Karibische Traumziele für Segler – Kleine Antillen

  • Termine: 13.03.2020
  • Dauer: 15 Tage
  • Anzahl Teilnehmer: Min.16, Max.26

Karibische Traumziele für Segler – Kleine Antillen

  • Termine: 13.03.2020
  • Dauer: 15 Tage
  • Anzahl Teilnehmer: Min.16, Max.26

Höhepunkte der Reise

  • Entdecken der Kleinen Antillen auf einem Großsegler
  • Genießen Sie karibische Bilderbuchmomente
  • Helfen Sie auf Wunsch beim Segeln mit!

Karte / Umgebung:

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Reiseübersicht

Die Karibik gehört zu den reizvollsten Reisezielen für Segelbegeisterte. Auf dem zweiwöchigen Törn kreuzen Sie auf der 54 Meter-Jacht »Rhea« vor den Kleinen Antillen, einem Inselbogen, der von den Virgin Islands im Norden bis zu den ABC-Inseln vor der Küste Venezuelas reicht. Erleben Sie hohe Vulkaninseln mit immergrünen Regenwäldern und flache Koralleninseln, lange weiße Sandstrände, von Palmen gesäumt, und Wellen, die sich an den Steilküsten brechen, kristallklares Wasser, Kolonialarchitektur und bunte Holzhäuser im Zuckerbäckerstil, Rum, Reggae, kreolische Küche und die besondere Lebensfreude der Einheimischen – die Karibik ist nicht umsonst eines der reizvollsten Reiseziele überhaupt. Segler schätzen vor allem den beständig wehenden Passatwind. Es gibt kaum ein Revier auf der Welt, in dem so zuverlässige Windverhältnisse herrschen. Die Kleinen Antillen sind zudem ein Paradies zum Schnorcheln und Schwimmen im warmen, türkisfarbenen Wasser. Von Grenada im Süden der Kleinen Antillen aus geht der Törn über Carriacou und die Inselgruppe St. Vincent & die Grenadinen nach St. Lucia.

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ZEIT-Mitarbeiter: Olav Clemens

Olav Clemens ist 21.2.1956 geboren und absolvierte ein Studium in Geographie und Englisch für Gymnasiallehramt. Es folgte eine Reiseleitertätigkeit sowie eine touristische Ausbildung bei Studiosus. Heute ist er  Produktmanager bei ZEIT REISEN.

Zum Reisen kam er durch seine Eltern, die schon in den 60er- und 70er-Jahren auf allen Kontinenten unterwegs waren und immer faszinierende Bilder und Berichte mitbrachten. Erste eigene Reisen führten ihn mit Interrail Mitte der 70er bis nach Istanbul und Marrakesch. Danach ließ ihn die islamische Kultur nicht mehr los, und es folgten über 90 Reisen in die Länder des Orients. Heute begeistern ihn besonders Reisen in die Sahara, zur Tierbeobachtung und zu islamischer Architektur.

Reiseverlauf

  1. 1. Tag: Grenada

    Ankunft mit der wöchentlichen Condor-Maschine direkt von Frankfurt. Kurzer Transfer (ca. 10 km) zur neuen Port Louis Marina in St. George’s, der Hauptstadt Grenadas. Die Dinghies (Beiboote) warten gegen 18 Uhr auf uns und bringen uns und das Gepäck an Bord der »Rhea«, die unübersehbar in der Bucht vor Anker liegt. Nach einem Begrüßungsdrink beziehen wir die Kabinen und genießen dann das Welcome-Dinner an Deck.

  2. 2. Tag: Grenada

    Wenn Sie das erste Mal direkt vom Schiff aus im türkisgrünen warmen Wasser schwimmen, verschwindet jede Reisemüdigkeit! Nach dem Frühstück an Deck erklärt uns der Kapitän anhand der Seekarten und der aktuellen Wetterprognose seine Pläne der nächsten Tage. Wir wollen segeln, wann immer möglich und den Motor nur nutzen, wenn nötig. Wir haben aber auch viel Zeit zum Baden, für Landausflüge und Erholung. Die Gewürzinsel Grenada, die auch die Muskatnuss im Wappen trägt, ist hierfür ein perfekter Start. Wir haben in der Regel ziemlich viel Wind, 5 – 6 Bft., der uns entlang der Westküste Grenadas begleitet, vorbei an dicht bewaldeten Hängen und kleinen Orten mit bunten Holzhäusern. Das Wasser zeigt alle Schattierungen von Blau- und Türkistönen. Zeit, uns auf die nächsten 14 Tage an Bord einzustimmen.

