Auf der neuen Seidenstraße von Hamburg nach Shanghai

  • Termine: 07.05.2020
  • Dauer: 53 Tage
  • Anzahl Teilnehmer: Min. 20, Max. 26

Auf der neuen Seidenstraße von Hamburg nach Shanghai

  • Termine: 07.05.2020
  • Dauer: 53 Tage
  • Anzahl Teilnehmer: Min. 20, Max. 26

Höhepunkte der Reise

  • Startveranstaltung in Hamburg und feierliche Zeremonie bei der Ankunft in Shanghai
  • Historische Städte Osteuropas wie Posen und Warschau
  • Traumhaftes Südrussland zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer
  • Die Weiten Kasachstans und das Fergana Tal
  • Perlen der Seidenstraße: Khiva, Buchara, Samarkand, Kaschgar, Kucha, Turfan, Dunhuang
  • Grandiose Landschaften wie die Taklamakan-Wüste und die Wüste Kyzyl Kum
  • Chinas Highlights: Die Große Mauer, die alten Kaiserstädte Xi’an, Luoyang und Nanjing, die Gartenstadt Wuxi sowie die Weltmetropole Shanghai
  • Zeremonie in Wolgograd, Taschkent, Kaschgar, Luoyang und Shanghai

»Inhalt, Organisation, Reisebegleiter: Erwartungen in jeder Hinsicht übertroffen! Höhepunkte waren die traumhaften Landschaften, Städte, Dörfer und die Begegnung mit den Menschen unterwegs. Das große Insiderwissen der begleitenden ZEIT-Korrespondenten hat uns einen neuen Blickwinkel auf die unterschiedlichen Länder eröffnet.«

Karte / Umgebung:

Seidenstraße_HH-Shanghai_Karte_2016

Reiseübersicht

2.500 Jahre Kulturgeschichte und den Wandel der Welt hautnah erleben – ZEIT-Bordprogramm inklusive

Der Weg ist das Ziel: Am 7. Mai 2020 startet unsere nächste Kulturexpedition am Helmut-Schmidt-Haus in Hamburg. Das Reiseziel nach rund 14.300 Kilometern, 51 Reisetagen und 37 Etappen ist Shanghai, Chinas Weltmetropole, mit der Hamburg seit über 30 Jahren eine lebendige Städtepartnerschaft verbindet. Die ZEIT-Reisenden fahren in einem modernen und komfortablen Reisebus über Polen, Belarus, Russland, Kasachstan, Usbekistan und Kirgisistan auf der neuen Seidenstraße nach China, wo sie am 26. Juni in Shanghai zu einer großen Begrüßungsfeier erwartet werden. In der Blütezeit der Seidenstraße vor über tausend Jahren wurden Seide, Porzellan und Gewürze global gehandelt. Nach Jahrhunderten der Vergessenheit wird die Seidenstraße von China wiederbelebt und steht erneut im Fokus globaler Aufmerksamkeit. Wo früher Kamelkarawanen jahrelange und beschwerliche Reisen zwischen Europa und Asien auf sich nahmen, entstehen heute neue Autobahnen, Pipelines und Eisenbahnnetze für die modernsten Hochgeschwindigkeitszüge der Welt. Sie werden Zeitzeuge auch dieser Entwicklung. Die Teilnehmer übernachten in ausgesuchten 4- bis 5-Sterne-Hotels und werden auf der gesamten Strecke von einer Reiseleitung der ZEIT und unseres Partnerveranstalters China Tours begleitet. Langjährige Korrespondenten und Redakteure der ZEIT und weitere Experten vermitteln Ihnen in Vorträgen und Gesprächen auf wichtigen Teilstrecken ihr Wissen über Geschichte und aktuelle Entwicklungen. Vielerorts werden unserer Kulturexpedition unterwegs hochkarätige Empfänge durch unsere Gastgeber bereitet. Sie reisen in einer inspirierenden Gruppe gleichgesinnter Menschen – anderer Leser der ZEIT, mit denen Sie Ihr unvergessliches Erlebnis teilen und sich austauschen können. Erfüllen Sie sich einen Lebenstraum, und begleiten Sie uns auf ein einzigartiges Abenteuer: Die neue Seidenstraße!

Rainer Shelp

Reiseleiter: Rainer Schelp

»Aufgewachsen in einem westfälischen 3000-Seelen Dorf, wurde mir das Reisen nicht wirklich in die Wiege gelegt. Die rustikale Erotik des Sauerlandes manifestiert sich eher in den Ritualen der Schützenfeste als in der Erkundung der Welt. Mein Studienwunsch kristallisierte sich jedoch schon sehr früh heraus und war eng geknüpft an die politischen Diskussionen der Zeit. Seit meinem 17. Lebensjahr, damals noch „per Daumen“, treibt mich die Neugier um die Welt – und die spielt sich für mich östlich Deutschlands ab. China ist längst meine zweite Heimat und das ist sicher nicht nur akademisch begründet.

Kaum ein Land hat so mit Klischees und Vorurteilen zu kämpfen – und beinahe nirgendwo sind diese vergleichbar falsch. Nein – früher war nicht alles besser. Aber ein Aufbruch ins Ungewisse ohne Tablet/Smartphone und Kreditkarte war eine andere Herausforderung als in der heute überorganisierten Welt. Vielleicht ist deshalb die Mongolei eines der für mich beeindruckendsten Länder: einmal die Hauptstadt verlassen, findet man sich in einem Parallel Universum wieder, wie man es nie aus Büchern erleben wird. Wer hat zuerst gesagt, dass Männer mit weißen Socken in Sandalen ein ästhetischer Affront sind? Wo ist zementiert, dass ein Leben ohne Arbeit sinnlos ist? Reisen ist eine Auseinandersetzung mit unreflektiert-Widergekäutem und Fremdbestimmung. Und im Kreis von Freunden und Gleichgesinnten immer die Erfüllung eines Lebenstraums.«

 

Ihr Weg zum Reiseleiter: Am Anfang: der Not gehorchend….Mir war nur klar, dass meine erworbenen Fähigkeiten zukünftig auch meinen Lebensunterhalt sichern sollten. Ich halte nichts davon, sein Hobby zum Beruf zu machen. Dann wäre ich jetzt wohl Motorrad Rennfahrer, Koch oder Jazz Schlagzeuger. Mein Studium in der VR China prägte mich in so markanter Weise, dass es mich auf den Kopf stellen sollte. Die Idee, interessierten Menschen Kulturen näher zu bringen, fand ihre Umsetzung in den ersten Studien Reiseleitungen ab 1988. Es sollte eine Eigendynamik nehmen, die ich selbst nie erwartet hatte. Heute bin ich Junkie und zum Glück bisher nie von Routine eingeholt worden. Ich freue mich auf jede Tour !

Reiseleiter_Seidenstraße_Wolfang-Pohl

Reiseleiter: Wolfgang Pohl

Mitreisenden neue Landschaften und fremde Kulturen zu vermitteln ist eine der schönsten Aufgaben für einen Geografen. Seit über 30 Jahren habe ich als Reiseleiter mit Gruppen alle fünf Kontinente unserer Erde bereist. Ein Schwerpunkt ist hierbei Asien, von wo unsere gemeinsame Reise beginnt: Die Transkontinentale, die russische Lebensader, verbindet auch die entlegenen Regionen miteinander.

