Zentral im Bild steht der Berliner Fernsehturm, flankiert von der weiten Stadtlandschaft Berlins im warmen Abendlicht. Die Gebäude sind unterschiedlich hoch, der Himmel zeigt dezente Wolken und sanfte Farbübergänge von Gelb zu Blau.
Helle, gemütliche Doppelkabine mit zwei Einzelbetten, blauem Überwurf, orangenen Kissen, Schreibtisch, Sessel und Lampe. An der Wand ein Bild, vor dem Fenster Ausblick auf Fluss und Uferlandschaft. Teppichboden mit Muster, Vorhänge beige.
ms thurgau chopin schiff außen
Idyllische Szene in Straßburgs Altstadt im Sommer: Bunte Fachwerkhäuser spiegeln sich im ruhigen Kanal, üppige Blumen am Ufer, ein kleiner Steg und blauer Himmel mit Wolken. Harmonisches, historisches Flair und leuchtende Farben laden zu einer entspannten Reise durch Europa ein.
Zentraler Blick auf den Schlosspark Sanssouci mit symmetrisch angelegten Wegen, Rasenflächen, Buchsbäumen und einem großen Springbrunnen als Mittelpunkt. Figuren und Statuen umranden den Teich, im Hintergrund Alleen, Parkgebäude und eine Stadtansicht.

Vom Rhein zum Lustgarten – eine Reise durch Europas Gartenkunst

  • Dauer: 12 Tage
  • Termin: 02.05.2027
  • Preis ab: 2.490 EUR
  • Anzahl Teilnehmer: 10 - 35
  • Reise-Code: 022
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Höhepunkte der Reise

  • Besichtigung ausgewählter Gärten und Landschaftsparks
  • Spannende Schleusenfahrten und Querungen von Wasserkreuzen
  • Interessante Städte entdecken: Straßburg, Düsseldorf, Münster, Potsdam
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Karte / Umgebung:

Detailreiche Landkarte mit eingezeichneter Flussreise-Route von Basel nach Berlin. Markiert sind Städte wie Straßburg, Köln, Duisburg, Münster, Hannover, Potsdam. Wasserstraßen, Schleusen und Sehenswürdigkeiten sind symbolisch dargestellt. Runde Deutschlandkarte als Inset.

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Reise-Code: 022

Reiseübersicht

Zwischen Basel und Berlin öffnet sich eine Welt voller Gartenvisionen: Schwetzingen, Stammheim, Duisburg, Herrenhausen und Sanssouci. Eine entschleunigte Kulturreise auf dem Wasser – sinnlich, inspirierend, europäisch.

Wer Europas Gartengeschichte verstehen möchte, reist am besten langsam – und folgt den Flüssen. Zwischen Basel und Berlin entfaltet sich eine Folge von historische bedeutsamen Parks und zauberhaften Gartenräumen. Schwetzingen präsentiert sein raffiniertes Spiel aus Achsen und offenen Landschaften, während Bacharach und Bonn mit historischen Winkeln und rheinischer Sanftheit locken. In Duisburg wird ein ehemaliges Hochofenwerk zu einem überraschend grünen Labor des Wandels, in Hannover strahlen die berühmten Herrenhäuser Gärten, und schließlich empfängt Sanssouci Sie mit Terrassen, Fontänen und Geschichten preußischer Visionäre. Die Zeit an Bord schenkt Luft zum Schauen, Verstehen und Austausch. Begleitet von einem Experten, entsteht eine Reise, die Geschichte, Botanik, Gestaltungskraft und Kultur zu einer eindrucksvollen Erzählung verbindet – entlang eines Flusses, der selbst seit Jahrhunderten Landschaften formt.

ZEIT REISEN Expertin: Donata Predic

absolvierte ihr Studium Theater und Musikwissenschaft an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim, und schloss als Diplompädagogin, Master of Arts ab. Nach mehrjähriger Bühnentätigkeit machte sie einen Abstecher in die Wirtschaft bei einem internationalen börsennotierten Unternehmen in der Foto- und Film-Industrie in London. Sie war als Referentin und Bildungsvermittlerin für Kunst- und Kultur an Museen, für Schulen und außerschulische Kultureinrichtungen tätig. Im Reisebereich arbeitet sie als Guide bei der Elbphilharmonie Hamburg, leitet Architektur- und Stadtführungen, Kunst- und Musikhistorische Thementouren und hält für Sie Vorträge und Lesungen an Bord.

