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»Queen Mary 2«: Einmal um die halbe Welt und zurück

  • Termin: 09.01.2024
  • Dauer: 113 Tage
  • Anzahl Teilnehmer: Min. 1, Max. 300
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Höhepunkte der Reise

  • »Queen Mary 2« der letzte Ocean Liner
  • Vier Kontinente: Europa, Afrika, Australien, Asien
  • Entschleunigung und Freiheit der Ozeane
  • ZEIT-Bordprogramm mit sieben ZEIT-Redakteuren

Karte / Umgebung:

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Reiseübersicht

An Bord der »Queen Mary 2« in 113 Tagen um die halbe Welt. Vier grandiose Routen ab Hamburg, Kapstadt oder Hongkong.

Sie möchten ein unvergessliches maritimes Abenteuer erleben? Auf Routen legendärer Seefahrer den halben Globus umrunden, den Wandel unserer Welt durch eigene Anschauung erfahren – und darüber mit unseren ZEIT-Experten an Bord diskutieren? Und gleichzeitig Entspannung und Entschleunigung an Bord des letzten Ocean Liners unserer Tage genießen? Dann sind Sie auf unserer großen Weltentdeckerreise Anfang 2024, einer wahren »Grand Tour« in 66 Tagen von Hamburg nach Hongkong. Begleiten Sie uns auf eine Passage, die in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unserer Weltordnung führt! Koloniale Hafenstädte, moderne Metropolen – auf der neuen Route liegen nicht nur insgesamt fast 20.000 Seemeilen, drei Ozeane und vier Kontinente. Sie erkunden auf Ihrem Weg rund um Afrika, entlang der Küsten Australiens, durch das Inselmeer Indonesiens bis nach Hongkong auch 33 Häfen der Weltentdeckergeschichte sowie moderne Metropolen, die von einer neuen Weltordnung künden.
Inspirierende Journalisten von der ZEIT sind auf der gesamten Reise an Ihrer Seite dabei. Sie erleben ein exklusives ZEIT-Bordprogramm mit Vorträgen, Gesprächen und Lesungen von ZEIT-Redakteuren und -Korrespondenten, die nacheinander an Bord kommen – Journalismus live, so, wie die Themen am Wegesrand dieser wahrhaft einzigartigen Passage liegen. Auf der Strecke von Hamburg rund um Afrika und Australien bis nach Hongkong begleiten Sie Matthias Krupa, ZEIT-Frankreichkorrespondent und Europa-Experte, der Afrika-Experte Bartholomäus Grill, sowie der ZEIT-China- und Asienspezialist Matthias Naß.

Das perfekte Schiff für unsere lange Expedition ist die »Queen Mary 2«, der stilvolle und mit allem Komfort ausgestattete Ocean Liner der englischen Traditionsreederei Cunard. Die »Queen Victoria« übernimmt die Passagen zwischen Hamburg und Southampton. Die Stimmung an Bord ist angenehm und stilvoll, »very British« eben. Das Publikum ist international. Mitreisende aus über 30 Nationen machen das Schiff auch zu einer Begegnungsstätte von Menschen aus aller Welt. Entspannung, Erholung und viele neue Erkenntnisse – ein perfekter Mix! Die Zeit erhält an Bord eine neue Bedeutung. Es ist auch der Wechsel neuer Erkenntnisse an Bord und auf Exkursionen an Land mit Gelassenheit, Entspannung und Erholung an den Seetagen, der dieser Reise ihren ganz besonderen Charakter einer wahren Passage gibt.

Reisebegleiterin: Prof. Dr. Gisela Dachs

Dr. Gisela Dachs gehört zu den führenden deutschen Israel-und Nahost-Experten. Sie hat in Paris studiert, war von 1990-1994 Redakteurin im politischen Ressort der Zeit in Hamburg und hat anschliessend über zwanzig Jahre als Zeit-Korrespondentin in Jerusalem gearbeitet.

Sie ist Autorin zahlreicher Bücher, Universitätsdozentin und schreibt heute unter anderem für die NZZ am Sonntag.

