, es wurde dann aber etwa 1:30. In Lissabon hätten wir planmäßig zweieinhalb Stunden Umsteigezeit gehabt, jetzt wurde es sogar etwas eng. Da wir ja von außerhalb der EU kamen, mussten wir erneut durch die Sicherheitskontrollen, obwohl wir schon Bordkarten hatten und die Koffer gleich durchgecheckt wurden. 15 Minuten vor dem Boarding kamen wir am richtigen Gate an und haben im Flugzeug sitzend noch zusehen können, wie genau unsere Koffer eingeladen wurden.

Es war eine bestens organisierte Reise, wir haben viel, und das sehr authentisch, erlebt. Die Mischung war perfekt und wir hatten einen super Reiseleiter, insgesamt eine Reise mit Sinnen.

Viele Grüße
Ditwald und Michaele

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