Hintergrund

Es ist noch nicht zu spät!

Mit dieser Botschaft präsentieren uns die hochkarätigen Autoren und Fotografen von »Unser Planet« eine faszinierende Entdeckungsreise um die Welt. Die aufwendigste Naturdokumentation, die je produzierte wurde, ist ein Gemeinschaftswerk von Netflix, dem WWF und Silverback-Films. Den Bildband zur gleichnamigen Netflix-Serie ist im DuMont Reiseverlag erschienen und hier erhältlich.

Unser Planet Bildband

»Unser Planet« feiert die Vielfalt und Kostbarkeit der Erde in beispiellos schönen, nie gesehenen Aufnahmen. Und mit einer verblüffenden Erkenntnis: In der einzigartigen Erneuerungskraft der Erde liegt der Schlüssel zum Über­leben des Menschen. Denn Ozeane, Wälder, Wüsten und Steppen können sich erholen, erstaunlich schnell und umfassend – wenn wir sie nur lassen. »Unser Planet« ist ein bildgewaltiger, leidenschaftlicher und hoffnungsvoller Weckruf über alle Generationen hinweg.

Trailer zum Buch

»Unser Planet«

Einleitung

Unser Planet

Zuerst die schlechte Nachricht: Die Erde ist unser einziger Planet, und wir Menschen laufen Amok, töten ihre Wildtiere und zerstören ihre lebenserhaltenden Systeme. Aber in der schlechten Nachricht steckt auch die gute. Denn wenn wir endlich erkennen, in welcher Gefahr wir uns befinden, haben wir die Chance, es wiedergutzumachen – indem wir eine große Restauration der Natur in Angriff nehmen. Und die allerbeste Nachricht ist, dass das noch möglich ist.

Am Beginn des 21. Jahrhunderts erleben wir einen einzigartigen Zeitpunkt in der Geschichte unseres Planeten und unserer Spezies. Ja, der Schaden, den wir verursacht haben, ist enorm. Aber jetzt ist uns bewusst, was wir da angerichtet haben. Und eine kurze Zeit lang besteht die Möglichkeit, etwas dagegen zu unternehmen – Ordnung in den Haushalt zu bringen, ehe alles zu spät ist.
Dieses Buch ist das Porträt eines Planeten in Gefahr, aber auch das Porträt eines Planeten, der gerettet werden kann. Es ist eine Liebeserklärung an die Resilienz und die Fähigkeit der Natur, inmitten des Gemetzels weiterzumachen.
Das Buch gliedert sich dabei in acht Kapitel. Jedes Kapitel widmet sich einem bestimmten Ökosystem und nimmt den Leser mit, auf eine Reise durch die Natur. Eine Natur, die vom Menschen gezeichnet und zerstört ist, die aber auch verblüffende Fähigkeiten hat, sich zu erneuern.

Staunen Sie mit uns und lassen Sie sich auf einen Vorgeschmack ein, in den jeweiligen Leseproben weiter unten.

 

WIR STELLEN VOR

Der Autor und weitere Mitwirkende

Alastair Fothergill

 

 

Alastair Fothergill, 1960 in London geboren, drehte seinen ersten Film noch während er Zoologie an der Universität von Durham studierte. Für den BBC produzierte er mehrere preisgekrönte Filme und Serien, unter anderem Unser blauer Planet und die international gefeierte Dokumentarfilmreihe Planet Erde. Außerdem ist er Autor von vier Büchern.

David Attenborough

 

 

Sir David Frederick Attenborough, 1957 in Tansania geboren, studierte Zoologie an der Universität Bristol und begann als Wissenschaftlicher für David Attenboroughs BBC-Serie The Living Planet. Heute ist der Brite Direktor von Silverback Films Ltd. und produziert Naturdokumentationen für Film und Fernsehen.

Keith Scholey

 

 

Keith Scholey, 1951 in England geboren, gilt als einer der renommiertesten Natur- und Wissenschaftsjournalisten weltweit, mit regelmäßigen Beiträgen für New Scientiest,
The Guardian, Popular Science und Berichten für den WWF, das Rote Kreuz und die UNESCO. 2016 wurde sein Buch "Die neuen Wilden" mit dem Preis "Wissensbuch des Jahres" ausgezeichnet.

Fred Pearce

 

 

Fred Pearce, 1926 in London geboren, zählt als Begründer der modernen Naturdokumentation.
Nach dem Studium der Naturwissenschaften an der Universität Cambridge, begann er seine Karriere bei BBC. Seitdem schrieb und produzierte er unzählige vielfach prämierte Naturdokumentationen und verschrieb sein Leben dem Erhalt der Tierwelt.

