Felsenkirchen und Kaffeekultur

  • Termine:
  • Dauer: 16 Tage
  • Anzahl Teilnehmer: Min. 6, Max. 14

Felsenkirchen und Kaffeekultur

  • Termine:
  • Dauer: 16 Tage
  • Anzahl Teilnehmer: Min. 6, Max. 14

Höhepunkte der Reise

  • Begegnungen mit Priestern
  • Treffen mit dem Projektkoordinator des Nabu: Kaffeeschutz und Ökologie
  • Klösterlicher Wildkaffee auf einer Insel im Tana-See
  • Soziale und ökologische Projekte

»Jeder einzelne Programmpunkt war für mich neu, einzigartig und interessant. Ich empfand besonders die zweimalige Einladung zu einer Kaffeezeremonie und den direkten Kontakt zu den einheimischen Familien als sehr beeindruckend.«

Karte / Umgebung:

Reiseübersicht

Erleben Sie Spuren christlicher Geschichte, eindrückliche Zeugnisse antiker Kulturen und Natur(schutz) am Horn von Afrika
Treffen Sie auf dieser spannenden Reise zum Horn von Afrika Priester, Archäologen und Naturschutzexperten, die Ihnen die Geschichte und Gegenwart Äthiopiens nahebringen. Erleben Sie neben den Zeugnissen früher Kultur und christlicher Religion die Schönheit und ethnische Vielfalt dieses Landes. In Äthiopien steht die Wiege der Menschheit. Das Skelett unserer Urahnin Lucy wurde in der Afar-Region entdeckt und belegt die Anwesenheit des Menschen bereits vor 3,2 Millionen Jahren. Die Historie Äthiopiens lässt sich an vielen Orten aufspüren. Das antike Reich der Aksumiden hinterließ in der alten Hauptstadt Aksum monumentale Stelen, und die Palastanlagen der sagenumwobenen Königin von Saba werden hier verortet. Früh fand das Christentum seinen Weg in das abessinische Hochland: In die Felsen des Tigray wurden zahlreiche Kirchen geschlagen, die berühmtesten entstanden in Lalibela. Ein wichtiges Handelsgut Äthiopiens ist der wild wachsende Kaffee, der in einer traditionellen Zeremonie genossen wird. Kaffa, die Ursprungsregion der Bohne, wurde kürzlich zum Unesco-Biosphären-Reservat erklärt.

Taye Biru Reiseleiter Aethiopien

Reiseleiter: Taye Biru

lebte während seines Ingenieurstudiums einige Jahre in Deutschland. Die vielen verschiedenen ethnischen Gruppen seines Heimatlandes mit ihren Gebräuchen und Traditionen zogen ihn in den Bann, und er absolvierte eine Ausbildung als touristischer Reiseleiter. Seit zehn Jahren ist er nun als Guide unterwegs.

Reiseverlauf

  1. 1. + 2. Tag: Anreise in die äthiopische Metropole

    Am Abend startet unser Flug von Frankfurt ans Horn von Afrika. Am Morgen landen wir in der auf 2.360 Höhenmetern gelegenen äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba. Nach einer Erholungspause startet die erste Besichtigungstour. Wir treffen uns wieder zum Mittagessen und lernen unsere Mitreisenden kennen. Wir haben Zeit für erste individuelle Fragen und natürlich probieren wir den ersten äthiopischen Kaffee. Ein Genuss! Im Nationalmuseum bekommen wir einen Einblick in die äthiopische Kulturgeschichte. Wir besuchen Lucy, ein ca. 3,5 Millionen Jahre altes Skelett eines weiblichen Frühmenschen, welches 1974 in Hadar ausgegraben wurde. Von den Äthiopiern wird sie »Dinkinesh« gennant – »Du bist wundervoll.« Es gibt Funde aus der Frühgeschichte der prä-axumitischen Kultur, aber auch aus axumitischen Zeiten. Vom Entoto-Berg genießen wir einen wunderbaren Ausblick auf Addis Abeba, was »die neue Blume« bedeutet. Gelegenheit für einen kleinen Spaziergang und wer mag, stärkt sich mit einem weiteren Kaffee. Ethio-Klänge begeistern uns am Abend bei einem Jazzkonzert in einem traditionellen Jazz Club. Übernachtung in Addis Abeba.

