Karibische Traumziele für Segler

  • Termine: 11.03.2019
  • Dauer: 15 Tage
  • Anzahl Teilnehmer: Min. 16, Max. 28

Karibische Traumziele für Segler

  • Termine: 11.03.2019
  • Dauer: 15 Tage
  • Anzahl Teilnehmer: Min. 16, Max. 28

Höhepunkte der Reise

  • Entdecken der Kleinen Antillen auf einem Großsegler
  • Genießen Sie karibische Bilderbuchmomente
  • Helfen Sie auf Wunsch beim Segeln mit!

Karte / Umgebung:

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Reiseübersicht

Die Karibik gehört zu den reizvollsten Reisezielen für Segelbegeisterte. Auf dem zweiwöchigen Törn kreuzen Sie auf der 54 Meter-Jacht »Rhea« vor den Kleinen Antillen, einem Inselbogen, der von den Virgin Islands im Norden bis zu den ABC-Inseln vor der Küste Venezuelas reicht. Erleben Sie hohe Vulkaninseln mit immergrünen Regenwäldern und flache Koralleninseln, lange weiße Sandstrände, von Palmen gesäumt, und Wellen, die sich an den Steilküsten brechen, kristallklares Wasser, Kolonialarchitektur und bunte Holzhäuser im Zuckerbäckerstil, Rum, Reggae, kreolische Küche und die besondere Lebensfreude der Einheimischen – die Karibik ist nicht umsonst eines der reizvollsten Reiseziele überhaupt. Segler schätzen vor allem den beständig wehenden Passatwind. Es gibt kaum ein Revier auf der Welt, in dem so zuverlässige Windverhältnisse herrschen. Die Kleinen Antillen sind zudem ein Paradies zum Schnorcheln und Schwimmen im warmen, türkisfarbenen Wasser. Von Antigua aus geht der Törn über Barbuda, St. Barth, Saba, St. Kitts & Nevis, Montserrat, die Îles des Saintes und Guadeloupe zurück nach Antigua.

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ZEIT-Mitarbeiter: Olav Clemens

Olav Clemens ist 21.2.1956 geboren und absolvierte ein Studium in Geographie und Englisch für Gymnasiallehramt. Es folgte eine Reiseleitertätigkeit sowie eine touristische Ausbildung bei Studiosus. Heute ist er  Produktmanager bei ZEIT REISEN.

Zum Reisen kam er durch seine Eltern, die schon in den 60er- und 70er-Jahren auf allen Kontinenten unterwegs waren und immer faszinierende Bilder und Berichte mitbrachten. Erste eigene Reisen führten ihn mit Interrail Mitte der 70er bis nach Istanbul und Marrakesch. Danach ließ ihn die islamische Kultur nicht mehr los, und es folgten über 90 Reisen in die Länder des Orients. Heute begeistern ihn besonders Reisen in die Sahara, zur Tierbeobachtung und zu islamischer Architektur.

Reiseverlauf

  1. 1. Tag: Antigua

    Ankunft mit der wöchentlichen Condor-Maschine direkt aus Frankfurt. Transfer nach Falmouth Harbour im Südosten der Insel, Einschiffen gegen 18 Uhr. Begrüßungsdrink, Beziehen der Kabinen und Welcome-Dinner an Deck.

  2. 2. Tag: Antigua - Barbuda

    Wenn Sie das erste Mal direkt vom Schiff aus im türkisgrünen warmen Wasser schwimmen, verschwindet jede Reisemüdigkeit! Nach dem Frühstück an Deck erklärt uns der Kapitän anhand der Seekarten und der aktuellen Wetterprognose seine Pläne der nächsten Tage. Wir wollen segeln, wann immer möglich und den Motor nur nutzen, wenn nötig. Wir haben aber auch viel Zeit zum Baden, für Landausflüge und Erholung. Antigua ist hierfür ein perfekter Start. Die Insel und ihre Schwester Barbuda gehören zu den kleinsten Nationen der Karibik. Lange waren die Inseln britisch, seit 1981 aber sind sie eine selbstständige konstitutionelle Monarchie im British Commonwealth. Vor allem Antigua ist berühmt für seine Strände – 365 soll es geben. Für jeden Tag des Jahres einen … Die Naturhäfen Falmouth Harbour und die Nachbarbucht English Harbour mit Nelson’s Dockyard sind ein Hotspot für Segler und im April Treffpunkt für beliebte Regatten. Nicht selten begegnen uns hier deshalb einige der schönsten Yachten der Welt. Wir segeln entlang der Westküste Antiguas, einen ersten Stopp zum Lunch und zum Baden gibt es vielleicht in der malerischen Five Islands Bay. Wenn der Wind stimmt, wollen wir weiter nach Barbuda, gut 30 Seemeilen nach Norden.