Eine Leseprobe

WALD

Wälder und Menschen haben eine lange gemeinsame Geschichte. Die Überlieferung ist voll von Zauberwäldern, heiligen Hainen und Lichtungen mit Blumen. Aber in manchen Märchen stehen sie auch für Gefahr und gelten als Orte, wo Ungeheuer hausen. Solche Geschichten stammen aus einer Zeit, als der größte Teil der nördlichen Hemisphäre noch von Wäldern bedeckt war. In ganz Nordamerika, über Europa bis in Russlands Fernen Osten und nach Japan, um das Mittelmeer und südlich bis in die heutige Wüste Sahara war fast alles Wald.

Seit Jahrtausenden werden Wälder durch den Menschen abgeholzt. Wir tun es vor allem, um Holz zu gewinnen und den Boden für Ackerbau und Viehzucht oder für den Bau von Wohnsiedlungen freizumachen. Etwa die Hälfte der Wälder der Welt ist seither verloren gegangen, außerhalb der Tropen sogar viel mehr als die Hälfte.

Waldbewohner

Ein männlicher Sibirischer Tiger – mithilfe unserer Fotofalle aufgenommen – patrouilliert im Sichote-Alin-Gebirge im Fernen Osten Russlands über einen Bergrücken. Sein Territorium ist riesig. Das muss es auch sein, damit er im strengen Winter genügend Beute findet.

Für das Überleben des Tigers essenziell ist die Mischung aus Korea-Kiefern und Mongolischen Eichen, weil die Kiefernsamen und Eicheln die Hirsche und Wildschweine durch den Winter bringen. Die strafrechtliche Verfolgung des Wilderns des stark gefährdeten Tigers und seiner Beute hat dazu geführt, dass sich die Zahl der Tiger in der Region von weniger als 40 auf über 500 erhöht hat. Doch ein großes Problem ist nach wie vor die illegale Abholzung ausgewachsener Bäume für den von der russischen Holzmafia kontrollierten Handel. Dadurch wird der Wald offener, und die Zahl der Samen für die Beutetiere sowie für die Ernte durch den Menschen geht zurück.

Ein Braunbär lugt in Slowenien hinter einem Baum hervor. Seine Heimat ist der gemischte Laub und Kiefernwald in den Bergen, der die Abholzung überstanden hat und wo die Bären trotz Jagd überlebt haben.

Heute ist mehr als die Hälfte Sloweniens bewaldet und hat eine Population von etwa 500 Braunbären. Nach Aussagen der Naturschützer ist ihre Ausbreitung auf die Alpen davon abhängig, ob die Zahl der von Jägern erlegten Bären deutlich verringert wird und dass zwischen Slowenien und Kroatien ein grenzüberschreitendes Naturschutzgebiet eingerichtet wird.

 

Eine Leseprobe

Süßwasser

Die großen Flüsse der Welt sind die Arterien unseres Planeten. Sie erhalten den Wasserkreislauf und tragen den Regen, der auf das Land fällt, zurück in die Ozeane, wo er verdunstet und wieder zu Regen wird.

Ein wichtiger Teil des natürlichen Reichtums der Flüsse sind die Feuchtgebiete an ihren Ufern, die Sümpfe und Marschen, die Auen und Moore, die Seen und Brüche, die zu den produktivsten und ökologisch vielfältigsten Ökosystemen gehören.

Ein Beispiel dieser Ökosystem ist der Lake Eyre in Südaustralien. Der Wüstensee ist normalerweise trocken, aber er liegt am niedrigsten Punkt eines riesigen Beckens im Inneren Australiens. Wenn es irgendwo in dem Becken regnet, sammelt sich das Wasser an diesem Punkt, bis es unter der Sonne wieder verdunstet. Der See kann eine Fläche von bis zu 10.000 Quadratkilometern haben und entwickelt sich dann schnell zu einem Füllhorn des Lebens. Immer wenn sich der See mit Wasser füllt, kommen Scharen von Pelikanen hunderte Kilometer von der Küste hergeflogen und bilden riesige spontane Kolonien, die sich von den Fischen des Sees ernähren und hier brüten. Eine Kolonie kann aus einer halben Million Vögel bestehen, viel mehr als an der Küste. Niemand kann mit Sicherheit sagen, woher die Vögel wissen, wann sie hierherkommen sollen.

Eine Leseprobe

Eiswelten

»Alle Ökosysteme leiden unter den negativen Auswirkungen des Klimawandels – aber nirgendwo zeigt sich das so anschaulich wie in den Polarregionen.«
Christiana Figueres, Gründungspartnerin von Global Optimism und Initiatorin der Mission 2020

Im fernen, kalten Süden unseres Planeten, an den Küsten des großen Eiskontinents Antarktika, ist der Frühling eine Zeit der Erneuerung und Wiedergeburt. Zuerst schmilzt die riesige Meereisfläche, durch die sich die Größe der Antarktis im Winter verdoppelt.