  2. 3. Tag: Begegnungen in Addis Abeba

    Am Vormittag besichtigen wir Addis Abeba. Eine große Sammlung von religiösen Artefakten stellt die achteckige St. Georgs-Kathedrale im integrierten Museum aus. In einer traditionellen Kaffeerösterei – bis heute ein Familienunternehmen – können wir Arabica-Kaffee frisch geröstet kosten. Unser Weg führt uns zur »Addis Ababa University«. In dem ehemaligen Palast lebte früher Kaiser Hailesilassie. Genießen Sie die entspannte Atmosphäre im Garten und plaudern Sie mit den Studenten. Das »Ethnographic Museum«, das erste Universitäts-Museum des Landes, wurde im Jahre 1950 von Studenten gegründet. Ein kundiger Guide begleitet uns, und wir können anhand der Objekte mehr über die ethnischen Gruppen Äthiopiens lernen. Äthiopische Gerichte probieren wir auf einer Food-Tour durch Addis Abeba aus. Wir lassen uns zeigen, wie traditionelle Gerichte zubereitet werden und nach Lust und Laune darf auch gekostet werden.
    Es wird Zeit für einen Kaffee und zu diesem gesellt sich ein besonderer Gast: Wir treffen einen lokalen Projektkoordinator der Naturschutz-Organisation NABU International. Er erzählt von den aktuellen Projekten zum Schutz der wilden Kaffeewälder und über das im März 2011 eingeweihte Unesco-Biosphären-Reservat in der Kaffa-Region. Am Abend erwarten uns in einem einheimischen Restaurant traditionelle Tanzvorführungen. Wer mag, kann hier Tej, den äthiopischen Honigwein, probieren. An diesem Tag wartet auch eine typisch äthiopische Überraschung auf Sie. Übernachtung in Addis Abeba.

  3. 4. Tag: Bahir Dar am Tana-See

    Per Flugzeug geht es nach Bahir Dar am Tana-See. Wir haben Zeit die kleine Stadt am größten See des äthiopischen Hochlandes zu erkunden. Das bunte Treiben lädt zum Verweilen ein. Auf Wunsch der Gruppe ist es möglich das NABU-Projekt zum Erhalt des Tana-Sees zu besuchen. Abendessen in einem schönen Restaurant direkt am Ufer des Sees. Übernachtung in Bahir Dar.

  4. 5. Tag: Vom Blauen Nil zum Tana-See: Wasserfälle, Klöster & Wildkaffee

    »Rauch des Feuers« werden die Wasserfälle des Blauen Nils von den Einheimischen genannt. Die Wassermassen fallen auf einer Breite bis zu 400 Metern aus ca. 45 Metern Höhe in den Flusslauf des Blauen Nils. Heute ist hier eine gute Gelegenheit für eine kleinere Wandertour. Am Nachmittag wechseln wir das Verkehrsmittel: Per Boot erkunden wir den Tana-See und mit etwas Glück erspähen wir auch Flusspferde, die hier sehr selten geworden sind. Wir besuchen die Ura Kidne Meheret und Azoa Mariam Kirche auf der Halbinsel Zuege sowie den Bestand an wildem Kaffeewald, der von den Mönchen der umliegenden Klöster gepflegt wird. Eine der wenigen Möglichkeiten, die wild wachsenden Kaffeebohnen im Norden des Landes zu sehen. Beim Mittagessen können wir frisch gefangenen Fisch aus dem Tana-See probieren. Übernachtung wie am Vortag in Bahir Dar.