  3. 3. Tag: Grenada - Carriacou

    Wir sind aus dem Windschatten der Insel heraus und segeln im offenen Atlantik. Ziel unseres längeren ‚Schlags‘ ist ein erstes Highlight: Carriacou, die kleine Schwesterinsel Grenadas im Nordosten, bekannt für ihre Bootsbautradition – im Sommer gibt es eine eigene Carriacou-Regatta, Stringband-Festivals und viel karibische Lebensfreude. Und eine noch kleinere Schwesterinsel gibt es, Petit Martinique. Vielleicht werfen wir den Anker in der Tyrrell Bay auf Carriacou. Hier hatten wir schon besonders schöne Sonnenuntergänge, gefolgt von einem Dinner unter einem funkelnden Sternenhimmel.

  4. 4. Tag: Carriacou – Petite Martinique

    Heute haben wir vielleicht Zeit für einen Abstecher in das kleine Carriacou-Museum, zum Schwimmen direkt vom Schiff aus, zum Ausprobieren der Stand-Up-Paddle oder einfach ein bisschen Entspannung an Deck.

  5. 5. Tag: Carriacou – Union Island

    Wir segeln im schönen Passatwind weiter nach Norden Richtung Union Island, vorbei an Petit St. Vincent, der südlichsten Insel der Gruppe St. Vincent & die Grenadinen. Mehr als 30 Inseln, davon nur ein Drittel bewohnt, bilden die Inselkette zwischen Grenada und St. Lucia. Der kleine Staat ist noch etwas abseits vom Massentourismus und besonders beliebt bei Seglern und Wassersportlern aller Art. Freuen Sie sich auf das Inselhüpfen in den Grenadinen! Und auf unser nächstes Highlight: Happy Island, ein winziges kreisrundes Inselchen, eigentlich nur die Happy Island Bar mit ein paar Palmen, umgeben von einem kleinen Riff. Wir lassen uns mit den Beibooten übersetzen und nehmen unseren Sundowner unter einer Palme. Zurück an Bord wartet das Dinner an Deck auf uns. Vielleicht hat der Koch Mahi Mahi bekommen, Goldmakrele…

  6. 6. Tag: Union Island – Tobago Cays

    Einige Gäste waren bereits zum Sonnenaufgang an Deck und sind schon mehrfach ums Schiff geschwommen… Eine kürzere Segeletappe bringt uns nach dem Frühstück zu einem der spektakulärsten Orte der Grenadinen, den Tobago Cays, einer kleinen Gruppe von fünf Inselchen, von der offenen See geschützt durch das Horseshoe Reef. Die »Rhea« ankert im Marine Park, das Wasser um uns herum ist fast unwirklich türkis, beim Schwimmen und Schnorcheln begegnen uns große Schildkröten, Kofferfische, Kugelfische und sogar Stachelrochen, an den weißen Stränden lockt eine Hängematte unter Palmen…. Wir bleiben über Nacht und genießen den Blick in einen grandiosen Sternenhimmel.

  7. 7. Tag: Tobago Cays

    Es gefällt allen so gut hier, dass wir beschließen, noch zu bleiben, noch einmal zu schwimmen und zu schnorcheln und die großen Leguane auf Petit Rameau zu besuchen. Und um die leuch-tend bunt gestrichenen Holzboote mit ihren phantasievollen Namen zu beobachten – Mr. Wonderful, Magic Carpet, Jump in -, deren Fahrer Transfers auf die Inseln anbieten, frische Langusten oder Früchte.

  8. 8. Tag: Tobago Cays – Canouan - Mustique

    Während der Segeletappe weiter nach Norden vorbei an Canouan Richtung Mustique haben wir Zeit, die Gedanken schweifen zu lassen und das Spiel der Wellen zu beobachten. Oft sehen wir über uns die eindrucksvollen Fregattvögel, die lange ohne Flügelschlag in der Thermik von Wellen und Segeln kreisen. Mit etwas Glück begleiten uns auch Delfine, die mit der Bugwelle spielen.

