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Reiseleiter

»Reisen bedeutet für mich Erholung genießen, Anregungen erfahren, über Ungewohntes staunen!«

Janusz Tycner

Janusz Tycner (1955) studierte Geschichte, Politische Wissenschaften und Journalistik in Moskau und Warschau, und ist heute freier Journalist und Übersetzer in Warschau. Zwischen 1988 und 1995 arbeitete er, auf Einladung von Marion Gräfin Dönhoff, immer wieder als Gastredakteur bei der ZEIT in Hamburg.

Seit zehn Jahren begleitet er die ZEIT-Reisen nach Polen.

9 Fragen an Janusz Tycner !

1. Was war Ihr beeindruckendstes Reiseerlebnis ?

Sich allein in Peking in der Zeit der Unruhen am Tiananmen-Platz zu behaupten.

2. An welchem Ort sind Sie am liebsten ?

In Polen: Nordostpolen, „die Welt hinter Masuren“

In Deutschland: die Bahnfahrt entlang von Rhein und Mosel

Weltweit: Da suche ich noch immer

3. Haben Sie ein Lieblingshotel ?

Ich habe keine Favoriten.

4. Wo schmeckt es Ihnen am Besten ?

Ein jedes, in dem es gut geschmeckt hat und ich einen angenehmen Abend verbracht habe.

5. Wohin bringen Sie keine 10 Pferde ?

Von Gutem zehrt man lange, Schlechtes ist schnell vergessen.

6. Welche drei Dinge sind auf jeder Reise unverzichtbar ?
  • Angehenhme Begleitung
  • Neugier
  • Spaß
7. Welches Buch darf auf keiner Reise fehlen ?

Bei gutem Wetter: Jaroslav Hasek, Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk

Bei schlechtem Wetter: Stanislaw Jerzy Lec, Aphorismen

Bei jedem Wetter: Henryk Sienkiewicz, Quo vadis

8. Wer ist Ihr Held in der Geschichte des Reisens ?
  • Historisch: Der polnische Weltumsegler Leonid Teliga
  • Aktuell: Gerd Ruge
9. Verraten Sie uns Ihren unerfüllten Reisetraum ?

Eine Reise nach Argentinien.

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