Shanghai – Hamburg auf der neuen Seidenstraße

  • Termine:
  • Dauer: 54 Tage
  • Anzahl Teilnehmer: Min. 20, Max. 26

Shanghai – Hamburg auf der neuen Seidenstraße

  • Termine:
  • Dauer: 54 Tage
  • Anzahl Teilnehmer: Min. 20, Max. 26

Höhepunkte der Reise

  • Startveranstaltung in Shanghai und feierliche Zeremonie bei der Ankunft in Hamburg
  • Chinas Highlights: die Weltmetropole Shanghai, die Gartenstadt Wuxi, Die Große Mauer, die alten Kaiserstädte Xi’an, Luoyang und Nanjing
  • Grandiose Landschaften wie die Taklamakan-Wüste und die Wüste Gobi
  • Perlen der Seidenstraße wie Khiva, Buchara, Samarkand, Kashgar, Kucha, Turfan und Dunhuang
  • Die Weiten Kasachstans und das Fergana Tal
  • Traumhaftes Südrussland zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer
  • Historische Städte Osteuropas wie Posen und Warschau

»Auf dieser einmaligen Reise durch acht Länder und Kulturkreise sind für mich viele Türen aufgestoßen worden und mein Blick hat sich entscheidend erweitert.«

Karte / Umgebung:

Seidenstraße_HH-Shanghai_Karte_2016

Reiseübersicht

Auch 2017 können Sie mit ZEIT REISEN auf eine einmalige Kulturexpedition gehen – von Shanghai nach Hamburg: Mehr als 14.000 Kilometer, 54 Tage und 38 Etappen. Maximal 26 ZEIT-Reisende fahren in einem modernen und großräumigen Reisebus mit allem Komfort auf der neuen Seidenstraße von China über Kirgisistan, Usbekistan, Kasachstan, Weißrussland und Polen nach Hamburg. In der Blütezeit der Seidenstraße vor über tausend Jahren wurden Seide, Porzellan und Gewürze global gehandelt. Jetzt wird die Seidenstraße von China aus wiederbelebt und steht erneut im Fokus globaler Aufmerksamkeit. Wo früher Kamelkarawanen jahrelange und beschwerliche Reisen zwischen Europa und Asien auf sich nahmen, entstehen heute neue Autobahnen, Pipelines und Eisenbahnnetze für die modernsten Hochgeschwindigkeitszüge der Welt. Sie werden auch Zeitzeuge dieser Entwicklung. Langjährige ZEIT-Korrespondenten und -Redakteure (siehe unten) sowie weitere Top-Journalisten wie Birgit Brauer (13 Jahre Zentralasienkorrespondentin des Economist) oder der russisch-weißrussische ZEIT-Mitararbeiter Alexander Sambuk vermitteln Ihnen in Vorträgen und Gesprächen auf wichtigen Teilstrecken ihr Wissen über Geschichte und aktuelle Entwicklungen. Die Teilnehmer unserer Kulturexpedition fahren durch unvergessliche Landschaften und erleben Begegnungen sowie hochkarätige Empfänge. Sie reisen in einer inspirierenden Gruppe gleichgesinnter Menschen – anderen Lesern der ZEIT, mit denen Sie Ihr Erlebnis teilen und sich austauschen können. Erfüllen Sie sich einen Lebenstraum, und begleiten Sie uns auf die Reise Ihres Lebens: Die neue Seidenstraße!

In unserem Blog bekommen Sie einen Einblick in die Reise 2016. Spannende Begegnungen, Berichte und Regionen erwarten Sie. Schauen Sie vorbei >

Reiseleiter: Walter M. Weiss

Der Publizist Walter M. Weiss ist beruflich seit mehr als 25 Jahren regelmäßig in der gesamten islamischen Welt unterwegs. Insbesondere mit dem Iran ist er dank vieler Aufenthalte und ausführlicher Recherchereisen – auch in die entlegensten Winkel des Landes – bestens vertraut.

Über das Land hat er mehrere Bücher, darunter eine literarische Anthologie und einen umfassenden Text- Bildband, veröffentlicht.

Reise-Experte_Frank Sieren

Reise-Experte: Frank Sieren

ist einer der führenden deutschen China-Experten, ehemaliger ZEIT-Korrespondent in Peking. Er ist Autor zahlreicher erfolgreicher Wirtschaftsbücher und berichtet heute für das »Handelsblatt« aus China.

Reiseleiter: Liu Guosheng

Liu Guosheng ist Gründer und Geschäftsführer von China Tours und Vorsitzender der Gesellschaft Deutsch-Chinesischer Verständigung. Schon seit jungen Jahren gilt der Geschichte der Seidenstraße sein besonderes Interesse.