ZEIT-Reisebegleiter: Bartholomäus Grill

Bartholomäus Grill war ab 1987 politischer Redakteur bei der ZEIT, bis ihn Gräfin Dönhoff 1993 nach Johannisburg in Südafrika entsandte. Von dort berichtete er mehr als 25 Jahre über das Ende der Apartheid und das neue Südafrika unter Nelson Mandela und seinen Nachfolgern.

Grill ist einer der profiliertesten Afrika-Korrespondenten und war Afrika-Berater von Bundespräsident Köhler. Sein Buch »Ach, Afrika« gilt als Standardwerk über die Entwicklung des Kontinents. Er wird die Reise von Teneriffa bis nach Durban mit Lektoraten und Diskussionen über die Geschichte, Gegenwart und die Zukunftsperspektiven Afrikas begleiten.

Reiseleiterin: Xifang Yang

Xifang Yang wurde in Hunan geboren und ging in Freiburg zur Schule. Nacheinem Psychologiestudium und der Redakteursausbildung zog sie 2011 nach Peking und wurde Korrespondentin für deutsche Medien. Seit 2018 berichtet sie für Die ZEIT.

ZEIT-Reisebegleiter: Matthias Krupa

Matthias Krupa studierte Germanistik, Geschichte und Ethnologie in Köln. Nach seiner Magisterarbeit über Hubert Fichtes »Poetische Anthropologie« arbeitete er beim WDR und in der ARD. Später wechselte er vom Fernsehen zur Zeitung.

Seit 2001 ist er für die ZEIT tätig, zunächst als stellvertretender Ressortleiter Politik und EU-Korrespondent in Brüssel, seit 2016 als Europaredakteur im Politikressort im Helmut-Schmidt-Haus in Hamburg.

ZEIT-Reisebegleiter: Ulrich Ladurner

Ulrich Ladurner arbeitet seit 1999 als Auslandsredakteur der ZEIT. Seit Herbst 2016 ist er ZEIT-Europakorrespondent in Brüssel.

Seiner Heimat Südtirol ist er verbunden, unterwegs in der ganzen Welt. Seine Berichte und Reportagen wurden vielfach ausgezeichnet.

ZEIT-Reisebegleiter: Michael Thumann

Michael Thumann ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT mit Sitz im Hauptstadtbüro. Der Geschichte und aktuellen Entwicklung im Nahen und im Mittleren Osten gilt sein besonderes Interesse. Von 1996 bis 2001 war er ZEIT-Korrespondent in Moskau und berichtete über Russland und die islamischen Völker des Kaukasus und Zentralasiens.

Anschließend koordinierte er sieben Jahre lang die außenpolitische Berichterstattung der ZEIT. Bis 2013 war er ZEIT-Korrespondent für den Nahen und Mittleren Osten in Istanbul. Als außenpolitischer Korrespondent begleitet er regelmäßig den deutschen Außenminister. Er bereichert die Reise mit Vorträgen und Diskussionen über regionale und weltpolitische Themen von Durban bis nach Australien.

ZEIT-Reisebegleiter: Matthias Naß

kam im Jahr 1983 kam er als politischer Redakteur zum Blatt. Er war stellvertretender Politik-Ressortchef (1990-94), Redaktionsdirektor (1994-97) und stellvertretender Chefredakteur der ZEIT (1998-2010).

Heute ist er internationaler Korrespondent der ZEIT sowie ihr Experte für die Entwicklung der Länder Südostasiens und den Aufstieg Chinas. Naß war ein enger Vertrauter Helmut Schmidts und ist Autor erfolgreicher Sachbücher. Zuletzt veröffentlichte er »Der Elblotse – Helmut Schmidts Hamburg«. Er plant die Reise von Sydney bis nach Hongkong mit Vorträgen und Diskussionen zu begleiten.