Die abwechslungsreichen Landschaften werden durch schier endlose Steppen, majestätische Berge, sanfte Hügelketten, weite Moorflächen, riesige Seen und mächtige Flussläufe bestimmt. Lassen Sie uns gemeinsam das andere Gesicht Asiens, seine ethnische, religiöse und kulturelle Vielfalt erleben!
Als Dipl.-Geograf habe ich auch Geologie, Botanik, Kartografie sowie Ur- und Frühgeschichte in Bochum studiert, lehre an der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt die Praxis der Reiseleitung und freue mich Sie mit dem etwas anderen „Reisefieber“ anstecken zu können.

Reiseverlauf

  1. Etappen der Reise

    1. Europa | Hamburg – Atyrau (ca. 4.000 km) 1. – 14. Tag

    Deutschland: Hamburg, Berlin
    Polen: Posen, Warschau
    Weißrussland: Brest, Gomel
    Russland: Orjol, Woronesch, Wolgograd, Astrachan
    Kasachstan: Atyrau

    2. Zentralasien | Atyrau – Kaschgar (ca. 3.200 km) 14. – 28. Tag

    Kasachstan: Atyrau, Kul’Sary
    Usbekistan: Jazliq (Karakalpakstan), Nukus, Khiva, Buchara, Samarkand, Taschkent, Fergana
    Kirgistan: Sarytasch
    China: Kaschgar

    3. China | Kaschgar – Shanghai (ca. 5.500 km) 28. – 53. Tag

    China: Kaschgar, Aksu, Kucha, Korla Turfan, Hami, Dunhuang, Jiayuguan, Zhangye, Lanzhou,
    Maiji Shan, Xi’an, Luoyang, Xuchang, Bengbu, Nanjing, Wuxi, Shanghai

  2. 1. Tag: Do. 07.05.2020, Anreise Hamburg

    Nach Ihrer individuellen Anreise in Hamburg erwartet Sie unser Team im Hotel Park Hyatt in Hamburg. Während eines Abendessens stellen wir Ihnen unser Begleitteam vor und Sie haben erste Gelegenheit Ihre Mitreisenden kennen zu lernen.

    Verpflegung: A

  3. 2. Tag: Fr. 08.05.2020, Hamburg – Berlin

    Das große Abenteuer kann beginnen. Im Rahmen einer großen Startveranstaltung im Helmut-Schmidt-Haus werden Sie mit einer feierlichen Zeremonie verabschiedet. Die erste Tagesetappe führt Sie nach Berlin.

    Fahrtstrecke 288 km, Verpflegung F | M | A

  4. 3. Tag: Sa. 09.05.2020, Berlin – Posen

    Unsere zweite Tagesetappe führt Sie nach Posen. Die Ursprünge von Posen gehen weit in die Vergangenheit zurück. Siedlungsspuren gehen bis zu 12.000 Jahre zurück. Posen ist Hauptstadt der Provinz Großpolen und mit rund 550.000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt Polens. Es erwartet Sie ein liebevoll renoviertes Zentrum, welches die reiche Geschichte der Stadt widerspiegelt.

    Fahrtstrecke 271 km, Verpflegung F | M | A

  5. 4. Tag: So. 10.05.2020, Posen – Warschau

    Heute geht es bequem weiter nach Warschau, der Hauptstadt von Polen. Zu beiden Seiten der Weichsel gelegen, beeindruckt vor allem die Altstadt. In der als UNESCO-Weltkulturerbe eingetragenen Altstadt kann man heute wunderbar flanieren, eine der zahlreichen schönen Kirchen besuchen oder sich mit einem der leckeren Kuchen verwöhnen.

    Fahrtstrecke 310 km, Verpflegung F | M | A

  6. 5. Tag: Mo. 11.05.2020, Warschau

    Bei einer Stadtführung durch die Warschauer Innenstadt gewinnen Sie einen Eindruck von der vielfältigen Architektur der als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichneten Altstadt. Der reprä-sentativste Platz der Altstadt ist der große dreieckige Schlossplatz. Ursprünglich wurde seine Südseite durch das Krakauer Tor begrenzt, von dem nur noch eine gotische Brücke übriggeblieben ist. Die Ostseite bildet die Westfassade des Königsschlosses, die Nordwestseite des Schlossplatzes wird von der Häuserfront der Altstadt eingenommen. Östlich unterhalb des Schlossplatzes neben dem Königsschloss befindet sich der spätbarocke Palast unter dem Blechdach, der nach dem Material seines Daches benannt wurde. Den Abschluss bildet ein authentisches, polnisches Abendessen.

    Ruhetag, Verpflegung F | M | A

  7. 6. Tag: Di. 12.05.2020, Warschau – Brest

    Die reine Fahrzeit beträgt heute ca. 4 Stunden, allerdings stark davon abhängig, wie lange die Grenzformalitäten an der Grenze zu Weißrussland dauern. Unser Team hat alles bestens vorbereitet, sodass wir am Mittag Brest erreichen, die westlichste Stadt Weißrusslands mit 330.000 Einwohnern.

    Fahrtstrecke 205 km, Verpflegung F | M | A

  8. 7. Tag: Mi. 13.05.2020, Brest – Gomel

    Die Fahrt geht weiter durch Südweißrussland. Die Tagesetappe beträgt 531 km auf guten Straßen. Am späten Nachmittag erreichen Sie die Stadt Gomel, am Fluss Sosch gelegen. Mit rund 500.000 Einwohnern ist Gomel die zweitgrößte Stadt Weißrusslands.

    Fahrtstrecke 531 km, Verpflegung F | M | A

  9. 8. Tag: Do. 14.05.2020, Gomel – Orjol

    Sie starten heute sehr früh. Über den Umweg Ukraine nehmen wir Kurs auf den Grenzübergang zu Russland. Die Grenzformalitäten dauern, es wird ein intensiver Tag mit später Ankunft am Tagesziel. Erste Station in Russland ist die Stadt Orjol oder auch Orel genannt. Die Stadt liegt inmitten des fruchtbaren Schwarzerdegebietes und ist Zentrum des Getreideanbaus. Stoßen Sie heute mit einem kleinen Gläschen Wodka auf die erste Station in Russland an, nastrovje!

    Fahrtstrecke 397 km, Verpflegung F | M | A

  10. 9. Tag: Fr. 15.05.2020, Orjol – Woronesch

    Über Land geht es in südlicher Richtung nach Woronesh. In der Hauptstadt der Oblast Woronesh wohnen knapp 900.000 Einwohner. Erholen Sie sich hier und sehen sich die unterschiedlichen Baustile der Stadt an, die vom Zuckerbäckerstil der Theater bis zum Jugendstil reichen.

    Fahrtstrecke 343 km, Verpflegung F | M | A

  11. 10. Tag: Sa. 16.05.2020, Woronesch – Wolgograd

    Durch die russische Landschaft mit kleinen Dörfern, weiten Wäldern und viel Landwirtschaft fahren Sie nach Wolgograd, das im 2. Weltkrieg traurige Berühmtheit unter dem Namen Stalingrad erlangte. Das Gedenken an die Schlacht um Stalingrad ist hier allgegenwärtig.