  5. 6. Tag: Kaiserstadt Gondar

    Auf dem Weg nach Gondar ziehen idyllische Landschaften und die Dörfer der Amhara an uns vorbei. Wir besuchen das Projektdorf Awramba und sprechen mit einem der Projektleiter über die ungewöhnliche Gemeinschaftsidee. Weiter geht es in die ehemalige Hauptstadt des Reiches Begemder, die aufgrund des Schlosses oft als Camelot Afrikas bezeichnet wird. Vom 17. bis Mitte des 19. Jahrhunderts war Gondar die Residenz der äthiopischen Herrscher. Das Stadtzentrum selbst ist noch heute geprägt durch die gelben Gebäude, die von den Italienern im Stil der Moderne der 30er Jahre während ihrer Besatzungszeit errichtet wurden. In Begleitung eines örtlichen Historikers erwartet uns am Nachmittag eine ausführliche Besichtigung der gut erhaltenen Schlossgebäude inmitten des »Gemp« – des Palastbezirkes. Eine Stippvisite zeigt uns das Bad des Fasilidas, das während des alljährlichen Timkat-Festes zum Schauplatz der traditionellen Taufzeremonien wird. In der berühmten Debre Birhan Sellasie Kirche sehen wir die kunstvollen Wandmalereien und die geflügelten Engelsköpfen im Gebälk – ein architektonisches Juwel! Im traditionellen Four Sisters Restaurant genießen wir bei äthiopischer Musik und Tanz das Abendessen. Wenn noch Zeit bleibt gehen wir in eine typisch äthiopische Brauerei. Im Biergarten können wir uns mit einem gut gekühlten äthiopischen Bier erfrischen. Übernachtung in Gondar.

  6. 7. Tag: Naturerlebnisse im Simien-Nationalpark

    Nach dem Trubel in den äthiopischen Städten suchen wir die Ruhe in der Natur auf – diese finden wir im Simien-Nationalpark. Simien oder auch Sämen leitet sich von dem amharischen Wort »sämén« her und bedeutet Norden. Auf dem Weg dorthin legen wir einen Zwischenstopp in Falasha ein. Das Single-Mother-Projekt ist beeindruckend. So wird zum Beispiel äthiopische Baumwolle gezwirnt und gesponnen, teilweise gefärbt und dann auf den Webstühlen verarbeitet. Nach unserem Picknick-Mittagessen in Sankaber mit fantastischem Ausblick auf das Simien-Gebirge geht es weiter zum Simien-Nationalpark. Dieser gehört seit 1978 zum Weltnaturerbe der Unesco. Wir unternehmen in Begleitung von Rangern eine Exkursion zu Fuß. Mit etwas Glück zeigen sich einige der endemischen Tierarten wie der äthiopische Steinbock (Walya Ibex), der Blutbrustpavian (Dschelada) oder der Bartgeier. Wir übernachten in einer schönen Lodge im Simien-Nationalpark.

  7. 8. Tag: Vom Simien-Gebirge bis Aksum

    Über Schwindel erregende Serpentinen führt unser Weg nach Aksum – durch beeindruckende Berglandschaft der Semien Mountains entlang des gleichnamigen Nationalparks. Wir legen Pausen auf der langen Fahrt ein. Beim Picknick genießen wir die Aussicht und fahren anschließend über den Tekeze-Fluss weiter, bis wir die heilige Stadt Aksum am Nachmittag erreichen. Übernachtung in Aksum.

  8. 9. Tag: Aksum - antike Stadt mit Weltkulturerbe

    Wir haben den ganzen Tag Zeit die heilige Stadt Aksum, die übersetzt Brunnen oder Wasser des Fürsten bedeutet, zu erkunden. Hier befinden sich nicht nur die Monumente des spätantiken Königreiches, die Stadt zählt auch zur ersten christlichen Hauptstadt der Welt. Laut der Überlieferung wird in der Kirche Santa Maria in Zhion die israelitische Bundeslade mit den Gesetzestafeln des Moses verwahrt. Für die äthiopisch-orthodoxen Christen ist dies der heiligste Pilgerort. Neben dem langgezogenen Feld der antiken Stelen und der modernen Marienkirche besuchen wir die hiesige Ausgrabung. In einem Gespräch mit einem Archäologen (abhängig von deren Terminplanung) erfahren wir mehr über die Geschichte. Unser Guide führt uns durch die Ruinen des Palastes der Königin von Saba und noch lange danach wird uns die Frage beschäftigen, ob die Königin wirklich hier gelebt hat. Kaffeepause unter einem beeindruckendem Sycamore-Baum mitten in Aksum. Übernachtung in Aksum.