Reiseverlauf

Hamburg – Teneriffa mit Matthias Krupa | Tag 1 – 8 | 9.1. – 16.1.2024

Ihre große Reise beginnt in Hamburg auf der »Queen Victoria«. Nach der Einschiffung erwarten wir Sie zum ZEIT-Empfang im Queens Room. Wir stellen Ihnen das Programm Ihrer Weltentdeckerreise vor, und Sie lernen Ihre Mitreisenden kennen. Dann heißt es »Leinen los!«, und die »Queen Victoria« gleitet der Elbmündung entgegen. Den ersten Seetag verbringen Sie auf der Nordsee und hören einen einführenden Vortrag von Matthias Krupa zum Stand der Europapolitik in der aktuellen weltpolitischen Situation. Der Europaexperte und derzeitige Frankreichkorrespondent der ZEIT begleitet Sie bis nach Teneriffa und freut sich sehr auf einen regen Austausch mit Ihnen im Anschluss an seine Vorträge. Wie auch bei allen folgenden ZEIT-Veranstaltungen an Bord sind Sie herzlich eingeladen, an der anschließenden Diskussion aktiv teilzunehmen. Nach der Fahrt über die Nordsee erwartet Sie in Southampton bereits die »Queen Mary 2«, mit der Sie Ihre Reise fortsetzen. Southampton ist der Heimathafen der Cunard-Flotte. Von hier aus betrieb die englische Reederei ab Mitte des 19. Jahrhunderts den Liniendienst nach Halifax, Boston und New York. Matthias Krupa wird mit Ihnen in den nächsten Tagen, an denen Sie von England entlang der französischen, spanischen und portugiesischen Küste fahren, aktuelle Themen diskutieren: Wie sieht die Zukunft Europas aus? Was bedeutet der Krieg in der Ukraine für Europa? Lissabon, Hauptstadt der Seefahrer und Entdecker, erlebte um 1500 einen brillanten Aufstieg zu einer der glanzvollsten Handels- und Hafenstädte der Welt. Am 9. September 1499 wurde hier Vasco da Gama nach seiner ersten Indienreise ein triumphaler Empfang bereitet. Manuel I. gründete Handelsniederlassungen in den eroberten Kolonien in Ostindien, Brasilien, Asien und Afrika. Die elegante Altstadt lädt zu Spaziergängen ein. Nach anregenden Seetagen erreicht die »Queen Mary 2« Santa Cruz de Tenerife. Über einen Kilometer misst die traditionsreiche Mole »Muelle Sur« im Hafen. Mit Beginn des 18. Jahrhunderts entfaltete sich Santa Cruz de Tenerife zu einem der wichtigsten atlantischen Seehäfen der Spanier. Das Santa Cruz der Gegenwart zeigt seine ökonomische Stärke selbstbewusst mit spektakulären Architekturprojekten wie dem futuristisch anmutenden Auditorium de Tenerife des Architekten Santiago Calatrava, dem Wahrzeichen der Insel.

Auf Teneriffa wird Matthias Krupa abgelöst von Bartholomäus Grill. Der langjährige Afrikakorrespondent der ZEIT bringt Ihnen in Vorträgen und Gesprächen die politische und soziale Entwicklung der afrikanischen Länder und die Zukunftsperspektiven des Schwarzen Kontinents näher. Eine aufregende Route zum Kap der Guten Hoffnung steht Ihnen bevor: Die »Queen Mary 2« nimmt entlang der afrikanischen Westküste Kurs nach Süden. Vorbei an Westsahara, Mauretanien und dem Senegal, lässt sie die Kapverdischen Inseln an Steuerbord vorüberziehen, schneidet den Golf von Guinea und kommt auf der Höhe von Namibia zur Küste – nach Walvis Bay, wo die Dünen der Namib-Wüste auf die Wellen des Atlantiks treffen. In der Lagune sind Flamingos und Delfine zu Hause, vor der Hafenstadt tummeln sich Wale im sauberen Wasser. Südafrika ist ein faszinierendes Reiseland und an Vielfalt kaum zu übertreffen. Mehrere Tausend Kilometer Küstenlinie säumen das Land. Hoch über der Halbinsel von Kapstadt dominiert der Tafelberg das Panorama. Die Niederländer brachten Sklaven aus all ihren Kolonien ins Land. Erst 1814 wurde die Sklaverei abgeschafft, die Rassentrennung aber blieb. Seit dem Ende der Apartheid 1990 entwickelt sich die Stadt rasant. Flanieren Sie entlang der Waterfront bis zu den viktorianischen Teilen des Hafens. Hier befindet sich auch das neue Zeitz-Museum für afrikanische Gegenwartskunst. Entlang der Küste des Indischen Ozeans erstreckt sich in der Algoa Bay »The Windy City«, Port Elizabeth, mit ihren goldenen Stränden. Ein Ausflug in den Addo Elephant National Park bringt Sie zu den Naturwundern Südafrikas, den großen Wildtieren. An der Ostküste liegt Durban. Der Hafen ist der größte Afrikas und fungiert als Umschlagplatz für das gesamte südliche Afrika. Die Route führt von Südafrika nach Osten. Französisch geht es auf La Réunion zu, traumhaftes Reiseziel mit vulkanischen Berglandschaften.