    Fahrtstrecke 581 km, Verpflegung F | M | A

  12. 11. Tag: So. 17.05.2020, Wolgograd

    Der heutige Tag steht im Zeichen der Geschichte. Sie begeben sich auf die Spuren der Vergangenheit im Rahmen einer Stadtführung. An der Gedenkstätte der Schlacht von Stalingrad wird das Ausmaß der damaligen Tragödie greifbar. Danach besuchen Sie den Mamajew-Hügel welcher zur Zeit des 2. Weltkrieges ein strategisch wichtiger Punkt und entsprechend umkämpft war. Hier thront die Mutter-Heimat-Statue, eine Kolossalstatue zum Gedenken an den Sieg der russischen Streitkräfte. Mit Ihren 85 Metern Höhe und einem Gewicht von 7900 Tonnen ähnlich imposant wie die Freiheitsstatue.

    Ruhetag, Verpflegung F | M | A

  13. 12. Tag: Mo. 18.05.2020, Wolgograd – Astrachan

    Heute fahren Sie weiter südlich bis ins Wolga-Delta um Astrachan. Die Strecke führt durch dünnbesiedeltes Gebiet, die ländliche Streckenführung hat Ihren eigenen Charme. Gegen Abend kommen Sie in Astrachan an, die letzte Station in Russland, an der Wolga gelegen.

    Fahrtstrecke 423 km, Verpflegung F | M | A

  14. 13. Tag: Di. 19.05.2020, Astrachan

    Heute haben Sie sich ein wenig Ruhe verdient und bleiben in Astrachan. Bei einem Ausflug lernen Sie den schönen Kreml von Astrachan kennen mit seiner herrlichen Kirche. Von einem Boot aus erleben Sie die Weite der Wolga und die ruhigen Ufer. Sonnencreme nicht vergessen. Ihr Mittagessen nehmen Sie am Ufer der Wolga ein.

    Ruhetag, Verpflegung F | M | A

  15. 14. Tag: Mi. 20.05.2020, Astrachan – Atyrau

    Immer tiefer geht es hinein in eine wüstenartige Steppe. Der Grenzort Kotyayevka scheint völlig abgelegen. Nach den Grenzformalitäten haben Sie es geschafft. Sie haben Kasachstan erreicht! Wenn Sie den Fluss Ural, der Atyrau in einen europäischen und einen asiatischen Teil trennt, überqueren, lassen Sie Europa hinter sich. Sie befinden sich nun in Asien.

    Fahrtstrecke 357 km, Verpflegung F | M | A

  16. 15. Tag: Do. 21.05.2020, Atyrau – Kul´sary

    Die Strecke führt weiter durch die Steppe, wo Kamele Ihre ständigen Begleiter sind. Soweit das Auge blickt, liegt Ödland vor Ihnen, unterbrochen nur von einigen struppigen Büschen. Bei Dossor liegt rechts untermittelbar neben der Straße ein muslimischer Friedhof.

    Fahrtstrecke 227 km, Verpflegung F | M | A

  17. 16. Tag: Fr. 22.05.2020, Kul´sary – Jazliq (Karakalpakstan)

    Die Strecke ab Beyneu bis zur Grenze ist teilweise abenteuerlich, aber für unser erfahrenes Team kein Problem. Nach dem Grenzübergang erreichen wir unser erstes Nachtlager in Usbekistan. Ein kleines Teehaus mitten im Nirgendwo der Steppe. Lassen Sie den funkelnden Sternenhimmel auf sich wirken und lauschen Sie den Lauten der Kamele, die sich in unmittelbarer Nähe zu Ihrem Nachtlager aufhalten. Herrlich!

    Fahrtstrecke 454 km, Verpflegung F | M | A

  18. 17. Tag: Sa. 23.05.2020, Jazliq (Karakalpakstan) – Nukus

    Die Landschaft auf unserer Weiterfahrt bleibt wüstenartig und Sie erreichen Nukus. Die Stadt wurde erst zu Beginn des 20. Jh. gegründet und lebte lange Zeit von seiner Lage als Oase mitten in der Steppe und am Ufer von Aral-See und Amudarja. Heute ist der Aral-See fast ausgetrocknet und das Wasser des Flusses Amudarja wird in Kanäle für den Baumwollanbau geleitet.

    Fahrtstrecke 271 km, Verpflegung F | M | A

  19. 18. Tag: So. 24.05.2020, Nukus – Khiva

    Außer den Nomaden und den Kamelen hat bislang noch nicht viel an die glanzvolle Vergangenheit der berühmten Handelsstraße erinnert. Doch heute erreichen Sie Khiva, eine Stadt wie aus dem Märchen: eine lehmbraune mächtige Stadtmauer, blaue Kuppeln, reich verzierte Moscheen und Paläste. Nach einer kurzen Erfrischungspause im Hotel besuchen Sie die Altstadt und den Palast Tasch-Hauli. Welch eine Pracht mitten in der Wüste!

    Fahrtstrecke 197 km, Verpflegung F | M | A

  20. 19. Tag: Mo. 25.05.2020, Khiva – Buchara

    Eine lange Fahrt durch die Wüste liegt heute vor Ihnen. Die Straße ist grundsätzlich gut. Sie überqueren den Fluss Amudarja und passieren den Chash-Kala-See. Trotz dieser Wasserquellen ist das Land trocken, Sand wird über die Straße geweht. Und dann tauchen die Häuser von Buchara, der Edlen, auf!

    Fahrtstrecke 456 km, Verpflegung F | M | A

  21. 20. Tag: Di. 26.05.2020, Buchara

    Buchara war einst eine wichtige Handelsstation. Prachtvolle Moscheen, überdachte Basare und alte Karawansereien sind ein lebendiges Zeugnis davon. Die Altstadt wird seit 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe gezählt. Innerhalb der autofreien Altstadt ist die Luft meist ein wenig kühler als ringsum. Die mächtige Festung »Ark« bot den Händlern Sicherheit. Eine Stadtbesichtigung führt Sie zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie der Mir-i Arab Madrasa, der Kalon-Moschee und dem dazugehörigen Minarett. Lassen Sie sich beeindrucken von der Pracht dieser wichtigen Station an der Seidenstraße, ein Gefühl wie aus 1001 Nacht.

    Ruhetag, Verpflegung F | M | A

  22. 21. Tag: Mi. 27.05.2020, Buchara – Samarkand

    Die Landschaft ist auch heute steppenartig. Die Herden der Nomaden sind nun schon ein gewohnter Anblick unterwegs. Sie fahren längere Zeit durch ausgedehnte Baumwollanbauflächen. In Shakri Sabz, der Geburtsstadt von Timur dem berühmten Herrscher im 13. Jh. in Zentralasien, machen wir einen Stopp. Am Nachmittag erreichen Sie Samarkand.

    Fahrtstrecke 276 km, Verpflegung F | M | A

  23. 22. Tag: Do. 28.05.2020, Samarkand

    Samarkand gehört zu den ältesten Städten der Welt. Schon Alexander der Große ist bis hierher vorgedrungen. Wichtige Handelsstraßen treffen hier aufeinander, wo die Ebene des Serafschan Fruchtbarkeit und Wohlstand verheißt. Eine Stadtbesichtigung führt Sie zu den markantesten Punkten. Am berühmten Registan-Platz lag einst das Handels- und Verwaltungszentrum, umrahmt von den schönsten Medressen, die man im Orient finden kann. Auf dem großen Basar wehen Ihnen die Düfte der Gewürze aus aller Welt um die Nase. Hier herrscht ein Betrieb, wie zu Glanzzeiten der Seidenstraße. Tipp: den Registan-Platz bei Nacht erleben.