Reiseverlauf

Individuelle Anreise nach Basel. Vielleicht reisen Sie früher an, um die Stadt noch auf einem Spaziergang zu erkunden. Um 15 Uhr erfolgt die Einschiffung und Sie beziehen Ihre Kabine. Anschließend legt Ihr Schiff, die »Thurgau Chopin« um 17 Uhr ab und lässt Basel hinter sich. Genießen Sie ein erstes Abendessen an Bord, während einer stimmungsvollen Fahrt Richtung Straßburg. Lernen Sie den ZEIT Experten sowie Ihre Mitreisenden kennen und machen Sie sich mit dem Schiff vertraut.

Bereits am Morgen hat Ihr Schiff im Hafen von Strasbourg festgemacht. Genießen Sie bei einer Stadtrundfahrt kurze Erläuterungen zur Stadt. Beim individuellen Stadtbummel durch die  Gassen mit den eleganten Geschäften entdecken Sie den Mittelpunkt der Altstadt, der auf einer Insel im Flüsschen Ill liegt. Besuchen Sie das Münster mit seiner astronomischen Uhr. Besonders malerisch ist das ehemalige Gerberviertel Petite-France. Das moderne Strasbourg wird vor allem vom Europa-Viertel geprägt (Tagungsort des Europäischen Parlaments, Sitz des Europarates, des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte sowie der Europäischen Menschenrechtskommission). Auch ein Ausflug* zum Thema Parks und Gärten bietet sich an (Ausflug in Vorbereitung). Ihr Schiff liegt heute über Nacht in Speyer, Sie haben noch Zeit für einen kleinen Abendspaziergang.

Von Speyer aus starten Sie in Richtung Schwetzingen. Die Visionen des Kurfürsten Carl Theodor von der Pfalz ließen in Schwetzingen im 18. Jahrhundert einen bezaubernd schönen Schlossgarten* entstehen. Heute zählt die vollkommene Verbindung aus geometrischem und landschaftlichem Stil zu den Meisterwerken europäischer Gartenkunst. Als der Kurfürst 1718 in die Kurpfalz kam ließ er Schwetzingen als Sommerresidenz und Jagdschloss ausbauen. Carl Philipps Nachfolger, Kurfürst Carl Theodor, ließ den Garten der Sommerresidenz zunächst im französischen Barockstil erweitern. Hofgärtner Johann Ludwig Petri entwarf 1753 das Parterre inmitten eines kreisförmigen Raumes, der durch Zirkelgebäude und Laubengänge gefasst wurde. Die vom Schloss nach Westen verlaufende Hauptachse wurde aufwändig mit Blumenrabatten, Wasserspielen und Heckenzonen geschmückt. Innerhalb von 50 Jahren ließ Carl Theodor den Garten durch seinen Architekten Nicolas de Pigage erweitern und mit zahlreichen Skulpturen und raffinierten Gartenarchitekturen wie der beeindruckenden Gartenmoschee ausstatten. Darüber hinaus zeigte sich der Landesherr auf der Höhe der Zeit: Der in England auf Kosten des Kurfürsten ausgebildete Gartenkünstler Friedrich Ludwig von Sckell realisierte in Schwetzingen einen der ersten englischen Landschaftsgärten in Deutschland. Ihr Flussschiff bleibt in Oberwesel liegen.

Begleiten Sie uns bei einer unterhaltsamen Schoppenstecher-Weintour durch Bacharach* mit Proben der besten Lagen. Genießen Sie Weine im historischen Posthof, der einzigartigen Wernerkapelle und dem romantischen Malerwinkel. Am Abend macht Ihr Schiff in Bonn fest. Vielleicht haben Sie noch Lust auf einen kleinen Nachtwächterrundgang* durch unsere ehemalige Hauptstadt.