  3. 3. Tag: Barbuda

    Hauptattraktion der kleinen flachen Insel ist der kilometerlange, meist menschenleere Strand der Low Bay, von Wasser und Wellen zermahlene Korallen färben ihn leicht rosa. Der Strand trennt das karibische Meer von einer Salzwasserlagune. Im Norden der Lagune befindet sich in den Mangrovensümpfen ein einzigartiges Fregattvogelreservat. Tausende von Vögeln nisten hier, eindrucksvoll besonders zur Balzzeit, wenn die Männchen ihre leuchtend roten Kehlsäcke aufblasen.

  4. 4. Tag: Barbuda – St. Barth

    Wir segeln mit schönem Passatwind in einem längeren ‚Schlag‘ weiter nach Westen Richtung St. Barth. St. Barthélmy, das zu Frankreich gehörende ‚St. Tropez der Karibik’, ist vor allem zum Jahreswechsel ein Treffpunkt illustrer Gäste und vieler kleiner, großer und ganz großer Yachten. In der hübschen Inselhauptstadt Gustavia erinnern nicht nur der Name und zahlreiche Straßenschilder an die Zeit der schwedischen Herrschaft, auch viele der Holzhäuser im karibischen ‚Zuckerbäckerstil‘ sind skandinavisch rot gestrichen.

  5. 5. Tag: St. Barth - Saba

    Wir wollen weiter nach Südwesten segeln, nach Saba. Auf dem Weg erleben wir mit etwas Glück Karettschildkröten, die zum Luftschnappen an die Wasseroberfläche kommen oder Delfine, die mit der Bugwelle spielen. Zeit, die vorbeiziehenden Wolken zu beobachten und uns in karibischer Gelassenheit zu üben … Vor uns liegt Saba, die steil aus dem Meer emporragende zu den Niederlanden gehörende Vulkaninsel. Höchste Erhebung ist mit knapp 900 Meter der Mount Scenery, damit der höchste Berg der Niederlande. Überall gibt es Spuren von Vulkanismus, auch unter Wasser, im für Taucher attraktiven Saba Marine Park.

  6. 6. Tag: Saba – St. Kitts & Nevis

    Vorbei an Statia, eigentlich St. Eustatius, einer weiteren kleinen Insel der Niederländischen Antillen, in der Kolonialzeit ein wichtiger Handelsplatz, geht es nach St. Kitts & Nevis. Die beiden Inseln bilden heute einen eigenen Staat. Im lang gestreckten St. Kitts, eigentlich St. Christopher nach Christoph Kolumbus, und dem fast kreisrunden Nevis wurde noch bis 2005 Zuckerrohr gehandelt, heute setzt man vor allem auf den sich langsam entwickelnden Tourismus. Die Arawaks nannten St. Kitts ‚fruchtbares Land‘. Später stritten Briten und Franzosen um die Inseln, Zuckerrohr und Baumwolle brachten Wohlstand für die Plantagenbesitzer, der auch nach der Sklavenbefreiung im 19. Jahrhundert anhielt. Das winzige Nevis war lange ein bedeutendes Handelszentrum.

  7. 7. Tag: St. Kitts & Nevis

    Zeit, die Hauptstadt von St. Kitts, Basseterre, zu erkunden, die restaurierten Kolonialgebäude, Parks und die neuen Anlagen am Wasser mit Hotels, Restaurants und Geschäften. Lohnenswert ist auch ein Abstecher in den Brimstone Hill Fortress National Park. Die große Festung auf dem Vulkanfelsen gilt als eine der besterhaltenen in der Region. Im Landesinneren wurden alte Herrenhäuser und Zuckermühlen in schöne Hotels mit zum Teil prächtigen Gärten umgewandelt. Spannend ist auch ein Ausflug auf Nevis. In der kleinen Hauptstadt Charlestown mit pastellfarbenen Holzhäusern bieten Taxifahrer ihre Dienste an und fahren die Gäste stolz entlang der 30 Kilometer langen Inselstraße um den knapp 1.000 Meter hohen Nevis Peak. Vorbei an kleinen Kirchen, eine enthält eine schwarze Madonna, geht es zu einem der herrschaftlichen Hotels in einem ehemaligen Plantagenhaus. Es lockt ein prächtiger botanischer Garten hoch über dem Meer. Vielleicht schaffen wir auch noch einen Badestopp, bevor wir das Dinner an Deck genießen.