    Ruhetag, Verpflegung F | M | A

  24. 23. Tag: Fr. 29.05.2020, Samarkand – Taschkent

    Die gut ausgebaute Straße führt durch dünn besiedelte Steppen, unterwegs passieren Sie einen belebten Melonenmarkt. Am Nachmittag erreichen Sie Taschkent. Eine Stadtbesichtigung zeigt Ihnen die Sehenswürdigkeiten der usbekischen Hauptstadt. Auch wenn Taschkent heute einen eher modernen Eindruck macht, so haben sich viele Gebäude aus den legendären Zeiten der Seidenstraße erhalten. Taschkent, auch Stadt der Springbrunnen genannt, hat einen der größten Basare Zentralasiens.

    Fahrtstrecke 311 km, Verpflegung F | M | A

  25. 24. Tag: Sa. 30.05.2020, Taschkent – Fergana

    Bei der Fahrt über den Kamchik-Pass an der Grenze zu Tadschikistan sehen Sie zum ersten Mal die schneebedeckten Gipfel des Tianshan (Himmelsgebirge). Gespeist vom Fluss Syrdaya und eingerahmt von Tianshan und Alai-Gebirge erstreckt sich nach der Überquerung des Passes das fruchtbare Fergana-Tal auf ca. 300 km. Nach den Fahrten durch Wüsten und Steppen ist der Anblick der grünen Felder und Bäume eine wahre Erholung für das Auge. Am Abend erreichen Sie Fergana, den größten und wichtigsten Ort im Tal.

    Fahrtstrecke 324 km, Verpflegung F | M | A

  26. 25. Tag: So. 31.05.2020, Fergana

    Eine Stadtbesichtigung führt Sie durch die grünen Alleen der Stadt hinaus nach Margillan, wo Sie eine der berühmten Seidenwebereien besuchen und die Prozesse erklärt bekommen. Sie werden von den bunten zarten Stoffen verzaubert sein. Beim Besuch einer alten Keramik-Werkstatt lernen Sie einen weiteren wichtigen Kunsthandwerks¬zweig des Tales kennen.

    Ruhetag, Verpflegung F | M | A

  27. 26. Tag: Mo. 01.06.2020, Fergana – Sarytasch

    Über gute Straßen fahren Sie zur kirgisischen Grenze. Nach dem Grenzübertritt geht es heute hinein in das Pamirgebirge. Immer entlang an einem kleinen Gebirgsfluss (Gulcha) steigt die Straße an und windet sich schließlich in Serpentinen hinauf auf den Taldyk-Pass in 3.615m Höhe. Sie erreichen Sarytasch, ein Winterlager der Nomaden. Neben den festen Steinhäusern stehen bis zum Wintereinbruch Jurten. Man hat sich auf die gelegentlich vorbeikommenden Reisenden eingestellt und bietet einfache Unterkünfte und Verpflegung an.

    Fahrtstrecke 312 km, Verpflegung F | M | A

  28. 27. Tag: Di. 02.06.2020, Sarytasch – Kaschgar

    Genießen Sie den frühen Morgen, wenn die ersten Sonnenstrahlen den Gletscher des Pik Lenin (7.134 m) erleuchten. Dann geht die Fahrt über den Pamir Highway bis zur Grenze nach China. Schneebedeckte Berge rahmen das weite Hochtal ein. Ein kleiner Fluss, an dessen Ufern die Nomaden ihre Ziegenherden weiden lassen, schlängelt sich durch die Mitte des Tals. Dann scheint sich das Tal zu schließen und Sie erreichen die Grenze am Irkeshtam-Pass (2.940 m). Ihr chinesischer Reiseführer erwartet Sie schon auf der chinesischen Seite. Ni Hao in China. Die Grenzformalitäten dauern an, schließlich erreichen Sie spät Ihr Hotel in Kaschgar.

    Fahrtstrecke 324 km, Verpflegung F | M | A

  29. 28. Tag: Mi. 03.06.2020, Kaschgar

    Während das Busteam alle Genehmigungen für die Fahrt in China einholt, steht Ihnen der Tag für eigene Unternehmungen offen: Tauchen Sie ein in das Gewusel Kaschgars oder tanken Sie hier Energie für die vielen Eindrücke, die in China in den kommenden Wochen auf Sie zukommen werden. Selbstverständlich können Sie auch über Ihren chinesischen Reiseleiter optionale Besichtigungen unternehmen und vor Ort buchen. Oder Sie genießen den Wellnessbereich im Hotel, wie Ihnen beliebt.

    Ruhetag, Verpflegung F | M | A

  30. 29. Tag: Do. 04.06.2020, Kaschgar

    Kaschgar ist eine große Oase am Rand der Taklamakan-Wüste und die Drehscheibe der Seiden-straße. Hier trafen schon vor Hunderten von Jahren die Händler aus dem Osten auf die aus dem Süden (Indien) und die aus dem Westen (Zentralasien). Diese intensiven Handelsbeziehungen spiegelt auch der bedeutende Basar wider. Jeden Tag herrscht hier ein lebhaftes Gedränge, wird gehandelt und diskutiert. Bei einer Stadtrundfahrt erleben Sie heute diese bunte orientalische Atmosphäre und haben Gelegenheit einen Einblick in das traditionelle Kunsthandwerk zu gewinnen. Außerdem besuchen Sie die Id-Kah-Moschee, und bei der Besichtigung des Abak-Hodscha-Mausoleums mit dem Grab der Duftenden Konkubine wird die architek-tonische Verbindung mit Indien deutlich.

    Ruhetag, Verpflegung F | M | A

  31. 30. Tag: Fr. 05.06.2020, Kaschgar – Aksu

    Die Wüste wird ab jetzt mit ihren Sanddünen, von Steinen übersäten Ebenen und grünen Oasen zu einem ständigen Begleiter für die nächsten Tage. Die Fahrt geht hinein in die Taklamakan-Wüste. Deutlich können Sie sehen, welche Anstrengungen unternommen werden, die Wüste aufzuforsten und die Dünen zurückzudrängen. Ihr Ziel für heute ist Aksu, welches Sie am Abend erreichen.

    Fahrtstrecke 463 km, Verpflegung F | M | A

  32. 31. Tag: Sa. 06.06.2020, Aksu – Kucha

    Wenn man Aksu verlässt, befindet man sich gleich in der Wüste. Ausgewaschene und trockene Flusstäler, trockene Büsche und gelbrote Felswände prägen die Landschaft. Auf der Weiterfahrt nach Kucha gibt es zwei bedeutende Orte. Zunächst die Buddha-Grotten von Kizil, Sie illustrieren einmal mehr die Geschichte des Buddhismus in dieser Region. Die Gesichter der ältesten Fresken tragen noch deutlich indische Züge. Erst nach und nach wurden die Darstellungen von chinesischen Figuren beherrscht. Nachdem Sie einen alten Feuersignalturm besucht haben, erwarten Sie die Ruinen der einst reichen und bedeutenden Klosterstadt Subashi.

    Fahrtstrecke 252 km, Verpflegung F | M | A

  33. 32. Tag: So. 07.06.2020, Kucha – Korla

    Die Straße bleibt weiterhin gut befahrbar. Die Eintönigkeit der Wüste wird spürbar. Wie mögen sich die Karawanenführer in den Glanzzeiten der Seidenstraße gefühlt haben, wenn sie Wochen für diese Strecke benötigten? Gegen Nachmittag erreichen Sie Korla, welches schon zu Zeiten der Han-Dynastie eine wichtige Oase an der nördlichen Seidenstraße war.