Der Schlosspark in Köln-Stammheim* ist ein bedeutendes Gartendenkmal im Kölner Raum. Größere Gärten, die sich in privatem Besitz befinden oder größere Anlagen von Klöstern und Stiften sind mit der Zeit infolge dichterer Bebauung im Kölner Raum nahezu vollständig verschwunden. Nur wenige Anlagen bei Gutshöfen oder Herrensitzen sind erhalten. Hierzu zählt auch der Stammheimer Schlosspark. Er entstand um 1830 und fällt somit in die Zeit der klassischen Landschaftsparks. Die ständige Skulpturenausstellung im Schlosspark Stammheim ist ein Projekt der Initiative Kultur Raum Rechtsrhein (KRR). Sie wurde im Jahre 2002 eröffnet. Ausgangspunkt des Vorhabens war und ist die Idee seiner Initiatoren, den 80.000 Quadratmeter großen historischen Park in einzigartiger Lage am Ufer des Rheins in Zusammenarbeit mit der Stadt Köln dauerhaft mit zeitgenössischer Kunst zu beleben, dem rechtsrheinischen Kölner Raum neue Akzente zu verleihen und den Kunststandort Köln durch Projekte in Verbindung mit regionalen Kunstgruppen zu bereichern.

Am Morgen erwartet Sie zunächst eine Rundfahrt durch den Medienhafen. Und das nächste Highlight folgt: Der Landschaftspark Duisburg-Nord ist das herausragende Beispiel für einen industriell geprägten Park. Im Zentrum der 180 Hektar großen Grünfläche steht das stillgelegte Thyssen-Hochofenwerk Duisburg-Meiderich. Von 1901 bis 1985 wurde hier Roheisen für die Stahlindustrie produziert. Ein industriegeschichtlicher Rundweg eröffnet Informationen über das Gestern und Heute. Sie erleben Gärten, Wiesen, Wasserflächen und viel gewachsene Natur, die sich ihr Terrain von der Industrie zurückerobert. Der Ausflug* befasst sich mit Kräuterkunde und Kräuterküche. Auf der Suche nach veganen Bodenschätzen im Landschaftspark Duisburg-Nord lernen Sie, welche Pflanzen essbar sind und die heimische Küche bereichern. Welche Pflanzen kann man bedenkenlos pflücken, und wie lassen sie sich von ihren ungenießbaren oder gar giftigen Verwandten unterscheiden? All diese Fragen werden bei einer geführten Kräuterwanderung mit qualifizierten Guides geklärt und natürlich auch Tipps zur Verarbeitung gegeben. Wie wäre es mit Brennnessel-Pesto, Gänseblümchenzucker und Ruhrpott-Oregano? Im Anschluss an die Tour erfolgt eine halbstündige Auswertung und Sie bekommen die passenden Rezeptkarten zu den gesammelten Kräutern.

Entdecken Sie heute die vornehme westfälische Patrizierstadt Münster. Ein geführter Rundgang/-fahrt* durch die Altstadt mit ihren zahlreichen historischen Gebäuden, wird Sie begeistern. Sehenswert sind vor allem der von Laubengängen und Giebelhäusern umrahmte Prinzipalmarkt mit dem gotischen Rathaus und der Lambertikirche. Westlich davon steht der Dom aus dem 13. Jahrhundert, die größte Kirche Westfalens. Münster ist übrigens die „Velohauptstadt“ Deutschlands. Nirgendwo sonst sind so viele Menschen mit dem Fahrrad (bzw. der ‚Leeze’ wie es hier heißt) unterwegs wie hier. TV-Krimiliebhaber kennen die Stadt sicherlich von einer ganz anderen Seite.

Die Herrenhäuser Gärten* laden zum Verweilen, Entspannen und Fotografieren ein. Sie flanieren durch den weitläufigen Barockgarten der 2015 mit dem Europäischen Gartenpreis als bester historischer Garten ausgezeichnet wurde. Lassen Sie sich von den imposanten Wasserspielen, dem Irrgarten, der großen Kaskade und den barocken Ornamenten verzaubern. Dieses traumhafte Ambiente ist einmalig in Europa. Eine besondere Attraktion ist die nach den Plänen der Künstlerin Niki de Saint Phalle mit bunten Glasmosaiken ausgestattete Grotte. Nicht weniger sehenswert ist der Berggarten, in dem Sie botanische Schätze und einzigartige Pflanzensammlungen aus aller Welt finden. Spannend ist heute auch das Weser-Wasserstraßenkreuz Minden, wo der Mittellandkanal auf Brücken die Weser kreuzt.