  8. 8. Tag: St. Kitts & Nevis - Montserrat

    Während der Segeletappe weiter nach Süden Richtung Montserrat haben wir Zeit, die Gedanken schweifen zu lassen und das Spiel der Wellen zu beobachten. Oft sehen wir über uns die eindrucksvollen Fregattvögel, die lange ohne Flügelschlag in der Thermik von Wellen und Segeln kreisen. Auch Montserrat wurde Ende des 15. Jahrhunderts von Kolumbus entdeckt, später lebten hier irische und englische Katholiken – die Königstochter Erin, ein Kreuz und eine irische Harfe findet man noch heute im Wappen der Insel. Der Anbau von Zuckerrohr und Baumwolle bildete lange das wirtschaftliche Fundament.

  9. 9. Tag: Montserrat

    1995 war ein einschneidendes Jahr auf Montserrat. In mehreren gewaltigen Eruptionen zerstörte der noch immer aktive Vulkan Soufrière im Süden der Insel einen Großteil der Dörfer und die Hauptstadt Plymouth. Kilometerhoch stiegen die Aschewolken. Seither sind etwa zwei Drittel der Insel Sperrgebiet. Im nördlichen Drittel, der sog. Safe Zone, leben die Bewohner, die nach dem Ausbruch zurückgekehrt sind. In der Mitte der Insel, am Rand der Safe Zone, liegt das Montserrat Volcano Observatory, das die Arbeit der Geologen und Seismologen veranschaulicht.

  10. 10. Tag: Montserrat – Îles des Saintes

    Wir segeln weiter nach Süden durch die Guadeloupe Passage und entlang der Westküste Guadeloupes in die Îles des Saintes. Jetzt sind wir wieder in einem französischen Übersee-Département. Von den acht kleinen Inselchen sind mit Terre-de-Haut und Terre-de-Bas nur zwei bewohnt, ihre Bewohner, meist Fischer, sind Nachkommen bretonischer Piraten. Es ist ein perfekter Platz zum Baden und Schnorcheln. Besonders eindrücklich ist es, wenn sich neben den Schwimmern die braunen Pelikane auf der Suche nach Nahrung ins Wasser stürzen. Wer mag, entdeckt an Land das kleine Fort Napoléon aus dem 19. Jahrhundert. Oder man genießt einfach die Ruhe an Deck und die schöne Landschaft um einen herum.

  11. 11. Tag: Îles des Saintes - Guadeloupe

    Wir machen uns langsam auf den Rückweg nach Antigua und segeln den kürzeren Schlag nach Norden an die Westküste Guadeloupes. ‚Land der schönen Wasser‘ nannten die Kariben ihre Insel. Sie hat die Form eines Schmetterlings mit zwei unterschiedlichen Flügeln. Wir bleiben in Basse-Terre, dem linken Flügel. Er ist gebirgig, es gibt riesige Bäume, mannshohe Farne, Vulkanberge, Regenwald, Wasserfälle wie die Cascade aux Ecrivisses, die sich von der Route de La Traversée, der Panoramastraße quer über den linken Inselteil, aus entdecken lassen. Vielleicht reicht die Zeit noch für einen Besuch im Musée du Rhum mit einem Einblick in eine alte Rumdestillerie, mit Verkostung…

  12. 12. Tag: Guadeloupe

    Eine weitere große Sehenswürdigkeit Guadeloupes findet sich an der Westküste, bei den Pigeon Inseln – das Réserve Cousteau. In seinem 1955 hier gedrehten Film ‚Die Welt der Stille‘ entdeckte der französische Taucher und Kameramann die Region als eines der besten Tauchreviere. Heute ist das Gebiet als Unterwasserpark geschützt. Vulkanische Quellen sorgen für eine höhere Wassertemperatur und somit für eine noch größere Artenvielfalt, die sich beim Schnorcheln und Tauchen entdecken lässt. Oft zeigen sich hier auch Karettschildkröten.

  13. 13. Tag: Guadeloupe - Antigua

    Es geht zurück Richtung Antigua, ein letzter längerer Segelteil, an dem wir noch einmal die Erlebnisse der letzten Tage Revue passieren und die Seele baumeln lassen können. Wenn wir in Antigua ankommen, reicht es sicher noch zum Schwimmen im türkisgrünen Wasser direkt vom Schiff aus.