In Port Louis auf Mauritius legt die »Queen Mary 2« an. Für die Arbeit auf den Zuckerrohrplantagen wurden im 18. Jahrhundert Zehntausende Sklaven auf die Insel gebracht. Unter britischer Herrschaft stieg Port Louis zu einem der bedeutendsten Zuckerhäfen des 19. Jahrhunderts auf. Nach den Inselstopps macht die »Queen Mary 2« einen großen Satz über den Indischen Ozean. Geprägt von der britischen Vergangenheit, entwickelt Australien seit einigen Jahrzehnten eine Identität als multikulturelle Nation, die sich ihres Naturerbes bewusst ist, innovative Technologie fördert und sich dem asiatischen Raum öffnet. Die Bewohner der sonnenverwöhnten Millionenstadt Perth (Fremantle) genießen ihr Leben am Ufer des Swan River und an weiten Stränden. Die Skyline ist atemberaubend. Dann gelangen Sie nach Adelaide am Saint-Vincent-Golf. Lebenskunst und Gelassenheit zeichnen die Hafenstadt aus, Heimat renommierter Kulturfestivals und Museen. Melbourne gilt als eine der lebenswertesten Städte der Welt. Schlendern Sie über den Queen-Victoria-Markt. Die City Circle Tram bringt Sie zu den Hochhausschluchten der Innenstadt. Die größte Stadt Australiens ist Sydney. Im natürlichen Hafenbecken von Port Jackson liegen das Sydney Opera House, Wahrzeichen der Stadt, und die spektakuläre Sydney Harbour Bridge. Die Oper, Museen, Filmfestivals und ausgezeichnete Restaurants haben Weltruf. Innovativ, wirtschaftsstark und international, dabei freundlich und offen, so präsentiert sich die Stadt ihren Besuchern.

In Sydney kommt Matthias Naß an Bord, ZEIT-Experte für Südostasien und China. Die Entwicklungen im Südpazifik zwischen China und Australien sind das Thema seines neuesten Sachbuchs. Das Hafenstädtchen Yorkeys Knob liegt traumhaft an palmengesäumten Stränden ganz in der Nähe von Cairns und ist perfekt, um das Great Barrier Reef zu besuchen. Darwin im Northern Territory liegt ideal, um den Kakadu-Nationalpark zu besuchen oder im Museum südostasiatische Kunst zu erleben. Ein Sprung ist es nur zum indonesischen Inselarchipel. Im Schatten des Vulkans Tongkoko liegt Bitung. Türkisblaues Wasser, Strände und Regenwälder ziehen Naturliebhaber an. Schon die Einfahrt in den pulsierenden Hafen von Hongkong ist ein unvergessliches Erlebnis. Hongkong ist einer der aufregendsten Plätze der Welt. Die ehemalige britische Kronkolonie wurde durch ihre Lage im Südchinesischen Meer zum Zentrum des Handels mit China. Heute ist Hongkong nach Singapur der zweitgrößte Containerhafen der Welt. Die Stadt bietet zahllose Möglichkeiten für spannende Unternehmungen.