  9. 9. Tag: Mustique

    Kontrastprogramm: Mustique – die Insel ist seit den 1960er Jahren das Synonym einer Prominenteninsel. Ein privates Management verwaltet die Insel und ihre fast 100 Privatvillen. Fremde Schiffe dürfen in der Britannia Bay ankern. Wir schlendern die kleine Straße entlang, vorbei am Fischmarkt, zwei Bilderbuch-Gingerbread-Houses, pink und violett, mit einer Bäckerei und einer Boutique, alles ist tip top gepflegt. Abends haben wir einen Tisch reserviert in der berühmten Basil’s Bar.

  10. 10. Tag: Mustique - Bequia

    Ein kürzerer Schlag bringt uns nach Bequia. früher eine Insel der Walfänger, es gibt dazu noch ein kleines Museum. Heute steht eine Inselrundfahrt auf dem Programm von Port Elizabeth aus, der kleinen Hauptstadt, die nur aus ein paar Straßen besteht. Elson und zwei weitere Fahrer mit Kleinbussen, eigentlich seitlich offenen Pritschenwagen, durch die ein kühlender Luftzug zieht, warten auf uns unter den Mandelbäumen. Die Fahrer der Taxen – mit oft phantasievollen Namen: ‚Fat Man‘ oder ‘Challenger‘ – sind gute Reiseführer, die gern über ihr Leben auf Bequia erzählen. Über abenteuerlich steile Straßen geht es nach Fort Hamilton, immer wieder gibt es einen Blick auf Bilderbuchstrände und Palmenhaine. In einer Schildkrötenaufzuchtstation kümmert man sich um die gefährdeten Karibischen Echten Karettschildkröten – mehr als 900 Exemplare wurden hier schon großgezogen und wieder im Meer ausgesetzt.

  11. 11. Tag: Bequia – St. Vincent

    Auf dem Weg nach St. Vincent sehen wir immer auch die Köpfe der Karettschildkröten, wenn sie kurz zum Luftschnappen an die Wasseroberfläche kommen. Die meisten Gäste beobachten das Schauspiel fasziniert und vergessen darüber ihre Lektüre. Nach ein paar Stunden schönem Passatsegeln entlang der üppig grünen hügeligen Küste von St. Vincent wirft die Crew den Buganker in der Cumberland Bay, das Heck wird mit einem langen Tau an einem Stein an Land festgemacht. Eine Bucht wie aus dem Bilderbuch – Palmen, ein, zwei kleine Bars am Strand, Kinder spielen auf Surfbrettern in der leichten Brandung, bunte Holzhäuser auf Stelzen verteilt auf grünen Hügeln. Den Sundowner gibt es heute in einer kleinen Bar an Land, dazu gebackene Bananenscheiben gewürzt mit Kräutern.

  12. 12. Tag: St. Vincent

    Wir segeln vor der Westküste nach Chateaubelair – ein hübscher kleiner Ort in einer herrlichen Bucht. Ideal zum Baden und Schnorcheln. Etwa 2 Seemeilen südlich treffen wir in der Wallilabou Bay Alex, einen örtlichen Führer. Er holt uns ab zu einem kleinen Spaziergang, vorbei an den vielen Filmkulissen (hier wurde ein Teil des Kinofilms ‚Der Fluch der Karibik‘ gedreht), um uns herum Papayas, Mangos, Brotfrucht, Bananen, Kakao, Muskatnuss- und Cashewnuss-Bäume, Tamarinden, Taropflanzen, Ziegen, Hühner, Kühe und Kuhreiher, bis zu einem Wasserfall in einem kleinen botanischen Garten. Abends freuen wir uns auf frischen Fisch und Langustenschwänze an Bord.