  14. 14. Tag: Antigua

    Es bleibt uns noch ein Tag, um entspannt vor Antigua zu segeln, zu baden, die Wellenkajaks oder die Stand-Up Paddel auszuprobieren oder vielleicht auch noch einmal durch den wirklich sehenswerten Nelson’s Dockyard National Park zu schlendern. Die alten Dockanlagen, Lagerhäuser und Pulvermagazine, die beiden malerischen Hotels, das Admiral’s Inn und das Copper and Lumber Store, gebaut aus Steinen, die als Schiffsballast aus England nach Antigua kamen, sind nicht umsonst geschützt. Ein Wadadli, das nach dem alten Namen der Insel benannte lokale Bier, oder ein Drink auf der Terrasse des Admiral’s Inn ist ein schöner Abschluss des Tages. Das Captain’s Dinner und unseren letzten Abend an Bord verbringen wir in Falmouth Harbour.

  15. 15. Tag: Abreise

    Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen oder Verlängerung an Land.

  16. Programmhinweise

    Bitte beachten Sie, dass eine gewisse körperliche Beweglichkeit für den Aufenthalt an Deck und das Einsteigen in die Beiboote erforderlich ist. Die Rhea ist ein Segelschiff. Es gibt eine Routenempfehlung. Das genaue Routing wird den aktuellen Wind- und Wetterbedingungen entsprechend geplant. Es besteht kein Anspruch auf Einhaltung einer bestimmten Route.

  17. Generelle Hinweise

    Wird die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, kann der Veranstalter bis 60 Tage vor Reisebeginn vom Reisevertrag zurücktreten.
    Wir bitten zu beachten, dass im Rahmen der inkludierten Mahlzeiten während der Reise die Getränke in Eigenleistung auszuwählen und zu bezahlen sind (wenn nicht anders ausgeschrieben). In diesem Zusammenhang auch ein Hinweis zu den Trinkgeldern: Trinkgelder für Fahrer, lokale Führer und Hotel- bzw. Restaurantpersonal sollen in jedem Fall ein Ausdruck der Zufriedenheit sein und werden von den Empfängern als persönliche Anerkennung für die erbrachte Leistung gewertet. Bitte berücksichtigen Sie dies für Ihre Reisekasse.
    50% Einzelkabinen-Zuschlag.
    Die Buchung einer halben Doppelkabine mit Einzelbetten ist möglich.
    Eine Kreditkartenzahlung ist möglich. Weitere Informationen erhalten Sie von unserem ZEIT REISEN Kundenservice.

    Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität grundsätzlich nicht geeignet. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie gerne telefonisch bei uns.

Termine & Preise

Für die Buchung dieser Reise erhalten Sie pro gebuchter Person 40 Bonuspunkte.
Für eine detaillierte Darstellung aller Daten & Orte der einzelnen Termine bitte klicken.

BeginnEndeAnzahl TeilnehmerPreis
11.03.2019
25.03.2019
25.03.2019
Min 16, Max 26ab 4090 €
Long Cabin4.090 €
Deluxe Cabin4.290 €
Deluxe Cabin4.290 €
Deluxe Cabin4.290 €
Deluxe Cabin4.290 €
Deluxe Cabin4.290 €

Änderungen vorbehalten; Preise pro Person

Enthaltene Leistungen

  • 14 Übernachtungen in der gebuchten Kategorie
  • Professionelle Crew (Kapitän, Steuermann, Bootsmann, Ingenieur, Koch, 3 Stewardessen)
  • Vollpension an Bord (bis auf einen Abend pro Woche), Wasser, Tee, Filterkaffee
  • Ein DuMont-Reiseführer pro Buchung

Nicht enthaltene Leistungen

  • An- und Abreise nach/von Antigua
  • Transfers, Landausflüge, Trinkgelder
  • Ein Abendessen pro Woche zum Kennenlernen der landestypischen Küche
  • Softdrinks, Nespresso und alkoholische Getränke
  • Wassersport von Bord aus
  • Reiserücktrittskosten- und weitere Versicherungen bietet Ihnen gern unser Partner, die HanseMerkur

Hotels

RHEA 2017 (c) Carolin Thiersch-7113

Die Rhea ist eine 54 m Stagsegelketch mit Gabelbaum (Wishbone). Sie wurde von Klaus Röder/ Tutzing gezeichnet und 2017 aus Stahl auf der Werft Ark Yacht in Bodrum in klassischem Stil gebaut. Sie ist in Teak und Mahagoni ausgebaut und vereint klassisches Design und herausragende Segeleigenschaften mit großzügigen Kabinen und Komfort. Große freie Decksflächen, Salon und Bar für alle Gäste im Deckshaus, Sitzbereich für alle Gäste achtern an Deck, 2 Admiralitätsleitern zum Baden. Die professionelle Crew kümmert sich aufmerksam um die maximal 28 Gäste.

Decksplan Rhea

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