ZEIT-Reisebegleiter: Johannes Voswinkel

An der Universität hat er zwei Studienfächer belegt, die ihn automatisch in fremde Länder zogen – Romanistik und Slawistik. Und auch in den Semesterferien zog es ihn als Barmann in die Bretagne oder als Reiseleiter nach Leningrad.

Nach dem Examen und der Ausbildung an der Hamburger Henri-Nannen-Journalistenschule ging er 1998 als Korrespondent des STERNs nach Moskau. Von 2002 bis 2015 berichtete er für die ZEIT aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion. Seit Anfang 2016 leitet er die Niederlassung der Heinrich-Böll-Stiftung in Moskau.

Reiseverlauf

  1. 1. Tag, Mi 28.06.2017: Anreise nach Shanghai

    Sie treten Ihre individuelle Anreise an oder genießen bereits Ihr Vorprogramm im Reich der Mitte.

  2. 2. Tag, Do 29.06.2017: Shanghai

    Nach Ihrer individuellen Anreise erwartet Sie unser Team in Ihrem Gruppenhotel in Shanghai. Während eines Abendessens stellen wir Ihnen unser Begleitteam vor und Sie haben erste Gelegenheit Ihre Mitreisenden kennen zu lernen.

    Ruhetag, Verpflegung: A

  3. 3. Tag, Fr 30.06.2017: Shanghai

    Erleben Sie Shanghai bei einem umfangreichen Besichtigungsprogramm und entdecken Sie verschiedene Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel die Altstadt, den Bund, den Yu-Garten, Jinamao-Tower und die Französische Konzession. Abends genießen Sie den Blick auf die Skyline von Shanghai bei einem Cocktail am Bund.

    Ruhetag, Verpflegung: F/A

  4. 4. Tag, Sa 01.07.2017: Shanghai - Wuxi

    Das große Abenteuer kann beginnen. Im Rahmen einer großen Startveranstaltung werden Sie von Vertretern der Stadt Shanghai und Hamburg, sowie Medienvertretern verabschiedet. Unser erstes Etappenziel geht nach Wuxi. Hier besuchen Sie einen der kunstvollen chinesischen Gärten der Stadt.

    Fahrtstrecke: 154 km, Verpflegung: F/M/A

  5. 5. Tag, So 02.07.2017: Wuxi – Nanjing

    Nach Besichtigung der Altstadt und einer Dschunkenfahrt über den Taihu-See fahren Sie heute nach Nanjing, der »Südlichen Hauptstadt« Chinas. Die Stadt erstreckt sich auf beiden Ufern des Yangtze, der hier schon fast sein Mündungsdelta erreicht hat und eine dementsprechende Breite hat.

    Fahrtstrecke: 207 km, Verpflegung: F/M/A

  6. 6. Tag, Mo 03.07.2017: Nanjing

    Auf einer Stadtführung erkunden Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der alten Kaiserstadt Nanjing. Die südliche Altstadt wird vom weitläufigen Konfuziustempel beherrscht, den Sie besichtigen werden. Danach bildet der Besuch des John-Rabe-Hauses ein geschichtsträchtiges Element mit deutschem Bezug, welcher auf keinem Nanjing-Aufenthalt fehlen sollte.

    Ruhetag, Verpflegung: F/M/A

  7. 7. Tag, Di 04.07.2017: Nanjing – Bengbu

    Unsere heutige Etappe führt Sie in die Millionenstadt Bengbu in der Provinz Anhui, wo ein komfortables Hotel auf Sie wartet.

    Fahrtstrecke: 203 km, Verpflegung: F/M/A

  8. 8. Tag, Mi 05.07.2017: Bengbu – Xuchang

    Auf Autobahnen geht es durch die zentralchinesische Landschaft nach Xuchang, in der Provinz Henan. In den Städten unterwegs sehen Sie viel Industrie.

    Fahrtstrecke: 396 km, Verpflegung: F/M/A

  9. 9. Tag, Do 06.07.2017: Xuchang – Shaolin – Luoyang

    Auf unserem Weg nach Luoyang besichtigen Sie das Shaolin-Kloster, das durch seine im Kampfsport geübten Mönche berühmt wurde. Eine Besichtigung der ausgedehnten Klosteranlage wird Sie beeindrucken, im Anschluss beobachten Sie die Schüler bei Ihrem Training. Anschließend erreichen Sie nach einer kurzen Fahrt durch das Songshan-Gebirge Luoyang.