  13. 13. Tag: St. Vincent – St. Lucia

    Wir segeln in einem längeren Schlag weiter nach Norden, durch die St. Vincent-Passage, bis die Pitons vor uns auftauchen. Die beiden fast 800 Meter hohen Vulkankegel an der Westküste sind das Wahrzeichen St. Lucias. Wenn das Wetter mitspielt, können wir direkt zu Füßen der Pitons ankern. Schwimmen mit Blick auf die im Meer versinkende Sonne. Abends schalten wir das Toplicht der Masten aus und genießen einen grandiosen Sternenhimmel mit Orion, Sirius… Es sieht aus, als hinge unmittelbar hinter dem Gros Piton ein mit Sternen bedruckter Vorhang fast bis auf die Erde.

  14. 14. Tag: St. Lucia

    Heute ist vielleicht Zeit für einen Abstecher an Land, in den kleinen Ort Soufrière, zu den Sulphur Springs, in dem vor ca. 40.000 Jahren eingestürzten Vulkankrater brodeln die Schlammquellen, heißer Wasserdampf zischt aus der Erde – ein eindrucksvolles Schauspiel. Oder wir nutzen den hoffentlich schönen Wind und segeln an unserem letzten Tag noch einmal vor der Westküste St. Lucias. Auch in der Marigot Bay, der immer noch romantischen Bucht voller Mangroven und Palmen, wurde ein Kinofilm gedreht, Dr. Doolittle: Heute ist sie einer der beliebtesten Ankerplätze für Segler. Im Hotel an Land wurde angeblich die erste Pina Colada gemixt. Das Captain’s Dinner an unserem letzten Abend findet wieder an Deck statt.

  15. 15. Tag: Abreise

    Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen oder Verlängerung an Land.

  16. Ihr Schiff: »Rhea«

    Die »RHEA« ist eine 54 m Stagsegelketch mit Gabelbaum (Wishbone). Sie wurde von Klaus Röder/ Tutzing gezeichnet und 2017 aus Stahl auf der Werft Ark Yacht in Bodrum in klassischem Stil gebaut. Sie ist in Teak und Mahagoni ausgebaut und vereint klassisches Design und heraus-ragende Segeleigenschaften mit großzügigen Kabinen und Komfort. Große freie Decksflächen, Salon und Bar für alle Gäste im Deckshaus, Sitzbereich für alle Gäste achtern an Deck, 2 Admi-ralitätsleitern zum Baden. Die professionelle Crew kümmert sich aufmerksam um die maximal 28 Gäste.

  17. Programmhinweise

    • Bitte beachten Sie, dass eine gewisse körperliche Beweglichkeit für den Aufenthalt an Deck und das Einsteigen in die Beiboote erforderlich ist.
    • Viele Landgänge erfolgen mit den Beibooten.
    • Die »RHEA« ist ein Segelschiff. Es gibt eine Routenempfehlung. Das genaue Routing wird den aktuellen Wind- und Wetterbedingungen entsprechend geplant. Es besteht kein Anspruch auf Einhaltung einer bestimmten Route.
  18. Generelle Hinweise

    • Wird die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, kann der Veranstalter bis 60 Tage vor Reisebeginn vom Reisevertrag zurücktreten.
    • Wir bitten zu beachten, dass im Rahmen der inkludierten Mahlzeiten während der Reise die Getränke in Eigenleistung auszuwählen und zu bezahlen sind (wenn nicht anders ausgeschrieben). In diesem Zusammenhang auch ein Hinweis zu den Trinkgeldern: Trinkgelder für Fahrer, lokale Führer und Hotel- bzw. Restaurantpersonal sollen in jedem Fall ein Ausdruck der Zufriedenheit sein und werden von den Empfängern als persönliche Anerkennung für die erbrachte Leistung gewertet. Bitte berücksichtigen Sie dies für Ihre Reisekasse.
    • 50 % Einzelkabinen-Zuschlag.
    • Die Buchung einer halben Deluxe Cabin mit Einzelbetten ist möglich.
    • Bitte beachten Sie, dass Ihre Reisepässe noch mind. 6 Monate nach Ausreise gültig sein müssen.
    • Eine Kreditkartenzahlung ist möglich. Weitere Informationen erhalten Sie von unserem ZEIT REISEN Kundenservice.
    • Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität grundsätzlich nicht geeignet. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie gerne telefonisch bei uns.

Das sagen Kunden zu dieser Reise

"So viel erlebt!"

