Expeditionskreuzfahrt rund um Spitzbergen

  • Termine: 23.06.2020
  • Dauer: 10 Tage
  • Anzahl Teilnehmer: Min.1, Max.116

Expeditionskreuzfahrt rund um Spitzbergen

  • Termine: 23.06.2020
  • Dauer: 10 Tage
  • Anzahl Teilnehmer: Min.1, Max.116

Höhepunkte der Reise

  • Besuch des Svalbard-Museums in Longyearbyen
  • Zodiacfahrten durch Treibeisfelder
  • Spektakuläre Stationen der Erdgeschichte
  • Fantastische Natur- und Tierbeobachtungen

Karte / Umgebung:

Reiseübersicht

Eisbären in freier Wildbahn, kalbende Gletscher, blau schimmernde Eisberge und bizarre Felsformationen: Willkommen in Spitzbergen! Die Reise führt hoch in den Norden, in ein Gebiet mit schroffen Inseln, gewaltigen Gletscherabbrüchen und weiter Tundra. Die Vegetation in dieser Landschaft ist eher spärlich, die Tierwelt hingegen von faszinierendem Artenreichtum. Während auf den kargen, eisfreien Flächen nur Moose und Flechten wachsen, leben auf der Inselgruppe nördlich von Norwegen Svalbard-Rentiere, Eisfüchse, Robben, riesige Vogel- und Walrosskolonien, Wale und Eisbären, die im Polarsommer oft an den Abbruchkanten des Packeises vor den Sieben Inseln umherstreifen. Die Beobachtung der Tiere in ihrem natürlichen Umfeld auf Spitzbergen und grandiose Naturschauspiele machen diese Expeditionskreuzfahrt zwischen Polarkreis und Nordpol unvergesslich. Wer ungebändigte, ursprüngliche Natur liebt, findet hier sein Paradies!

Früh buchen lohnt sich! 100 € Frühbucherbonus bei einer Buchung bis 30.06.2019

Reiseleiter: Dr. Hans-Joachim Spitzenberger

Nach dem Studium der Biologie in Hamburg (Schwerpunkte Zoologie, Ökologie, Hydrobiologie) promovierte Hans-Joachim Spitzenberger zum Doktor der Biologie. Er arbeitete unter anderem am Zoologischen Institut der Universität Hamburg, im Bereich Limnologie/Ökosystemanalyse im Zusammenhang mit der geplanten nuklearen Wiederaufbereitungsanlage Gorleben und als Geschäftsführer des NABU in Hamburg. Parallel dazu gründete er das Landschaftsökologische Forschungsbüros Hamburg. Außerdem lehrte er an diversen Universitäten das Fach Landschaftsplanung. Von 1990 bis 1992 nahm er seine erste Spitzbergen-Expedition vor. Seitdem übernimmt er Reiseleitungen in zahlreichen Ländern weltweit. Seine Tätigkeit als Reiseleiter übt er mittlerweile für diverse Reiseveranstalter aus und begleitet Schiffsreisen als Lektor sowie Expeditionen.

Reiseverlauf

  1. 1.Tag: Anreise nach Oslo

    Flug nach Oslo. Sie übernachten im Radisson BLU Flughafen Hotel. Am Abend Willkommenscocktail mit den übrigen Teilnehmern und Ihrem Reiseleiter.

  2. 2. Tag: Longyearbyen

    Am Morgen Inlandsflug nach Longyearbyen. Ankunft am Mittag und Bummel durch das Städtchen. Sie besuchen das Svalbard-Museum, wo Sie Objekte aus der 400-jährigen Geschichte des Archipels bewundern können. Am Nachmittag Spaziergang zum Hafen, wo die »Hondius« Sie erwartet. Der beste Ort, um die herrliche Aussicht zu genießen, ist die großzügige Panoramalounge mit Bar. Am frühen Abend heißt es »Leinen los!« zur Fahrt durch den Isfjord, in den einige Gletscher münden, und in dem sich häufig Zwergwale tummeln.

  3. 3. Tag: Westspitzbergen

    Am Morgen erreicht die »Hondius« den Krossfjord. Ein Zodiac-Ausflug bringt Sie zur hoch aufragenden blauweißen Gletscherfront des 14.-Juli-Gletschers. Auf den grünen Hängen nahe dem Gletscher blühen Blumen, Dreizehenmöwen und Dickschnabellummen nisten am Kliff. Die Chancen einen Polarfuchs, der nach abgestürzten Küken sucht, zu entdecken stehen gut. Am Nachmittag geht es weiter nach Ny Ålesund, der nördlichsten Siedlung der Erde. Heute ein Forschungszentrum, war es einst ein Bergarbeiterdorf mit der nördlichsten Eisenbahn der Welt und Ausgangspunkt der Nordpol-Expeditionen von Amundsen und Nobile. In der Nähe der Siedlung befindet sich ein Brutgebiet für Nonnengänse, Kurzschnabelgänse und Küstenseeschwalben.