    Fahrtstrecke 297 km, Verpflegung F | M | A

  34. 33. Tag: Mo. 08.06.2020, Korla – Turfan

    Heute geht Ihre Fahrt durch die Provinz Xinjiang weiter. Die Fahrt führt entlang der nördlichen Ausläufer der Taklamakan-Wüste über rund 400 km auf guten Straßen nach Turfan. Am Nachmittag besichtigen Sie das Bewässerungssystem Karez. Dieses antike unterirdische Bewässerungssystem versorgt die Bewohner der Turfan-Senke, welche übrigens die dritttiefste Depression der Erde ist, seit ca. 2.000 Jahren mit frischem Wasser aus dem Tianshan-Gebirge. Ein Meilenstein antiker Ingenieurskunst! Noch heute wird diese Form der Bewässerung genutzt.

    Fahrtstrecke 409 km, Verpflegung F | M | A

  35. 34. Tag: Di. 09.06.2020, Turfan

    Heute besuchen Sie die Flammenden Berge. Hierbei handelt es sich um eine Gebirgsregion in China, deren erodierte Abhänge aus roter Erde im Licht der Sonne aussehen, als stünden sie in Flammen. Schon im chinesischen Klassiker »Die Reise nach Westen« musste der Held diese Berge durchqueren – nur mit einem magischen Ventilator war er in der Lage, die Gluthitze zu ertragen. Danach geht es zu den Buddha-Grotten von Bezeklik. Diese in die Felswände geschlagenen Höhlen stehen in der Tradition der vielen entlang der Seidenstraße erbauten Buddha-Grotten, wie Sie dies schon in Dunhuang gesehen haben, nur, dass sich ein Großteil der Figuren heute nicht mehr an Ort und Stelle, sondern in europäischen Museen befindet. Anschließend fahren Sie weiter in die Ruinen der über 2.000 Jahre alten chinesischen Garnisonsstadt Gaochang, deren erodierte Mauerreste vom einstigen Reichtum der Siedlungen entlang der Seidenstraße künden. Man braucht schon ein bisschen Fantasie um sich die Gebäude im einstigen Zustand vorzustellen.

    Ruhetag, Verpflegung F | M | A

  36. 35. Tag: Mi. 10.06.2020, Turfan – Hami

    Vor der Weiterfahrt nach Hami besuchen wir noch die Ruinenstadt Jiaohe. Es ist eine der am besten erhaltenen antiken Städte rund um Turfan und vielleicht sogar in China. Gelegen auf einer Halbinsel zwischen zwei Flüssen bot Jiaohe optimalen Schutz vor Angreifern. Dann geht es weiter auf gut ausgebauten Straßen. Auf dem Weg durchfahren Sie einige kleine Oasendörfer. Das Etappenziel ist Hami, in ganz China ist die Oase berühmt für ihre köstlichen Melonen.

    Fahrtstrecke 404 km, Verpflegung F | M | A

  37. 36. Tag: Do. 11.06.2020, Hami – Dunhuang

    Berge und hohe Sanddünen prägen die Landschaft. Je nach geografischer Auslegung erreichen Sie damit nun die Wüste Gobi. Ihr Ziel ist Dunhuang, eine quirlige Oasenstadt und wichtiger Handelsknotenpunkt. Sie haben die Provinz Xinjiang verlassen und den äußersten Westen der Provinz Qinghai erreicht.

    Fahrtstrecke 416 km, Verpflegung F | M | A

  38. 37. Tag: Fr. 12.06.2020, Dunhuang

    Hohe Sanddünen entdecken Sie heute als erstes und haben gar die Möglichkeit, diese mittels eines Ultraleichtflugzeuges (optional buchbar) aus der spektakulären Vogelperspektive zu sehen. Ein Ausflug führt danach zu den beeindruckenden Buddha-Grotten von Mogao etwas außerhalb von Dunhuang. Zwischen dem 4. und dem 12. Jh. wurden hier zahlreiche Höhlen, Skulpturen und Tempel in eine steile Felswand geschlagen. Die bunten Fresken, mit denen die Höhlen ausgeschmückt wurden, erzählen vom geistlichen aber auch vom täglichen Leben entlang der Seidenstraße. Schon 1987 wurden die Mogao-Grotten in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

    Ruhetag, Verpflegung F | M | A

  39. 38. Tag: Sa. 13.06.2020, Dunhuang – Jiayuguan

    Die Straße ist gut und führt hinein in den sog. Hexi-Korridor, der ein bedeutender Durchgang von Xinjiang über die Provinz Gansu in das chinesische Herzland ist. Für die Karawanen der Seidenstraße gab es keine Alternative. Die Bedeutung wird unterstrichen durch den Bau der Großen Mauer, die sich bis Jiayuguan zieht. Schon bevor Sie Jiayuguan erreichen, sehen Sie erneut immer wieder Mauerreste aus Lehmziegelwerk, die man heute für Ausläufer der Großen Mauer hält. In Jiayuguan erleben Sie die große Festung zum Schutz des westlichen Endes der Großen Mauer sowie die sog. Hängende Mauer.

    Fahrtstrecke 370 km, Verpflegung F | M | A

  40. 39. Tag: So. 14.06.2020, Jiayuguan – Zhangye

    Je weiter Sie in Richtung Osten fahren, desto mehr verändert sich die Landschaft. Berge mit roten Felshängen, schmale Täler mit klaren Flüssen und kleine Felder sind typisch. Schließlich erreichen Sie Zhangye, das sich im engsten Teil des Hexi-Korridors befindet und seit uralten Zeiten Durchzugsgebiet der Karawanen der Seidenstraße war. Marco Polo verbrachte ein ganzes Jahr in Zhangye. In Zhangye besuchen Sie einen der größten (34,5 Meter) liegenden Buddhas der Welt.

    Fahrtstrecke 228 km, Verpflegung F | M | A

  41. 40. Tag: Mo. 15.06.2020, Zhangye – Lanzhou

    Die Fahrt führt heute den berühmten Gelben Fluss entlang. Die gelben Lehmböden am Oberlauf geben ihre Erde an den Fluss ab, der daher seinen Namen hat. Er ist der zweitgrößte Fluss Chinas. An einem alten Übergang über den Fluss liegt Lanzhou, Hauptstadt der Provinz Gansu und eine lebhafte Millionenstadt. Spätestens seit dem 1. Jahrtausend vor Chr. war Lanzhou eine bedeutende Flussquerung der Handelskarawanen.

    Fahrtstrecke 509 km, Verpflegung F | M | A

  42. 41. Tag: Di. 16.06.2020 Lanzhou

    Heute können Sie sich von den vorangegangenen Etappen erholen. Auf einem gemeinsamen Stadtrundgang besuchen Sie nachmittags unter anderem den Baita Park (Park am Berg der Weißen Pagode).

    Ruhetag, Verpflegung F | M | A

  43. 42. Tag: Mi. 17.06.2020, Lanzhou – Maiji Shan

    Bei Lanzhou wendet sich der Gelbe Fluss nach Nordosten. Sie verlassen das Flusstal und fahren direkt nach Osten. Dabei gilt es, eine Höhe von 3.300 m zu überwinden. Da kann es schon mal etwas kühl werden. Es ist die Zeit der Apfelernte. Bauern verkaufen ihre Äpfel am Straßenrand, hochbeladene Lastwagen transportieren die Früchte in die Städte. Sie fahren bis zu den Grotten von Maiji, die Sie am Nachmittag besuchen werden.