Höhepunkt war überhaupt das Segeln!

Zudem der Besuch von Montserrat – im Reiseführer wurde vom Besuch der Insel sogar abgeraten – die Insel war für mich aber eine der interessantesten! Auch der Besuch des Observatoriums und Informationen über den Vulkan La Soufriere waren toll. St. Patrick’s Day dort zu feiern war schön – ein buntes, fröhliches Treiben! Und letztlich Guadeloupe mit Besuch des Regenwaldes – ein Traum!

"Tolle Reiseleitung!"

Der Reiseleiter Steffen Kirchner hatte ein gutes Gefühl für die Gäste, wann und wie lange er sein umfangreiches Wissen und seine großen

Reiseerfahrungen vermittelt, und wann die Gäste Ruhe brauche ( Zeitumstellung). Seine Vorträge waren sehr lebendig. Der Kaptitän vermittelte sofort einen Eindruck von großer Kompetenz und Genauigkeit. Die Crew war sehr freundlich, alle waren sehr bereit, sich mit uns zu unterhalten und Fragen zu beantworten. Es war eine sehr beeindruckende Reise! Ein ganz besonderes beeindruckendes Erlebnis gab es in diesem Sinne eigentlich nicht. Jeder Tag war beeindruckend: die Landschaft, die Vegetation, das Meer, die Meerestiere… Die Reise hat mir sehr gut gefallen. Vorallem die Art des Schiffes, die freundliche und kompetente Crew und der Reiseleiter haben dazu beigetragen.

"Einwandfrei"

Die Organisation und Durchführung waren einwandfrei!

"Eine Reise der Superlative!"

Ausserordentlich nette Crew auf dem Schiff, sehr gutes Klima in der Gruppe, entspanntes Segeln, schöne

Eindrücke bei Landgängen, ausgezeichnetes Essen – eine Reise der Superlative.

Termine & Preise

Für die Buchung dieser Reise erhalten Sie pro gebuchter Person 46 Bonuspunkte.
Für eine detaillierte Darstellung aller Daten & Orte der einzelnen Termine bitte klicken.

BeginnEndeAnzahl TeilnehmerPreis
13.03.2020
27.03.2020
27.03.2020
Min 16, Max 26ab 4590 €
Long Cabin4.590 €
Deluxe Cabin4.790 €
Long Cabin zur Alleinnutzung6.885 €
Deluxe Cabin zur Alleinnutzung7.185 €

Änderungen vorbehalten; Preise pro Person

Enthaltene Leistungen:

  • 14 Übernachtungen in der gebuchten Kategorie
  • Professionelle Crew (Kapitän, Steuermann, Bootsmann, Ingenieur, Koch, 3 Stewardessen)
  • Vollpension an Bord (bis auf einen Abend pro Woche), Wasser, Tee, Filterkaffee
  • Ein DuMont-Reiseführer pro Buchung

Nicht enthaltene Leistungen:

  • An- und Abreise nach Grenada / von St. Lucia
  • Transfers, Landausflüge, Trinkgelder
  • Ein Abendessen pro Woche zum Kennenlernen der landestypischen Küche
  • Softdrinks, Nespresso und alkoholische Getränke
  • Wassersport von Bord aus
  • Reiserücktrittskosten- und weitere Versicherungen bietet Ihnen gern unser Partner, die HanseMerkur

Hotels

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KF_RHEA_Kabine_online

KF_RHEA_Salon_online

Die Rhea ist eine 54 m Stagsegelketch mit Gabelbaum (Wishbone). Sie wurde von Klaus Röder/ Tutzing gezeichnet und 2017 aus Stahl auf der Werft Ark Yacht in Bodrum in klassischem Stil gebaut. Sie ist in Teak und Mahagoni ausgebaut und vereint klassisches Design und herausragende Segeleigenschaften mit großzügigen Kabinen und Komfort. Große freie Decksflächen, Salon und Bar für alle Gäste im Deckshaus, Sitzbereich für alle Gäste achtern an Deck, 2 Admiralitätsleitern zum Baden. Die professionelle Crew kümmert sich aufmerksam um die maximal 26 Gäste.

Decksplan Rhea

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