  4. 4. Tag: Liefdefjord & Monaco Gletscher

    Bei guten Wetterbedingungen fahren Sie in den landschaftlich reizvollen Liefdefjord, einen Seitenarm des Woodfjords. Die Lage an der westlichen Nordküste Spitzbergens ist vom Golfstrom beeinflusst und ermöglicht die schöne Tundra. Viele Steinbrecharten blühen hier, darunter Silberwurz, Roter Steinbrech und der seltene Fadensteinbrech. Eiderenten, Kurzschnabelgänse sowie die seltene Prachteiderente haben im Fjord ihre Nistplätze. Langsam fährt die »Hondius« in den Fjord, an dessen Ende der überwältigende Monaco-Gletscher liegt. Von seiner fünf Kilometer breiten und bis zu 40 Meter hohen Front kalben regelmäßig große Eismengen in den Fjord – ein atemberaubender Anblick! Danach geht es weiter nach Osten, um die Region von Nordaustlandet zu erreichen, in der die Nobile-Expedition 1928 schon driftete, hier wollte ihr der Italiener Sora mit einer Expedition zu Hilfe kommen.

  5. 5. – 6. Tag: Halt bei den Sieben Inseln

    Der nördlichste Punkt Ihrer Reise könnte nördlich von Nordaustland auf den Sieben Inseln liegen. Hier, auf 80° Nord, sind Sie nur noch 870 km (540 Meilen) vom geographischen Nordpol entfernt. Eisbären leben in dieser Region, so dass das Schiff eine Zeitlang im Packeis parken kann, um nach dem König der Arktis Ausschau zu halten. Die Eisverhältnisse bestimmen das Programm: Entweder bleiben Sie noch einen weiteren Tag in der Gegend oder die »Hondius« fährt in den Sorgfjord, wo Sie einer Walrossherde einen Besuch abstatten. Ihr Ruheplatz befindet sich unweit von Walfänger Gräbern aus dem 17. Jahrhundert. Ein Spaziergang führt Sie zu Brutplätzen von Schneehühnern.

  6. 7. Tag: Höhepunkt der Hinlopenstraße

    Die etwa 150 Kilometer lange Meerenge trennt die beiden größten Inseln des Archipels, Spitz-bergen und Nordaustlandet. Hier bestehen gute Chancen, Eisbären, Bartrobben und Ringelrob-ben zu beobachten – mit etwas Glück sind bei der Einfahrt sogar Blauwale zu sehen! Große Seevogelkolonien von Dickschnabellummen und Elfenbeinmöwen bevölkern die Klippen entlang der Fjorde. Wenn die Eisverhältnisse es erlauben, geht es mit den Zodiacs zwischen Eisschollen vor Lomfjordshalvøya zum Vogelfelsen von Alkefjellet. In den Spalten der bis zu 100 Meter ho-hen, beinahe senkrechten Säulen der Basaltklippen brüten Zehntausende Dickschnabellummen. Vom Schlauchboot aus ist diese Konzentration von Vögeln ein unvergessliches Erlebnis für Au-gen, Ohren und Nase. Auf der Ostseite der Hinlopenstraße ist eine Anlandung auf Nordaustlan-det geplant, hier können Kurzschnabelgänse, Rentiere und Walrosse beobachtet werden. In der Nähe von Torrelneset erleben Sie die Polarwüste Nordaustlands hautnah. Walrosse könnten während einer Küstenwanderung gesichtet werden. Wenn Eis die Einfahrt in die Hinlopen Stras-se verhindert, nimmt die »Hondius« eine alternative Strecke an der Westküste Spitzbergens.

  7. 8. Tag: Barentsøya

    Der Plan ist, im Freemansund an Land zu gehen, manchmal verhindern Eisbären dies allerdings. Mögliche Stopps auf Barentsøya sind Sundneset, wo 1959 die Würzburgerhytta von der durch Prof. Büdel (Würzburg) geführten Spitzbergen-Expedition errichtet wurde. Am Kapp Waldburg gibt es eine Dreizehenmöwenkolonie und in Rindedalen ist ein Tundraspaziergang möglich. Auch bei Kapp Lee sind Wanderungen entlang der Edgeøya sehr reizvoll. Lange war hier die Basis für russische Walrossjäger und Walfänger und entsprechend häufig sind Unmengen von Walross- und Walknochen an den Stränden sowie Überreste der Tranöfen zu sehen. Bei einer Wanderung etwas weiter vom Strand entfernt, gelangen Sie in eine Schlucht, an deren Wänden sich Abertausende von Dreizehenmöwen und Gryllteisten ihr Nest gebaut haben. Mit etwas Glück sichten Sie auch Polarfüchse und Eisbären. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit nach Süden zur Diskobukta zu fahren, Kapp Lee bleibt das präferierte Ziel.