    Fahrtstrecke 356 km, Verpflegung F | M | A

  44. 43. Tag: Do. 18.06.2020, Maiji Shan – Xi’an

    Nach dem Frühstück brechen Sie zur alten Hauptstadt Xi’an auf. Die Fahrt führt über gute Straßen durch eine fruchtbare und hügelige Landschaft. Am Nachmittag erreichen Sie die Hauptstadt der Provinz Shaanxi Xi’an. Um sich einen ersten Eindruck über die Stadt zu verschaffen, besuchen Sie die Wildganspagode. Sie wurde 652 errichtet, ist 65m hoch und besteht aus 7 Stockwerken, die über eine Holztreppe erreichbar sind. Von oben hat man eine gute Aussicht auf die Umgebung. Die Innenwände sind mit Buddhastatuen verziert.

    Fahrtstrecke 350 km, Verpflegung F | M | A

  45. 44. Tag: Fr. 19.06.2020, Xi’an

    Heute haben Sie Gelegenheit sich mit Xi’an, welches als Ausgangspunkt der legendären Seidenstraße gilt, und seiner beeindruckenden Geschichte zu beschäftigen. In den Altstadtgassen erleben Sie Kultur als ein Alltagsphänomen. Dieses Viertel ist geprägt von der muslimischen Hui-Minderheit. Hier sind all Ihre Sinne gefordert. Es duftet, es ist laut und es ist quirlig. Einen Gegenpart dazu bildet die ruhige Anlage der Großen Moschee mit ihren ausgedehnten chinesischen Gartenanlagen, Hallen und Pavillons. Im Anschluss besuchen Sie das kulturelle Highlight der Stadt, die Ausgrabungsstätte der berühmten Terrakotta-Armee. Seit 1974 wurden vor den Toren Xi’ans mehr als 8.000 tönerne Soldaten, Akrobaten und Beamte ausgegraben. Diese hatte sich der erste chinesische Kaiser Qin Shihuangdi vor 2.200 Jahren als Wachen und als Begleitung vor seinem Grabhügel aufstellen lassen. In den Gesichtern der Figuren spiegeln sich die Völker der Seidenstraße wider.

    Ruhetag, Verpflegung F | M | A

  46. 45. Tag: Sa. 20.06.2020, Xi‘an – Sanmenxia - Luoyang

    Xi’an war der zentrale Ausgangs- und Endpunkt der Seidenstraßenkarawanen. Durch eine hügelige Landschaft fahren Sie nach Luoyang in die Provinz Henan. Luoyang war kaiserliche Residenz von neun Dynastien (ca. 1000 v. Chr. bis 960 n. Chr.) und birgt noch heute eine Geschichte voller Glanz und Ruhm. Vor allem die Longmen-Grotten mit Tausenden von Buddha-Figuren aus der Tang-Zeit und das berühmte Shaolin-Kloster zeugen von der Blüte des chinesischen Buddhismus.

    Fahrtstrecke 373 km, Verpflegung F | M | A

  47. 46. Tag: So. 21.06.2020, Luoyang – Shaolin-Kloster – Xuchang

    Nach einer kurzen Fahrt durch das Songshan-Gebirge erreichen Sie das Shaolin-Kloster, das berühmt wurde durch seine im Kampfsport geübten Mönche. Eine Besichtigung der ausgedehnten Klosteranlage wird Sie beeindrucken, im Anschluss beobachten Sie die Schüler bei Ihrem Training. Am Abend erreichen Sie Xuchang.

    Fahrtstrecke 256 km, Verpflegung F | M | A

  48. 47. Tag: Mo. 22.06.2020, Xuchang – Bengbu

    Auf Autobahnen fahren Sie durch die zentralchinesische Landschaft nach Bengbu, in der Provinz Anhui. In den Städten unterwegs sehen Sie viel Industrie. Sie erreichen die Millionenstadt Bengbu, wo ein komfortables Hotel auf Sie wartet.

    Fahrtstrecke 396 km, Verpflegung F | M | A

  49. 48. Tag: Di. 23.06.2020, Bengbu – Nanjing

    Weiter geht es nach Nanjing, der »Südlichen Hauptstadt«. Die Stadt erstreckt sich auf beiden Ufern des Yangtze, der hier schon fast sein Mündungsdelta erreicht hat und enorm breit ist. Die Altstadt befindet sich auf der rechten Seite des Flusses.

    Fahrtstrecke 203 km, Verpflegung F | M | A

  50. 49. Tag: Mi. 24.06.2020, Nanjing

    Auf einer Stadtführung erkunden Sie heute die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der alten Kaiserstadt Nanjing. Die südliche Altstadt wird vom weitläufigen Konfuziustempel beherrscht, den Sie besichtigen werden. Danach bildet der Besuch des John-Rabe-Hauses ein geschichtsträchtiges Element mit deutschem Bezug, welcher auf keinem Nanjing-Aufenthalt fehlen sollte.

    Ruhetag, Verpflegung F | M | A

  51. 50. Tag: Do. 25.06.2020, Nanjing – Wuxi

    Heute geht es weiter in die Stadt Wuxi, die malerisch am Taihu-See liegt. Die Altstadt ist in einem schön erhaltenen Zustand. Am Schönsten ist es aber, auf einem alten Holzschiff über den drittgrößten See Chinas zu fahren.

    Fahrtstrecke 207 km, Verpflegung F | M | A

  52. 51. Tag: Fr. 26.06.2020, Wuxi – Shanghai

    Die letzte Fahrt steht an! Noch 154 km bis ins Ziel Shanghai. Ein beeindruckendes Meer aus Wolkenkratzern breitet sich vor Ihnen aus. Sie haben es geschafft, das wahrscheinlich längste Abenteuer Ihres Lebens! Sie fahren in Shanghai ein, mitten im Zentrum werden Sie feierlich begrüßt. Im Rahmen einer stimmungsvollen Abendveranstaltung feiern Sie Ihre Ankunft und das erfolgreiche Bestehen dieses intensiven Abenteuers. You did it!

    Fahrtstrecke 154 km, Verpflegung F | M | A

  53. 52. Tag: Sa. 27.06.2020, Shanghai

    Shanghai liegt Ihnen zu Füssen, eine Stadt voller Kontraste. Um gleich eine Vorstellung zu bekommen, fahren Sie zunächst zum Jinmao-Tower. Vom 88. Stock haben Sie einen schönen Blick auf das moderne Shanghai sowie das alte Shanghai. In der Französischen Konzession haben sich kleine Boutiquen, Cafés und Galerien etabliert. Gerade dieser Kontrast ist es, der den besonderen Reiz der Metropole und Chinas ausmacht. In der Altstadt Shanghai ist zu erkennen, wie die Stadt einmal ausgesehen haben mag, doch ihr neues Gesicht bleibt auch hier nicht verborgen. Den Tag beschließen Sie mit dem Abschiedsessen, wo Sie die vergangenen Eindrücke und Erlebnisse noch einmal Revue passieren lassen. Ganbei!
    Wenn Sie zu den Gästen gehören, welche die Hin- und Rückfahrt kombiniert haben, werden Sie diese Nacht bereits in einem anderen Hotel in Shanghai verbringen. Für Sie gilt es nach der Stadtbesichtigung zum neuen Hotel zu fahren, wo Sie erstmalig auf Ihre neuen Mitreisenden für die Rückreise treffen und diese kennenlernen.