  9. 10. Tag: Durch die Tigray-Region nach Adigrat

    Die Fahrt führt durch die Tigray-Region, die Wiege des äthiopischen Christentums. Wir besichtigen den Mondtempel von Yeha, das einzige erhaltene Denkmal aus voraxumitischer Zeit. Die Ausgrabungen in der Nähe des Tempels sind ebenso interessant. Bei einer Kaffeepause erzählt unser Guide von der Adua-Schlacht, die sich im Jahre 1896 zwischen den Truppen des Kaisers Menelik II und den Italienern in dieser Region zugetragen hat. Wir fahren durch raue und bergige Landschaft und bei unserem Picknick zum Mittagessen beeindruckt uns ein spektakulärer Ausblick. Wenn es Gelegenheit gibt, machen wir unterwegs Halt in den Dörfern des Tigrays. Wir kehren in unsere Lodge in Adigrat für diese Nacht ein.

  10. 11. Tag: Die erste Felsenkirche

    Fahrt nach Mekele, die Haupstadt der Provinz Tigray. Mekele liegt ca. 2.100 Meter über dem Meeresspiegel. Die Kirche Wukro Cherkos liegt auf dem Weg; hier verweilte einst mit Vorliebe der Kaiser Yohannes. Das Besondere hier ist, dass die Fenster- und Türrahmen aus Holz gefertigt wurden und nicht wie bei den anderen Felsenkirchen aus Stein. Eine steile Treppe, die in den Felsen gehauen wurde, führt hinauf zur Mikael Amba-Kirche. Die Kirche ist fast komplett aus dem Berg heraus gelöst, beeindruckt mit sehr detaillierter Arbeit und kann als direkter Vorläufer der Felsen-Kirchen in Lalibela bezeichnet werden. Das eiserne Prozessionskreuz gehört zu den ältesten erhaltenen Kreuzen dieser Art.

  11. 12. Tag: Fahrt nach Lalibela - Begegnungen mit Einheimischen

    Unterwegs nach Lalibela halten wir in dem einen oder anderen der vielen Dörfer am Wegesrand und gewinnen einen Einblick in die Dorfgemeinden und den dortigen Alltag. Berührende Geschichten und bewegende Schicksale von freundlichen Menschen, die nicht immer ein einfaches Leben führen, begleiten uns an diesem Tag. Auch die wunderschöne Landschaft zwischen Mekele und Lalibela wird uns in ihren Bann ziehen. Übernachtung in Lalilbela.

  12. 13. Tag: Historische Felsenkirchen in Lalibela

    Die faszinierenden Felsenkirchen von Lalibela – einen ganzen Tag verbringen wir mit den Besichtigungen! Begleitet von einem örtlichen Guide lernen wir viel über Baugeschichte, Darstellungen und christliche Tradition. Bei verschiedenen Kirchen begleiten Priester den Weg in das Innere der Kirchen. Der Legende nach ließ König Lalibela die roten Stein-Kirchen im 12. und 13. Jahrhundert auf göttlichen Wunsch hin erbauen. Ein neues Jerusalem sollte entstehen! Die durch Gänge und Tunnel verbundenen Kirchen, die tief in den Felsen eingebettet liegen, strahlen eine einzigartige Atmosphäre aus. Zwischen einem Labyrinth von Stein und Höhlen, dem Spiel von Licht und Schatten erblicken wir nicht nur unförmige Gebilde, sondern auch klare Formen. Insbesondere die kreuzförmige St. Georgs-Kirche ist beeindruckend in ihrer schlichten Symmetrie. Mittags unterbrechen wir die Besichtigungen und machen eine Pause hoch oben auf einem Berg in einem traditionellen Restaurant. Unter Schatten spendenden Bäumen ruhen wir uns ein wenig aus, bevor wir am Nachmittag die restlichen Felsenkirchen besichtigen. Abendessen im Ben Abeba Restaurant. Von zwei jungen äthiopischen Architekten entworfen, beeindruckt dieses Gebäude mit seiner Form. Die frischen Zutaten für die liebevoll zubereiteten traditionellen Gerichte, werden bei den lokalen Farmern eingekauft. Ein dringend benötigtes Einkommen für die Gemeinde. Übernachtung in Lalibela.