  8. 9. Tag: Die Insel der spitzen Berge

    Der Tag beginnt mit der Erkundung der Seitenfjorde des Hornsund-Gebiets im südlichen Spitzbergen. Besonders auffällig sind die turmartigen Massive, der Hornsundtind erhebt sich 1.431 Meter und die berühmten Berge Bautaen sind perfekte Beispiele dafür, warum frühe holländische Entdecker diese Insel Spitzbergen nannten. Im Hornsund gibt es 14 größere Gletscher sowie zahlreiche Möglichkeiten, Robben, Belugawale und Eisbären zu sehen.

  9. 10. Tag: Bell Sunds Flora, Fauna und bewegende Geschichte

    Die »Hondius« fährt in den Bell Sund, eins der größten Fjordsysteme Spitzbergens. Die Vegetation ist hier – im Vergleich zum Rest der Inselgruppe – relativ üppig, Meeresströmungen machen die Region etwas wärmer. Die Halbinsel Ahlstrandhalvøya besteht aus einer Reihe kleiner Halbinselchen mit vorgelagerten Inseln auf der Südseite des Van Keulenfjord. Beluga-Skelette zeugen von Walschlachtungen aus dem 19. Jahrhundert. Glücklicherweise sind Belugas nicht vom Aussterben bedroht, so stehen die Chancen gut, auf eine Gruppe dieser Tiere zu stoßen. Während der Fahrt durch die Seitenfjorde des Bell Sund können Sie die Tundra nach grasenden Rentieren und die Felshänge nach brütenden Krabbentaucher absuchen.

  10. 11. Tag: Longyearbyen – Oslo | Heimreise

    Am Morgen Ausschiffung und Flug via Oslo nach Frankfurt, und Ende einer erlebnisreichen und wunderbaren Reise.

  11. Ihr Schiff: »Hondius«

    Die »Hondius« ist ein Expeditionsschiff mit der höchsten Eisklasse (Polarklasse 6) und nimmt mit der Arktissaison 2019 den Betrieb auf. Die Ausstattung ist bequem, die Atmosphäre ungezwungen. Die maximal 174 Passagiere (82 Kabinen) können verschiedene Ausstattungen – von der luxuriösen Suite mit eigenem Balkon, Doppelkabinen mit Dusche/WC, bis hin zu Dreibett- und Vierbett-Kabinen – wählen. Ein Deck ist für Vorträge und Präsentationen reserviert. Das Schiff bietet besonderen Deluxe-Standard und bleibt dabei ein Expeditionsschiff – der Schwerpunkt liegt auf möglichst vielen Landgängen!

  12. Programmhinweise

    Diese Expeditionskreuzfahrt führt in eine Region, die kaum über Infrastruktur verfügt und die beinahe ausschließlich per Boot zu erreichen ist. Die »Hondius« fährt entlang der Grenze zwischen Wasser und Land, tägliche Exkursionen in kleinen Gruppen garantieren ein intensives und individuelles Erleben der Natur. Das Expeditionsteam und die Lektoren an Bord sind sehr erfahren und bereiten alle Aktivitäten und Vorträge sorgfältig vor. Die Tagesbeschreibungen dienen der Orientierung, der Ablauf kann aufgrund der örtlichen Eis- oder Wetterverhältnisse beträchtlich variieren – auch um bestmöglich auf aktuelle Gelegenheiten der Tierbeobachtungen reagieren zu können. Flexibilität ist von größter Bedeutung auf Schiffsreisen mit Expeditionscharakter.