Dann kommen nach und nach die Besucher vom Eis an die Küste, als erste und zahlreichste die Adélie-Pinguine. Mindestens 8 Millionen treffen im Oktober hier ein, nachdem sie den Südwinter im Meer verbracht haben.

Ein Adélie-Pinguin taucht blitzschnell auf und schießt aus dem Wasser – die beste Art, einem am Eisrand lauernden  Seeleoparden zu entgehen.

Aber eine wesentlich größere und längerfristige Gefahr ist die Erwärmung im Ozean und an Land. Durch frühe Schneeschmelzen oder noch nie dagewesenen Regen wird sich das auf die Nistplätze auswirken und die Verfügbarkeit von Krill und Fisch beeinflussen.

Eine Leseprobe

Grasland und Wüsten

Mehr als ein Fünftel der Landmasse unseres Planeten ist mit Gras bedeckt. Die Graslandschaften sind die weiten offenen Räume, in denen die großen Säugetiere herrschen. Sie haben verschiedene Formen und verschiedene Namen: Steppe und Savanne, Prärie und Pampa, Cerrado, Veld, Tussock und andere. Sie reichen von der arktischen Tundra bis zu den Tropen, von den Bergtälern bis zu den Ebenen an den Küsten und vom Schatten dichter Regenwälder bis zu den trockenen Randgebieten von Wüsten. Im Grasland geht es seit jeher um Raum und Bewegung. Im Gegensatz zu den Ökosystemen der Wälder sind die des Graslands von Tieren dominiert.

LANDRAUB DURCH LANDWIRTSCHAFT

Die meisten der natürlichen Ökosysteme, die bislang durch menschliche Aktivität verloren gingen, fielen der Landwirtschaft zum Opfer. Wenn wir das, was noch geblieben ist, schützen und frühere Graslandhabitate wieder zurückgewinnen wollen, müssen wir diesen Landraub umkehren – und der Natur Felder zurückgeben. Dank der Grünen Revolution hoch ertragreicher Getreidesorten braucht man heute, um eine Person zu ernähren, nur noch halb so viel Land wie vor einem halben Jahrhundert. Infolgedessen konnten die landwirtschaftlichen Erträge in den letzten 25 Jahren mit der wachsenden Zahl der Menschen Schritt halten, und die agrarisch genutzte Fläche hat sich kaum verändert.
Global gesehen produzieren wir bereits genügend Nahrung für zehn Milliarden Menschen. Doch weniger als die Hälfte dieser geernteten Nahrungsmittel wird direkt von uns verzehrt. Ein Großteil wird verschwendet und an Vieh verfüttert, um unseren Bedarf an Fleisch und Milchprodukten zu stillen. Die globale Population an Rindern, Schweinen, Schafen und Ziegen liegt heute bei rund 4,3 Milliarden Tieren und steigt weiter. Da Weideland knapp wird, sind wir dazu übergegangen, das Vieh in Mastbetrieben zu halten. Statt auf der Weide zu grasen, werden sie mit Soja, Mais und anderem Getreide gefüttert – und auch mit Fischmehl.
Im vergangenen Jahrhundert hat die Umwandlung von Weideland in Flächen zum Nahrungsmittelanbau für Vieh mehr natürliche Ökosysteme zerstört als alles andere. Die große ökologische Restauration lässt sich vermutlich weniger dadurch erreichen, dass wir die Zahl der Menschen beschränken, sondern eher durch eine veränderte Ernährung. Wir müssen deutlich effizienter Landwirtschaft betreiben, damit wir für jede Tonne Nahrungsmittel, die wir anbauen, weniger ökologischen Schaden anrichten.

ISS WENIGER FLEISCH, BEWAHRE MEHR LAND

Eine Reduzierung des Konsums tierischer Nahrungsmittel, insbesondere von Fleisch, würde den Verbrauch von Weideland deutlich verringern. Würden zwei Milliarden der wohlhabenderen Menschen auf dieser Welt 40 Prozent weniger Fleisch essen, ließe sich damit ein Gebiet zweimal so groß wie Indien retten.

Eine Leseprobe

Dschungel

Tropische Regenwälder zeichnen sich durch konstante Wärme und nahezu ständige Regenfälle aus. Sie kennen keine Jahreszeiten, keine Störungen wie Waldbrände während der Trockenzeit oder Frost im Winter. Zu keiner Jahreszeit schläft die Natur. Daher sind die ewigen Zyklen von Wachstum, Fortpflanzung, Tod, Verwesung und Wiedergeburt über das ganze Jahr in vollem Gang. Viele Biologen sehen darin den Grund für ihren außerordentlichen Artenreichtum – den Grund dafür, warum Regenwälder die komplexesten Ökosysteme der Welt sind.