Der barocke Garten von Schloss Hundisburg* wurde ab 1699 unter Johann Friedrich II. von Alvensleben zusammen mit dem Schloss angelegt und besitzt einen hohen kunsthistorischen Rang als einer der ältesten klassisch-französischen Gärten in Deutschland. Die Anlage gliedert sich in vier Hauptterrassen und nimmt den gesamten östlichen Schlossberg ein. Für die Erbauungszeit überaus bemerkenswert und heute wieder erlebbar ist die kunstvoll kalkulierte Gliederung der Parterrezone unter Berücksichtigung optischer Überschneidungen und verzögerter Perspektivwirkung. Die Ausstattung konnte neben den aufwändig formierten Beeten, Hecken und Alleen mit Gartenskulpturen, Brunnen, Grotten sowie dem heute noch erhaltenen Pariser Tor am Ende der Hauptachse prunken. Mehr noch als am Schloss lassen sich im Garten unterschiedliche Einflüsse aus Hannover, Salzdahlum und Berlin nachweisen. Wie am Schloss sind auch am Garten die Zeitläufe nicht spurlos vorübergegangen. Gärtnerischen Umgestaltungen im 19. und 20. Jahrhundert folgten völlig zweckfremde Nutzungen z.B. als Fußballplatz, bis die Anlage seit 1991 in großen Zügen rekonstruiert werden konnte. Einen Schwerpunkt bildet seither auch die im Garten angesiedelte Obstsortensammlung zu historischen Sorten der Altmark und nördlichen Börde. Das Elbewasserstraßenkreuz wird heute passiert und Sie erleben die Schleusenfahrt in Zerben.

Entspannt verbringen Sie den Tag heute an Bord, sicherlich erwartet Sie auch noch ein spannender Vortrag oder eine Verkostung.

Sanssouci* – das ist nicht nur das Schloss des Alten Fritz, sein geliebtes Refugium mit weitem Blick über Potsdam. Sanssouci ist vor allem der Park mit der einzigartigen Terrassenanlage und der prächtigen Fontäne im Zentrum, weltberühmt und 1990 in die Welterbeliste der Unesco aufgenommen. Hier vereinen sich seit über 250 Jahren höchste Gartenkunst mit den Werken der fähigsten Architekten und Bildhauer ihrer Zeit. Friedrich der Große plante höchstpersönlich 1743 sein Schloss mit der dem Weinbau gewidmeten Terrassenanlage und ließ sich hier seine Grabstätte anlegen. Später ließ König Friedrich Wilhelm IV. den Garten zwischen dem privaten Schloss Sanssouci und dem mächtigen Neuen Palais nochmals erheblich erweitern. So wurde Friedrichs französischer Lustgarten mit dem malerischen Landschaftspark des 19. Jahrhunderts verwoben und um faszinierende Naturinszenierungen und prachtvolle Bauten des Klassizismus und der Romantik ergänzt.
Heute können die Besucher durch die wechselnden Stile exquisiter Gartenkunst wandeln. In formvollendeten Gartenpartien, Architekturen, Wasserspielen oder in den über 1.000 Skulpturen lassen sich Ästhetik und Philosophie der einstigen Bewohner dieser Schlossanlagen entdecken. Fast 60 Gärtnerinnen und Gärtner pflegen in liebevoller Arbeit Beete, Hecken, Bäume und ausgedehnte Wiesenflächen. Das prächtige Parterre am Fuße des Schlosses Sanssouci wird zweimal im Jahr mit über 230.000 Pflanzen nach historischem Vorbild geschmückt. Am Abend erwartet Sie das Abschiedsdinner und gute Gespräche mit Ihren Mitreisenden in der Bar.

Nach dem Frühstück erfolgt die Ausschiffung gegen 9 Uhr. Anschließend individuelle Heimreise. Verabschieden Sie sich von Ihren Mitreisenden und der Crew.

Wegen niedriger Brückenhöhen kann das Sonnendeck auf einigen Kanalstrecken eventuell nur eingeschränkt genutzt werden.
Wir bitten zu beachten, dass im Rahmen der inkludierten Mahlzeiten die Getränke in Eigenleistung auszuwählen und zu bezahlen sind (wenn nicht anders ausgeschrieben). In diesem Zusammenhang auch ein Hinweis zu den Trinkgeldern: Trinkgelder für Fahrer, lokale Führer und Hotel- bzw. Restaurantpersonal oder Ihre Reiseleiter sollen in jedem Fall ein Ausdruck der Zufriedenheit sein und werden von den Empfängern als persönliche Anerkennung für die erbrachte Leistung gewertet. Bitte berücksichtigen Sie dies für Ihre Reisekasse.
Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität grundsätzlich nicht geeignet. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie gern telefonisch bei uns.
Stornierungsbedingungen laut AGB des Veranstalters. Programm- und Ausflugsänderungen vorbehalten.
Eine Kreditkartenzahlung per VISA oder Mastercard ist möglich. Weitere Informationen erhalten Sie von unserem ZEIT REISEN Kundenservice.
Für den CO₂-Ausstoß aus sämtlichen Fahrten mit Bahn, Bus, Flugzeug und Schiff sowie dem Landprogramm entrichten wir für Sie einen Klimaschutzbeitrag an sorgfältig geprüfte Klimaschutzprojekte.