    Ruhetag, Verpflegung F | A

  54. 53. Tag: So. 28.06.2020, Shanghai – Deutschland

    Das ereignisreiche und eindrucksvolle Abenteuer ist zu Ende. Sie treten Ihre individuelle Rückreise an oder können Ihr Verlängerungsprogramm im Reich der Mitte genießen.

    Verpflegung F

  55. Optionale Leistungen

    Gerne buchen wir für Sie den internationalen Rückflug von China nach Deutschland. Wir empfehlen hierfür unserer Airline-Partner EMIRATES und halten für Sie die folgenden Sondertarife bereit (Änderungen vorbehalten!):

    750 € pro Person in der Economy-Class
    1.990 € pro Person in der Business-Class

    Diese Flüge bieten wir Ihnen nach Frankfurt an. Weitere Flughäfen auf Anfrage möglich.

  56. Ihr Reisebus

    Der topmoderne Bus aus der Schmiede von MAN-NEOPLAN ist für 54 Personen ausgelegt. Die limitierte Teilnehmerzahl von 26 Personen gewährleistet einen maximalen Reisekomfort. Jedem Teilnehmer steht ein komfortabler Sitz mit maximaler Beinfreiheit und einer Tisch-Schrank-Kombination zur Verfügung.

    Während der gesamten Reise wird es eine Sitzplatzrotation geben. Feste Sitzplätze werden im Vorwege nicht vergeben.

  57. Programmhinweis

    Auf Ihrer Reise werden Sie von einer durchgängigen Reiseleitung von ZEIT REISEN und zudem punktuell von hochkarätigen, fachkundigen Experten der ZEIT, aus Wirtschaft, Wissenschaft und diplomatischem Dienst begleitet. Die Namen und Hintergründe Ihrer Begleiter erfahren Sie auf unserer Webseite, sobald diese feststehen.

    Auch 2020 planen wir bei entsprechender Nachfrage wieder jeweils mit 2 ZEIT-Bussen und maximal 26 Teilnehmern zu fahren. Jede Gruppe ist voneinander unabhängig, hat einen eigenen ZEIT-Reiseleiter und fährt in der Regel individuell auf den Tagesetappen. Unsere ZEIT-Experten fahren wechselweise in beiden Bussen mit. Auch abends wird größtenteils in der eigenen Gruppe gegessen und manchmal bei Empfängen und Festivitäten auch gemeinsam gefeiert.

  58. Generelle Hinweise

    • Abweichend unserer AGB gelten folgende Fristen: Wird die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, kann die Reise bis spätestens 21.02.2020 abgesagt werden.
      Anmeldeschluss: 21.02.2020
    • Wir bitten zu beachten, dass im Rahmen der inkludierten Mahlzeiten während der Reise die Getränke in Eigenleistung auszuwählen und zu bezahlen sind (wenn nicht anders ausge-schrieben). In diesem Zusammenhang auch ein Hinweis zu den Trinkgeldern: Trinkgelder für Fahrer, lokale Führer und Hotel- bzw. Restaurantpersonal sollen in jedem Fall ein Ausdruck der Zufriedenheit sein und werden von den Empfängern als persönliche Anerkennung für die erbrachte Leistung gewertet. Bitte berücksichtigen Sie dies für Ihre Reisekasse.
    • Programmänderungen bei vergleichbarem Leistungsumfang bleiben vorbehalten!
    • Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität grundsätzlich nicht geeignet. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie gerne telefonisch bei uns.
    • Eine Kreditkartenzahlung mit VISA und Mastercard ist möglich. Weitere Informationen erhalten Sie von unserem ZEIT REISEN Kundenservice
  59. Reisebegleiter

    Alexander Sambuk ist ein russischer Journalist und Publizist. Der gebürtige Belarusse arbeitet auch für die ZEIT und spricht ausgezeichnet Deutsch.

    Johannes Voswinkel war von 2002 bis 2015 Korrespondent der ZEIT in Russland. Seitdem leitet er die Vertretung der Heinrich-Böll-Stiftung in Moskau.

    Alice Bota ist seit 2016 Russland-Korrespondentin der ZEIT. 2007 kam Sie in die politische Redaktion der ZEIT, wo sie sich zunächst mit Osteuropathemen befasste

    Xifan Yang geboren in Huang, studierte in München Psychologie. Die Redakteurin und Autorin berichtet als Auslandskorrespondentin der ZEIT aus Peking.

    Felix Lee ist Journalist, Autor und China-Korrespondent für ZEIT ONLINE. Er hat in China studiert, lebt und arbeitet in Peking.

     

    Unter Vorbehalt – kurzfristige Änderungen möglich.

Informationen zum Reiseziel

Über die nachstehende Verlinkung finden Sie nützliche Informationen und Hinweise zu Ihrem Reiseziel. Im Mittelpunkt stehen die Themen Reisewarnung, Pass- und Visabestimmung, Geld, Kontaktadressen, Kommunikation und Klima.

Das sagen Kunden zu dieser Reise

"Traumhafte Landschaftswechsel"

Eine einmalige Reise mit einmaligen Höhepunkten!

Das besondere Erlebnis ist der langsame Wechsel von Landschaft, Menschen und Kulturen, den man nur bei einer Reise auf dem Landweg erleben kann.

"Noch immer sprachlos!"

Die Reise hat in mancher Hinsicht mein Weltbild verändert!

Und das muss man erstmal schaffen, Norddeutsche können ja ziemlich stur sein…

"Ganz andere Welten - Der Reiz der Reise"

Das langsame Verlassen unseres Kulturkreises und Hinübergleiten in ganz andere Welten, deren Lebensweisen, Denkarten und Landschaften machten den Reiz der Reise aus.

Das muss ich alles noch innerlich verarbeiten und werde noch lange davon zehren. Besondere Erlebnisse waren die Grenzübergänge (bis zu 8 Stunden), die wir hier in Europa nicht mehr kennen – wie gut es uns geht!!
Eine chinesische Teezeremonie in die ich in Shanghai hereinrutschte. Sie war zwar nicht preiswert aber genussvoll.

"Die Reise hat mein Weltbild verändert"

Dies war eine echte Erfahrung, welche mein Weltbild geändert, ergänzt und erweitert hat.

Dies lag sicher auch an der besonderen Kompetenz des Reiseleiters, der das aktuelle China, die zeitgeschichtlichen Entwicklungen und die historischen und kulturellen Wurzeln des Landes umfassend und nachvollziehbar darzustellen wusste. Der Höhepunkt war für mich China, von der Grenze am Pamir bis Shanghai.

"Bequemer Bus und großartige Landschaften"

Wir sind in einem sehr bequemen Bus durch großartige Landschaften gefahren, haben Mausoleen in der Steppe, Buddha-Statuen

in Felsengrotten, die große Mauer und im Sand versinkende Ruinenstädte und vieles mehr gesehen. Begleitet wurden wir von tollen Zeit-Korrespondenten, die uns mit ihrem Wissen die einzelnen Ländern und ihre Besonderheiten näher gebracht haben.
Erfreulicherweise nicht in dozierendem Ton sondern auf sehr unterhaltsame Weise. Unser Horizont wurde geweitet, frei nach ‘unserer Hymne’ Hinterm Horizont geht’s weiter…
Höhepunkte der Reise waren für mich die schneebedeckten Piz Lenin in Kirgistan, die Ruinenstadt Gaochang, dagegen das moderne pulsierende Leben in Shanghai. Und immer wieder die Begegnung mit den freundlichen und auf uns Fremde neugierigen Menschen.