Auf dem Weg zurück von Hongkong nach Europa berichtet Ihnen die ZEIT-Chinakorrespondentin Xifan Yang aus dem Innenleben der neuen Weltmacht und vom Blick der Chinesen auf die Entwicklung der Welt. Chan May ist der erste Hafen in Vietnam, den die »Queen Mary 2« anläuft. Besuchen Sie die bedeutenden Städte. Đà Nang, Hoi An oder Hué, eine ehemalige Kaiserstadt mit einer Zitadelle aus dem 19. Jahrhundert, und die Tempelstadt My Son mit der berühmten Cham-Architektur. Der nächste Hafen ist Nha Trang im Südchinesischen Meer. Kilometerlange Sandstrände, Inseln und Korallenriffe machen das Küstenstädtchen zum attraktiven Reiseziel. Die meisten Kreuzfahrtschiffe legen im Hafen von Phu My an, da der Hafen von Ho-Chi-Minh-Stadt nicht angefahren werden kann. Die Brücke über den Saigon River liegt zu tief. Die Fahrt ins ehemalige Saigon bietet wunderschöne Ausblicke auf das Landleben in Vietnam. Reisbauern arbeiten auf den Feldern, Einheimische transportieren Waren auf ihren Motorrollern. Ho-Chi-Minh-Stadt ist immer noch berühmt für seine Wahrzeichen aus der französischen Kolonialzeit, die alte Bahnhofshalle und das Hauptpostamt aus dem 19. Jahrhundert. In dem lebhaften Chinesenviertel (Cholon) stehen der wichtigste taoistische Tempel und die Markthalle, und man entdeckt traditionelle Kräuterapotheken. Der Stadtstaat Singapur ist das bedeutendste Handelszentrum zwischen Indien und Japan. Glitzernde Hochhäuser und Bankpaläste prägen das Zentrum. Der Hafen von Singapur ist der größte und wohl am effizientesten organisierte Hafen der Welt. Schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts nahm er als freier Handelshafen eine exponierte Rolle in den südostasiatischen Handelsnetzen ein.

Einer der klügsten politischen Köpfe der ZEIT ist ihr außenpolitischer Korrespondent Michael Thumann. In seinen Vorträgen analysiert er »Die neue Weltunordnung« und diskutiert mit Ihnen neue Rahmenbedingungen der Weltpolitik. Penang, ehemals George Town, liegt in der Straße von Malakka. Es waren Händler der britischen Ostindischen Kompanie, die sich 1786 hier erstmals ansiedelten. Der Ort gewann rasch als Anlegeplatz für Handelsschiffe an Bedeutung, die zwischen dem Kaiserreich China und Indien verkehrten. Der Schlangentempel und Kek Lok Si, einer der schönsten südostasiatischen Tempel, laden zum Besuch ein. 1985 wurde eine Schrägseilbrücke zum Festland eröffnet – die längste Brücke Südostasiens. Ein wahres Inselparadies ist die malayische Insel Langkawi. Traumhafte Strände, Mangrovenwälder, Dschungel und Wasserfälle laden zu Aktivitäten in der Natur ein. Phuket ist eine herrliche Urlaubsinsel im Südwesten Thailands. Noch immer gibt es idyllische Orte, nahezu einsame Buchten und traumhafte Strände für einen entspannten Badetag. Colombo, die Hauptstadt der Insel Sri Lanka, ist von indischen, arabischen, chinesischen und europäischen Akzenten geprägt. Hier stehen Hindutempel, buddhistische Gebetsorte und portugiesische Kirchen nebeneinander. Portugiesen wie Niederländer profitierten vom lukrativen Handel mit Gewürzen. Der Hafen von Colombo ist heute einer der wichtigsten Umschlaghäfen in Asien. Mithilfe chinesischer Hafenbetreiber entsteht derzeit in Colombo der größte Tiefseehafen Südasiens. Am Persischen Golf liegt Doha, Hauptstadt Katars, die mit einer Skyline aus glitzernden Hochhaus-Solitären fasziniert. Der Öl-Reichtum hat aus dem Fischerdorf eine kosmopolite Metropole gemacht. Die Imam Muhammad ibn Abd al-Wahhab-Moschee, der Soukh Waqif und das Museum für Islamische Kunst lohnen unbedingt. Dubai ist eine der multikulturellsten Hafenstädte der Golfregion, voller Glitzer und Glamour. 1966 wurde im Dubai-Fateh-Feld Öl entdeckt, und Scheich Rachid ließ einen neuen Tiefseehafen bauen, dem 1985 in Dschebel Ali der größte künstliche Hafen der Welt folgte. Seit 1971, seit seiner Unabhängigkeit von der britischen Kolonialherrschaft, hat sich Dubai zu einer der dynamischsten Wirtschaftsmetropolen der Welt entwickelt.