  13. 14. Tag: Besuch der Klöster und Höhlenkirchen

    Am Morgen begeben wir uns auf eine Wanderung (moderat) zu dem 3.000 Meter hoch gelegenen Felsenkloster Asheten Maryam, das sich durch semi-monolithische Architektur, also an der Rückwand noch mit dem Felsen verbunden, auszeichnet. Ein steiniger Pfad führt durch die Berglandschaft hinauf. Die Luft wird dünner und wir machen mehrere Pausen bei unserem langsamen Aufstieg. Vom Kloster hoch oben auf dem Berg bietet sich ein spektakulärer Blick auf die Umgebung Lalibelas. Eine weitere Höhlenkirche ist die Neakuto Leab aus dem 13. Jahrhundert. Neakuto Leab, der letzte König der Zagwe-Dynastie, Neffe und Nachfolger König Lalibelas, wohnte nach seiner Abdankung in diesem Kloster. Die großartige Sammlung antiker Kreuze, illustrierter Handschriften und weitere Ikonen deuten auf den königlichen Bewohner hin. Eine heilige Quelle, die ein Becken mit Weihwasser füllt, ist seit dem 13. Jahrhundert noch nie versiegt. Das heilige Wasser, welches unstetig von der Felsendecke tropft, formte über die Jahre hinweg ein Tropfsteingebilde. Wir besuchen ein schönes kleines Restaurant zum Mittagessen und machen uns dann auf ,die kleinen Bewohner Lalibelas zu treffen. In einer »Primary School«, die Kinder sind hier zwischen 7 und 14 Jahre alt, erleben wir den Schulalltag hautnah. Die Schüler und Lehrer freuen sich über unseren Besuch und zeigen uns stolz, was sie hier lernen und wie ein normaler Schultag aussieht. Sie erzählen von ihrem Leben in einem von Armut geprägten Land, ihren Hoffnungen und Wünschen. Übernachtung in Lalibela.

  14. 15. Tag: Abreise oder Verlängerung

    Nach unserem letzten Frühstück in Äthiopien fahren wir zum Flughafen und treten den Flug nach Addis Abeba an. Wir haben Zeit für einen Marktbesuch, bevor wir bei einem gemeinsamen Essen Abschied von einem einmaligen Land nehmen. Am späten Abend Rückflug nach Deutschland. Ankunft am Morgen des nächsten Tages.

  15. 16. Tag: Ankunft

    Ankunft in Frankfurt am Morgen.

  16. Optionale Verlängerung Südäthiopien

    Eine 8-tägige Reise in den Süden zum Omo-Tal und den Rift-Valley-Seen ist ab 2 Personen ab 1.610 € p. P. im DZ buchbar. Der Einzelzimmerzuschlag bei der Verlängerung beträgt 280 €.