WIR MÜSSEN UNS ENTSCHEIDEN

Ein 2016 entstandenes Satellitenfoto vom Grenzgebiet zwischen Guatemala und Belize zeigt die Auswirkungen radikal unterschiedlicher Ansätze zur Landnutzungspolitik der jeweiligen Regierung. Links im Bild ist Farmland in Guatemala zu sehen; rechts, auf der anderen Seite der Grenze, zeigt das Foto den dichten Regenwald von Belize. Solche Landsat-Aufnahmen belegen, dass von 1991 bis 2014 die bewaldete Fläche Guatemalas um insgesamt 32 Prozent geschrumpft ist, die in Belize dagegen nur um 11 Prozent.

Eine Leseprobe

Hochsee

Die Hochsee ist die letzte und größte Wildnis der Erde. Sie erstreckt sich von den flachen, die Kontinente säumenden Festlandssockeln bis weit hinter den Horizont, bedeckt die Hälfte der Oberfläche des Planeten und ist im Durchschnitt 4.000 Meter tief. Sie ist auch der größte Lebensraum der Erde – von oberflächennahen Ökosystemen, die vom Sonnenlicht am Leben erhalten werden, bis hin zu artenreichen Hotspots an den vulkanischen Schloten am lichtlosen Meeresgrund.

DIE GIGANTEN DER OZEANE

Eine Blauwalmutter mit ihrem Kalb vor der Küste Mexikos. Bevor der Walfang im industriellen Maßstab betrieben wurde, gab es vermutlich eine Viertelmillion Blauwale. Heute sind es nur noch 10.000. Doch allmählich nimmt der Bestand dieser langlebigen Giganten wieder zu.
Die großen Wale sind die Giganten der Ozeane. Zu ihnen zählt das größte Tier, das jemals auf der Erde gelebt hat: Der Blauwal wird bis zu 30 Meter lang und bis zu 175 Tonnen schwer. Sein Herz ist so groß wie ein Auto; kein Dinosaurier war jemals so groß. Die enorme Größe und riesige Menge der Wale sorgte dafür, dass sie traditionell die Ökosysteme der Ozeane dominierten.

KREISEL-SCHWADRON

Eine Schule Spinnerdelfine, die in kleinen Gruppen zu ihren Jagdgründen vor der Küste Costa Ricas ziehen. Diese Räuber der Meere legen weite Entfernungen zurück, tauchen in große Tiefen und suchen auf der Jagd nach energiereicher Nahrung, etwa dem in der Tiefsee lebenden Laternenfisch, das Wasser mit Ultraschall ab. In dieser Region des Pazifiks, wo der Laternenfisch noch nicht überfischt wurde, sind große Schulen dieser Delfine zu beobachten.

Fazit

Unser Planet - Unsere Zukunft

»Die Zukunft allen Lebens auf unserem Planeten hängt davon ab, ob wir bereit sind, jetzt zu handeln.« Sir David Attenborough

Die Natur ist in Bedrängnis. Ganz gleich, wohin man auf dieser Welt fliegt – sobald die Wolkendecke aufreißt, entdeckt man fast überall unter sich die Spuren der Menschen. Die Erde ist ins Anthropozän eingetreten, in eine neue geologische Epoche, in der die Menschen den Planeten prägen. Er ist jetzt, im Guten wie im Schlechten, unser Planet.

Die Herausforderung besteht darin, für ein gutes Anthropozän zu sorgen. Kein düsteres Katastrophenzeitalter , sondern ein freudvolles Anthropozän, in dem sich die Menschen der Aufgabe gewachsen zeigen, mit unserem Planeten angemessen umzugehen, gute Hüter der Natur zu sein. Das heißt, wir müssen lernen, die Natur wieder zu lieben, und praktische Möglichkeiten finden, wie zehn Milliarden oder mehr von uns gut leben und gleichzeitig die natürliche Welt respektieren, auf der die lebenserhaltenden Systeme unseres Planeten beruhen. Es bedeutet, unsere Verhaltensweisen und unser Konsumverhalten zu verändern, damit wir unseren Fußabdruck verringern und verhindern, dass die Temperatur auf unserem Planeten um mehr als 1,5 Grad steigt. Vor allem aber bedeutet es eine groß angelegte Erneuerung der Natur im 21. Jahrhundert.

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Neugierig geworden?

Alastair Fothergill & Keith Scholey, Fred Pearce, Sir David Attenborough, Helmut Dierlamm, Karsten Petersen, Ina Pfitzner, Dr. Andreas Wirthensohn

DuMont Bildband Unser Planet – Our Planet

DuMont Reiseverlag, 2019
320 Seiten; 39,90 Euro

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