Die langjährige Nahost- und Israelkorrespondentin der ZEIT Gisela Dachs lebt in Tel Aviv und wird Ihnen auf dem Weg vom Persischen Golf durch den Sueskanal ins Mittelmeer das komplizierte politische Schachbrett des Nahen Ostens entwirren. Salalah im Oman ist eine grüne Oase in der Wüste. Die Stadt der Palmen bietet orientalisches Flair, türkisblaues Wasser und Mangoplantagen. Im Oman ist die orientalische Atmosphäre unter allen Golfstaaten noch am stärksten erhalten. Akaba ist der einzige Seehafen Jordaniens und schon in der Antike ein wichtiges Handelszentrum. Berühmt sind heute die Taucherparadiese des Roten Meers. Die prächtigen Korallenriffe vor der Küste stehen unter Naturschutz. Von Akaba aus lassen sich die antike Wüstenstadt Petra oder das Wadi Rum in der Wüste bequem erkunden. Am Südende des Sueskanals liegt Sues, eine antike Stadtgründung und heute ein wichtiges Handelszentrum von Ägypten. Die Stadt markiert für die »Queen Mary 2« die Einfahrt in den Kanal: Mit dem Schiff gleiten Sie durch die Wüste – eine eindrucksvolle Passage bis Port Said. Richtung Norden geht es nach Piräus. Der Hafen von Athen ist seit dem Altertum einer der bedeutendsten Häfen des Mittelmeeres. In der griechischen Finanzkrise wurde die Hälfte des Containerhafens an das chinesische Staatsunternehmen Cosco verpachtet. Damit wurde Piräus zu einem bedeutenden Knotenpunkt für die »Maritime Seidenstraße«, einem wichtigen Baustein des Mammutprojekts »Neue Seidenstraße«, mit dem die chinesische Regierung die wirtschaftliche und politische Expansion des Landes vorantreibt.

Den Reigen der ZEIT-Experten schließt der Europakorrespondent Ulrich Ladurner, der seit 25 Jahren für die ZEIT an den Brennpunkten der Welt unterwegs ist. Mit ihm ziehen Sie zum Ende Ihrer Reise ein Fazit über die Entwicklung der Weltläufte, sofern das überhaupt möglich ist. Kurz nach der Durchquerung der Straße von Gibraltar erreicht die »Queen« Barcelona, wo das Gotische Viertel, die Kathedrale und das Ozeanarium im Hafen die Hauptanziehungspunkte sind. Cádiz ist mit der späteren Kolonialisierung der Welt durch die Spanier eng verbunden. Die spanische Silberflotte brachte ihre erbeuteten Schätze hierher. Heute ist Cádiz eine lebhafte Stadt mit einer hübschen Altstadt – überragt von der Kathedrale mit goldenem Dach. Durch den Atlantik und die Nordsee schließt sich der große Kreis der Weltentdecker, und über Southampton erreichen Sie Hamburg, die Heimat der ZEIT.

Reisebuchung (ausschließlich telefonisch möglich) und Information:
Queen Mary 2-Hotline: 040/822 11 50 73
Limitiertes Kabinenkontingent

Allgemeine Konditionen:

  • 20% Stornogebühren bis zum 56. Tag vor Reiseantritt
  • Einzelbelegungszuschlag ca. 75%; Nutzung als Einzelkabine auf Anfrage

Sonderkonditionen bei Buchung einer Premium-Preis-Kabine:

  • Anzahlung 20 %
  • Wahl der Kabinenkategorie
  • Wahl der genauen Kabinennummer
  • Freie Wahl der abendlichen Essenszeit (18 Uhr oder 20:30 Uhr oder flexible Tischzeit)
  • Wahl der Tischgröße beim Abendessen
  • Bordguthaben

Bitte beachten Sie, dass für die Teilnahme an allen durch ZEIT REISEN veranstalteten Reisen seit dem 15. November 2021 die sogenannte 2G-Regel gilt. Die Teilnahme an diesen Reisen ist danach nur für vollständig Geimpfte oder Genesene mit entsprechendem Nachweis möglich. Es gelten in diesem Zusammenhang die AGB von ZEIT REISEN zum Zeitpunkt der Abreise.
Jetzt das Klima schützen! Den CO₂-Ausstoß für sämtliche Fahrten mit Bahn, Bus, Flugzeug und Schiff sowie das Landprogramm kompensieren wir für Sie!

Änderungen vorbehalten.