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ZEIT REISEN Kundenservice Team

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Reise-Code: 022

Termine & Preise

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Anzahl Teilnehmer: 10 - 35

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02.05.2027
13.05.2027
ab 2490 €
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Reiseorte für "Vom Rhein zum Lustgarten – eine Reise durch Europas Gartenkunst"
1. Tag 02.05.2027Thurgau Chopin
2. Tag 03.05.2027Thurgau Chopin
3. Tag 04.05.2027Thurgau Chopin
4. Tag 05.05.2027Thurgau Chopin
5. Tag 06.05.2027Thurgau Chopin
6. Tag 07.05.2027Thurgau Chopin
7. Tag 08.05.2027Thurgau Chopin
8. Tag 09.05.2027Thurgau Chopin
9. Tag 10.05.2027Thurgau Chopin
10. Tag 11.05.2027Thurgau Chopin
11. Tag 12.05.2027Thurgau Chopin
2-Bettkabine Hauptdeck hinten2.490 €
2-Bettkabine Hauptdeck2.810 €
2-Bett Kabine Hauptdeck Deluxe2.920 €
2-Bettkabine Oberdeck3.520 €

Änderungen vorbehalten; Preise pro Person.

Enthaltene Leistungen 

  • 12-tägige Flussreise in gebuchter Kategorie
  • Vollpension an Bord mit Nachmittagskaffee, 1 x High Tea Time, Gala Dinner
  • Thurgau Travel Reiseleitung
  • Vorträge und Programm an Bord von einem ZEIT Experten
  • Audio-Set bei allen Ausflügen
  • Ein DuMont-Reiseführer pro Buchung
  • Für den CO₂-Ausstoß aus sämtlichen Fahrten mit Bahn, Bus, Flugzeug und Schiff sowie dem Landprogramm entrichten wir für Sie einen Klimaschutzbeitrag an sorgfältig geprüfte Klimaschutzprojekte

Optional buchbare Leistungen

  • Ausflugspaket (*): (5 Ausflüge) 360 €
  • Getränkepaket ohne Alkohol für 264 € p. P./mit Alkohol: 374 €

Nicht enthaltene Leistungen

  • An-/Rückreise nach/von Basel/Berlin-Spandau
  • Getränke
  • Nicht genannte Mahlzeiten
  • Trinkgelder
  • Reiserücktrittskosten- und weitere Versicherungen bietet Ihnen gerne unser Partner,  die HanseMerkur

Unterkunft

Unvergessliche Erlebnisse erwarten Sie an Bord der im Grandhotel-Stil konzipierten »Thurgau Chopin«. Die komfortablen Kabinen und die mit viel Liebe zum Detail eingerichteten öffentlichen Bereiche lassen sofort ein Wohlgefühl aufkommen. Kulinarische Freuden warten im gemütlichen Panorama-Restaurant, wo schmackhafte regionale Küche und internationale Spezialitäten delikat angerichtet serviert werden. Die zauberhaften Landschaften lassen sich bestens vom Sonnendeck aus genießen. Abends lädt der Salon mit Pianomusik zum stilvollen Ausklang. Alle Kabinen sind Außenkabinen und stilvoll eingerichtet. Sie verfügen über eine individuell regulierbare Klimaanlage, Dusche/WC, Haartrockner, TV, Safe, Kühlschrank und Telefon. Im gemütlichen Restaurant werden internationale Spezialitäten und regionale Speisen zu einer Tischzeit serviert. Lassen Sie sich vom freundlichen Personal verwöhnen.  Die 2-Bett Kabinen bieten entweder ein Doppelbett (1,50m x 2,00m) mit zwei Matratzen oder ein Sofabett und ein gegenüberliegendes, feststehendes Bett.

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