  13. Generelle Hinweise

    • Einzelzimmer im Hotel und Kabinen zur Alleinbenutzung auf Anfrage.
    • Garantierte Durchführung. Bei weniger als 15 Teilnehmern erfolgt die Durchführung mit Deutsch sprechender Reiseleitung in Longyearbyen und Deutsch sprechender Bordreiseleitung.
    • Bei Anhebung der Treibstoffkosten behält die Reederei es sich vor, einen Bunkerzuschlag zu erheben.
    • Wir bitten zu beachten, dass im Rahmen der inkludierten Mahlzeiten während der Reise die Getränke in Eigenleistung auszuwählen und zu bezahlen sind (wenn nicht anders ausgeschrieben). In diesem Zusammenhang auch ein Hinweis zu den Trinkgeldern: Trinkgelder für Fahrer, lokale Führer und Hotel- bzw. Restaurantpersonal oder Ihre Reiseleiter und sollen in jedem Fall ein Ausdruck der Zufriedenheit sein und werden von den Empfängern als persönliche Anerkennung für die erbrachte Leistung gewertet. Bitte berücksichtigen Sie dies für Ihre Reisekasse.
    • Eine Kreditkartenzahlung ist möglich. Weitere Informationen erhalten Sie von unserem ZEIT REISEN Kundenservice.
    • Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität grundsätzlich nicht geeignet. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie gern telefonisch bei uns.
    • Jetzt das Klima schützen! Bei Ihrer Reise entstehen 1.384 kg CO2-Emissionen, die Sie bei atmos-fair durch einen Beitrag von 32 € ausgleichen können.
    • Für diese Reise gelten geänderte Stornogebühren.
      Reiserücktritt:
      bis zum 181. Tag vor Reisebeginn: 30%
      vom 180. bis 91. Tag vor Reisebeginn: 50%
      ab 90. Tag bis zum Abreisetag: 95 %
      Anzahlung: 25%
      Restzahlung: bis zum 18.03.2020

    (Änderungen vorbehalten!)

Informationen zum Reiseziel

Über die nachstehende Verlinkung finden Sie nützliche Informationen und Hinweise zu Ihrem Reiseziel. Im Mittelpunkt stehen die Themen Reisewarnung, Pass- und Visabestimmung, Geld, Kontaktadressen, Kommunikation und Klima.

Termine & Preise

Für die Buchung dieser Reise erhalten Sie pro gebuchter Person 56 Bonuspunkte.
Für eine detaillierte Darstellung aller Daten & Orte der einzelnen Termine bitte klicken.

BeginnEndeAnzahl TeilnehmerPreis
23.06.2020
03.07.2020
03.07.2020
Min 1, Max 116ab 5590 €
4-Bett-Kabine mit Bullauge (Deck 3)5.590 €
3-Bett-Kabine mit Bullauge (Deck 3)6.590 €
Doppelkabine mit Bullauge (Deck 3)7.590 €
Doppelkabine mit Fenster (Deck 4)7.990 €
Doppelkabine mit Fenster (Deck 4)7.990 €
Deluxekabine mit Fenster (Deck 6)8.490 €
Superior-Kabine mit Fenster in Doppelbelegung (Deck 6)9.290 €
Grand-Suite mit Fenster in Doppelbelegung (Deck 7)11.190 €

Änderungen vorbehalten; Preise pro Person

Enthaltene Leistungen

  • Linienflüge (Economyclass) ab Deutschland mit Lufthansa, Norwegian und/oder SAS via Oslo nach Longyearbyen
  • Eine Übernachtung inkl. Frühstück im Radisson BLU Flughafen Hotel Oslo
  • Neun Übernachtungen an Bord der »Hondius« in der gebuchten Kabinenkategorie inkl. aller Mahlzeiten und Snacks, Tee und Kaffee
  • Transfers in Longyearbyen, Besichtigungen in Longyearbyen
  • Alle Zodiac-Anlandungen und Exkursionen während der Kreuzfahrt
  • Pro Kabine ein Reiseführer

Nicht enthaltene Leistungen

  • Innerdeutsche Anschlussflüge auf Anfrage
  • Flüge von/nach Wien und Zürich auf Anfrage
  • Getränke und persönliche Ausgaben an Bord, Schiffs-Trinkgelder, empfohlen: pro Tag/Pers. 10 – 12 €
  • Reiserücktrittskosten- und weitere Versicherungen bietet Ihnen gern unser Partner, die HanseMerkur

Hotels

Die »Hondius« ist das neueste und fortschrittlichste Expeditionsschiff der Oceanwide Expeditions Eismeerflotte. Das innovative Schiff hat die höchste Eisklasse (Polarklasse 6) und nimmt mit der Arktissaison im Sommer 2019 den Betrieb auf.
Die Ausstattung ist bequem und gemütlich, die Atmosphäre unverwechselbar leger und ungezwungen- informell. Die maximal 174 Passagiere / 82 Kabinen können verschiedene Ausstattungen – von der luxuriösen Suite mit eigenem Balkon, Doppelkabinen mit Dusche/WC, bis hin zu Dreibett- und Vierbett-Kabinen – wählen.
Ein Deck ist vollständig für (mehrsprachige) Vorträge und Präsentationen reserviert, eine große Panoramalounge und ein separater Hörsaal stehen dafür zur Verfügung. Das Schiff bietet besonderen Deluxe-Standard und gleichzeitig eine unverwechselbare leger-gemütliche und ungezwungen-informelle Atmosphäre und es bleibt dabei ein Expeditionsschiff – der Schwerpunkt liegt auf möglichst vielen Landgängen!

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