Termine & Preise

Für die Buchung dieser Reise erhalten Sie pro gebuchter Person 167 Bonuspunkte.»
Für eine detaillierte Darstellung aller Daten & Orte der einzelnen Termine bitte klicken.

BeginnEndeAnzahl TeilnehmerPreisHotel
09.01.2024
30.04.2024
Min 1, Max 300ab 16678 €Queen Mary 2 
Kategorie IF» Zweibettkabine innen«16.678 €
Kategorie EF» Zweibettkabine außen«22.696 €
Kategorie DF» Zweibettkabine außen mit Balkon, sichtbehindert«23.622 €
Kategorie BZ » Zweibettkabine außen mit Loggia«24.158 €
Kategorie BF » Zweibettkabine außen mit gläsernem Balkon«30.142 €
Kategorie A2 »Britannia Club Zweibettkabine außen mit Balkon«34.613 €
Kategorie P2 »Princess Suite«49.106 €
Kategorie Q7 »Queens Suite«57.351 €

Änderungen vorbehalten; Preise pro Person

Aktuell gelten folgende Frühbucher-Preise.

Enthaltene Leistungen

  • Unterbringung in der gebuchten Kabinenkategorie
  • Kabinen/Suiten ausgestattet u.a. mit Bademänteln, Slippern, Föhn, Kühlschrank, Safe,
  • TV/Musik und Direktwahltelefon
  • Vollpension an Bord inkl. Frühstück, Mittag- und Abendessen, Afternoon-Tea, Buffet und Snacks vor Mitternacht, Captain’s Cocktail und Gala Dinner
  • Getränkestationen zur 24-Stunden-Selbstbedienung mit Kaffee, Tee, Wasser und Säften
  • 24-Stunden-Kabinenservice
  • Eine Flasche Sekt zur Begrüßung auf der Kabine/Suite
  • Abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm an Bord
  • Vielseitiges Kurs- und Vortragsangebot – zum Teil mit deutschsprachigen Lektoren
  • Deutschsprachige Gästebetreuung
  • Nutzung des Fitness-Centers und der Bibliothek
  • Gepäckbeförderung bei Ein- und Ausschiffung zwischen Kreuzfahrtterminal und Kabine/Suite
  • Hafen- und Sicherheitsgebühren
  • Gästebetreuung durch erfahrene Mitarbeiter (Hosts/Hostessen)
  • Bordnachrichten und Tagesprogramme
  • Auf der gesamten Reise begleitet Sie ein Mitarbeiter von ZEIT REISEN
  • Bordguthaben zwischen 500 $ und 1.650 $, entsprechend Ihrer gebuchten Kategorie
  • Trinkgelder

Nicht-enthaltene Leistungen

  • Anreise nach / Abreise von Hamburg
  • Landausflüge (nicht im Reisepreis enthalten und vorbehaltlich einer Mindestteilnehmerzahl)
  • Private Transfers
  • Business Class-Zuschläge auf Anfrage
  • Einzelkabinen-Zuschläge auf Anfrage
  • Reiserücktrittskosten- und weitere Versicherungen; umfassenden Reiseschutz bietet Ihnen gern unser Partner, die HanseMerkur

Hotels

Sie ist die letzte ihrer Art: Die »Queen Mary 2« ist der letzte klassische Ocean Liner, der noch auf den Weltmeeren verkehrt, auf den Routen, auf denen die Menschen früher in ferne Kontinente gereist sind. Eine Tradition, die wir auf unseren Weltentdeckerreisen fortführen. Das Schiff ist auch eine Legende in Bezug auf Stil und Eleganz. Vor allem ist sie sehr großzügig und weiträumig gestaltet und bietet auch auf den Außendecks jede Menge Platz. Ob in den eleganten Kabinen und Suiten, den prächtigen Restaurants und Bars, den langen Reihen hölzerner Deckchairs oder in der weltgrößten Bibliothek auf See. Sie genießen das Gefühl von Freiheit, unmittelbar nachdem Sie abgelegt haben.

Umweltbewusst reisen: Ihren persönlichen CO2-Ausstoß auf der gesamten Reise kompensiert ZEIT REISEN für Sie in zertifizierten Klimaschutzprojekten.

Decksplan Queen Mary 2.

Kabinenbeschreibung

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