    Verlängerungsprogramm Südäthiopien

  17. Programmhinweise

    Sondertermin zum äthiopischen Weihnachts- & Timkat-Fest 05.01. – 20.01.19

  18. Generelle Hinweise

    • Businessclass-Zuschlag auf Anfrage.
    • Wird die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, kann der Veranstalter bis 21 Tage vor Reisebeginn vom Reisevertrag zurücktreten.
    • Wir bitten zu beachten, dass im Rahmen der inkludierten Mahlzeiten während der Reise die Getränke in Eigenleistung auszuwählen und zu bezahlen sind (wenn nicht anders ausgeschrieben). In diesem Zusammenhang auch ein Hinweis zu den Trinkgeldern: Trinkgelder für Fahrer, lokale Führer und Hotel- bzw. Restaurantpersonal sollen in jedem Fall ein Ausdruck der Zufriedenheit sein und werden von den Empfängern als persönliche Anerkennung für die erbrachte Leistung gewertet. Bitte berücksichtigen Sie dies für Ihre Reisekasse.
    • Eine Kreditkartenzahlung ist möglich. Weitere Informationen erhalten Sie von unserem ZEIT REISEN Kundenservice.
    • Jetzt das Klima schützen! Bei Ihrer Reise entstehen 2.571 kg CO2-Emissionen, die Sie bei Atmosfair durch einen Beitrag von 64 € ausgleichen können.
    • Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität grundsätzlich nicht geeignet. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie gerne telefonisch bei uns.

Informationen zum Reiseziel

Über die nachstehende Verlinkung finden Sie nützliche Informationen und Hinweise zu Ihrem Reiseziel. Im Mittelpunkt stehen die Themen Reisewarnung, Pass- und Visabestimmung, Geld, Kontaktadressen, Kommunikation und Klima.

Das sagen Kunden zu dieser Reise

"Unvergesslich"

Der Reiseleiter war außerordentlich kompetent, engagiert und erfahren – ohne ihn wäre es sicher nicht so gut gelungen, das Land auf

angenehme Art kennenzulernen. Die Weihnachtsfeier in Lalibela war ein absoluter Höhepunkt der Reise – unvergesslich! Auch da ist wieder hervorzuheben: Die besondere Kompetenz des Reiseleiters, ohne den wir zwischen 40.000 äthiopischen Pilgern verloren gewesen wären…

"Exzellenter Guide"

Das Land, die Leute und ein exzellenter Guide und Fahrer machten diese Reise zu einem echten Erlebnis!. Highlights waren die

historischen profanen und sakralen Bauwerke sowie die Landschaft des Hochlandes.

"Kulturhistorische Höhepunkte"

Die Reise bot viele kulturhistorische Höhepunkte. Wir bekamen durch unseren Reiseführer einen Einblick in das Leben der Bevölkerung

und das Landleben. Die Höhepunkte der sehr schönen Reise waren die Felsenkirchen, das gottlose Dorf Awra Amba und das Weihnachtsfest am 7.1.

"Meine Höhepunkte in Äthiopien"

Die Höhepunkte der Reise waren für mich das Weihnachtsfest in Lalibela, die Klöster und Bauern auf den Inseln des Tana-Sees,

die Schulbesuche und natürlich die sympathische Reiseleitung.

"Die Begegnungen waren beeindruckend"

Jeder einzelne Programmpunkt war für mich neu, einzigartig und interessant. Ich empfand besonders die zweimalige Einladung

zu einer Kaffeezeremonie und den direkten Kontakt zu den einheimischen Familien als sehr beeindruckend.

Termine & Preise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflüge (Economyclass) mit Ethiopian Airlines ab/bis Frankfurt nach Addis Abeba inkl. Steuern und Gebühren
  • Inlandsflüge von Addis Abeba nach Bahir Dar und von Lalibela nach Addis Abeba (Economyclass)
  • 13 Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive Frühstück, Vollpension Tag 3-14
  • Alle Transfers und Rundreise im Kleinbus
  • Ausflüge und Besichtigungen inklusive Eintrittsgeldern laut Reiseverlauf
  • Ein Reiseführer pro Buchung

Nicht enthaltene Leistungen

  • Visum (Antrag 8 Wochen vor Einreise, z. Zt. 36 €)
  • Bahnanreise nach Frankfurt 2. Klasse 75 €
  • Innerdeutsche Anschlussflüge auf Anfrage
  • Reiserücktrittskosten- und weitere Versicherungen bietet Ihnen gern unser Partner, die HanseMerkur

Hotels

oder Home Land Hotel***, Bahir Dar (2 Nächte)

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