"Unsere Höhepunkte"

Sie haben eine hervorragende Reise zusammen mit China-Tours, Hamburg organisiert. Es ist uns deshalb nicht nur ein Vergnügen

sondern auch eine Verpflichtung an dieser Bewertung teilzunehmen.
Die Höhepunkte waren die Städte Khiva, Buchara und Samarkand in Usbekistan, die Landschaft und die freundliche offene Bevölkerung in Kirigisistan und natürlich China: die enorme Größe des Landes, die unglaubliche Infrastruktur und die unglaublichen Anstrengungen im Zusammenhang mit dem Bau von neuem Wohnraum für die Bevölkerung, die vom Land in die Städte.

"Großes Engagement der Mitarbeiter"

Die Reise wurde mit viel Enthusiasmus und großem Engagement Ihrer Mitarbeiter ausgerichtet. Die Reise war sehr gut organisiert.

Manchmal hätte man sich etwas mehr Zeit für einen kleinen Fotostopp zwischendurch gewünscht, was aber aufgrund des straffen Zeitplans nicht möglich war.
Die Gruppe fand sich schnell zusammen als große Einheit. Die Hintergrundinformationen zu Land und Leuten waren sehr informativ und interessant. Besondere Erlebnisse waren die jeweiligen Stadtbesichtigungen in Polen, Belarus, Russland und Höhepunkte sicher die alten Handelsorte in Usbekistan, Khiva, Buchara, Samarkand und Taschkent.
Nachhaltige Eindrücke hinterliessen die zeitraubenden Grenzkontrollen von Land zu Land.

"Horizont erweitern"

Großartiges Konzept – per Bus sich relativ langsam annähernd durch 8 verschiedene Länder zu reisen. Kompetenter Reiseleiter Rainer Schelp

und die jeweils mitreisenden ZEIT-Korrespondenten halfen uns, unseren Horizont zu erweitern und Vorurteile vor allem gegenüber China abzubauen. Die Höhepunkte waren für uns:
1. Warschauer Ghetto, Brest und Wolgograd – Orte geschichtlicher Bedeutung und schrecklicher Kriegserinnerungen, z. T. mit den imposanten Gedenkstätten.
2. Die berühmten islamischen Kulturstädte in Zentralasien und das Natur- und Kulturerlebnis bei den Nomaden in Sary Tash (Kirgistan).
3. Das neue China mit selbstbewussten und freundlichen Menschen, mit atemberaubendem Wandel in der Infrastruktur und der Nutzung der ländlichen und städtischen Räume. Wir haben Vorurteile abgebaut.
4. Shanghai – eine großartige Metropole

Wir haben viel gelernt, hatten aber auch im Reiseteam viel Spaß und große Harmonie. Wir haben die Reise genossen!

"Perfekte Organisation"

Die gesamte Reise kann aus unserer Sicht als Höhepunkt betrachtet werden; selbst die endlose Ödnis kasachischer Steppe. Rausreißer

nach unangenehmer Übernachtung in Kirgistan war natürlich das Frühstück unter freiem Himmel vor dem Panorama des schneebedeckten Pamir. Vielleicht nicht ganz das, was Sie erwarten: Der Zusammenhalt des “Teams Hamburg”, der auch bei so einigen zeitraubenden Willkürmaßnahmen an den Grenzen für positive Stimmung sorgte.
Die Reise lebte von perfekter Organisation, fachkundiger Begleitung und tiefgreifende Informationen durch ZEIT Journalisten. Wir möchten nachfolgenden Interessenten den Mut vermitteln, eine solche Reise zu unternehmen, um mehr von der Welt und den Menschen zu verstehen.
Einige wenige Punkten (langer Besuch der deutsche Firma B/S/H in Nanjing, wir hätte lieber die Innenstadt ausgiebig erkundet), hätten aus unserer Sicht besser gestaltet werden können und sollten ggf. im nächsten Jahr bei der Planung berücksichtigt werden.

"Erwartungen übertroffen!"

Der “Reise-Inhalt”, also die Reise-Route, hat meine Erwartungen übertroffen. Die Vorbereitung und Durchführung der Reise waren hervorragend

und die Reiseleiter (alle, auch örtliche) waren fachlich, organisatorisch UND menschlich sehr gut.
Höhepunkte waren für uns die traumhafte Landschaften, Städte, Dörfer und die Begegnung mit den Menschen unterwegs. Das große Insiderwissen der begleitenden ZEIT-Korrespondenten haben uns einen neuen Blickwinkel auf die Gesellschaften in den unterschiedlichen Ländern eröffnet.

"Eine Reise mit einem attraktiven Konzept"

Attraktives Konzept: Gruppenbusreise über viele Länder, Betreuung und Information durch ZEIT Mitarbeiter und Korrespondenten, passendes

Niveau von Bus und Hotel, Pilotprojekt mit leichter Expeditionsnote. Unsere persönlichen Hightlights waren Usbekistan, Kirgistan/Pamir, China durch die Wüste zum Jangtse-Delta, Nanjing und Shanghai

"Eine Folge von Höhepunkten"

Die Reise war eine Folge von Höhepunkten. Das Besondere waren die Begegnungen mit einzelnen Menschen, der Kontakt über

Sprachbarrieren hinweg, wir sahen Landschaften, die wir uns kaum vorstellen konnten (endlose fruchtbare Weiten, Hochgebirge, Tianshan Grand Canyon, flammende Berge, Wüsten)

Termine & Preise

Für die Buchung dieser Reise erhalten Sie pro gebuchter Person 170 Bonuspunkte.
Für eine detaillierte Darstellung aller Daten & Orte der einzelnen Termine bitte klicken.

BeginnEndeAnzahl TeilnehmerPreisEZ-Zuschlag
07.05.2020
28.06.2020
28.06.2020
Min 20, Max 2616.990 €2.900 €

Änderungen vorbehalten; Preise pro Person

Enthaltene Leistungen

  • Beförderung und Transfers im modernen Reisebus mit maximal 26 Reiseteilnehmern
  • komfortable Sitzplatzkonfigurierung
  • eigener Sitz mit großzügiger Beinfreiheit und einer Tisch-Schrank-Kombination
  • Besichtigungsprogramme inkl. Eintrittsgelder laut Programm
  • Übernachtungen in 4-5-Sterne-Hotels
  • je eine Übernachtung in einem Teehaus und einer Jurte
  • Frühstück, Mittagsverpflegung, Abendessen sowie Softdrinks während der Busfahrten
  • Durchgehende ZEIT- / China-Tours-Reiseleitung
  • Wechselweise Fachbegleitung durch ZEIT-Journalisten und weitere externe Experten
  • Deutsch- oder englischsprachige örtlich Reiseleitung
  • Begleitfahrzeug der jeweiligen lokalen Agentur ab Weißrussland bis China
  • Sämtliche reguläre Visakosten für deutsche Staatsbürger
  • Ausführliches, persönliches Roadbook sowie ein Rucksack und Poloshirt je Teilnehmer
  • Pro Zimmer ein Dumont-Reiseführer und ein Reiseführer China
  • Reisesicherungsschein

Nicht enthaltene Leistungen

  • Internationaler Rückflug
  • Schlafsack-Inlay
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Reiserücktritts-, Reiseabbruch- sowie Auslandsreisekrankenversicherung. Wir empfehlen das spezielle ZEIT-Versicherungspaket der Hanse Merkur

 

  • Ihr gewünschter Reisetermin

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  • 0049
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