    Fahrtstrecke: 210 km, Verpflegung: F/M/A

  10. 10. Tag, Fr 07.07.2017: Luoyang – Sanmenxia – Xi’an

    Luoyang war die kaiserliche Residenz von neun Dynastien (ca. 1000 v. Chr. bis 960 n. Chr.) und birgt noch heute eine Geschichte voller Glanz und Ruhm. Vor allem die Longmen-Grotten mit Tausenden Buddha-Figuren aus der Tang-Zeit und das berühmte Shaolin-Kloster zeugen von der Blüte des chinesischen Buddhismus.

    Fahrtstrecke: 368 km, Verpflegung: F/M/A

  11. 11. Tag, Sa 08.07.2017: Xi’an

    Ein kulturelles Highlight ist die Besichtigung der berühmten Terrakotta-Armee. Seit 1974 wurden vor den Toren Xi’ans mehr als 8.000 tönerne Soldaten, Akrobaten und Beamte ausgegraben. Diese hatte sich der erste Kaiser von China Qin Shihuang vor 2.200 Jahren als Wachen und als Begleitung vor seinem Grabhügel aufstellen lassen. In den Gesichtern der Figuren spiegeln sich die Völker der Seidenstraße wider. Danach erkunden Sie die Altstadt und die bekannte Moschee.

    Ruhetag, Verpflegung: F/M/A

  12. 12. Tag, So 09.07.2017: Xi’an – Baoji

    Am heutigen Tag fahren Sie über gute Straßen durch eine fruchtbare und hügelige Landschaft weiter nach Baoji in der Provinz Shaanxi. Die Stadt liegt am Wie He Fluss.

    Fahrtstrecke: 172 km, Verpflegung: F/M/A

  13. 13. Tag, Mo 10.07.2017: Baoji – Lanzhou

    Lanzhou liegt in der Provinz Gansu an der nördlichen Seidenstraße. Es ist die Zeit der Apfelernte. Bauern verkaufen ihre Äpfel am Straßenrand, hochbeladene Lastwagen transportieren die Früchte in die Städte. Auf dem Weg gilt es eine Höhe von 3.300 m zu überwinden. Bei Lanzhou wendet sich der Gelbe Fluss nach Nordosten.

    Fahrtstrecke: 482 km, Verpflegung: F/M/A

  14. 14. Tag, Di 11.07.2017: Lanzhou

    Spätestens seit dem 1. Jahrtausend vor Chr. war Lanzhou eine bedeutende Flussüberquerung der Handelskarawanen. Heute können Sie sich von den vorangegangenen Etappen erholen. Auf einem gemeinsamen Stadtrundgang besuchen Sie nachmittags unter anderem den Baita Park (Park am Berg der Weißen Pagode).

    Ruhetag, Verpflegung: F/M/A

  15. 15. Tag, Mi 12.07.2017: Lanzhou – Zhangye

    Die Fahrt führt heute den berühmten Gelben Fluss entlang. Die gelben Lehmböden am Oberlauf geben ihre Erde an den Fluss ab, der daher seinen Namen hat. Er ist der zweitgrößte Fluss Chinas. Schließlich erreichen Sie Zhangye, das sich im engsten Teil des Hexi-Korridors befindet und seit uralten Zeiten Durchzugsgebiet der Karawanen der Seidenstraße war. Marco Polo verbrachte ein ganzes Jahr in Zhangye.

    Fahrtstrecke: 509 km, Verpflegung: F/M/A

  16. 16. Tag, Do 13.07.2017: Zhangye – Jiayuguan

    Vormittags besuchen Sie einen der größten (34,5 Meter) liegenden Buddhas der Welt. Auf unserem Weg Richtung Westen erleben Sie auf der Strecke Berge mit roten Felshängen, schmale Täler mit klaren Flüssen und kleine Felder. In Jiayuguan besichtigen Sie die große Festung zum Schutz des westlichen Endes der Großen Mauer sowie die sogenannte Hängende Mauer.

    Fahrtstrecke: 228 km, Verpflegung: F/M/A

  17. 17. Tag, Fr 14.07.2017: Jiayuguan – Dunhuang

    Besichtigung der Festung zum Schutz des westlichen Endes der Großen Mauer sowie die sogenannte Hängende Mauer. Weiterfahrt durch den Hexi-Korridor nach Dunhuang, der ein bedeutender Durchgang von Xinjiang über die Provinz Gansu in das chinesische Herzland ist. Für die Karawanen der Seidenstraße gab es keine Alternative.

    Fahrtstrecke: 370 km, Verpflegung: F/M/A

  18. 18. Tag, Sa 15.07.2017: Dunhuang

    Hohe Sanddünen entdecken Sie heute als erstes und haben gar die Möglichkeit, diese mittels eines Ultraleichtflugzeuges aus der spektakulären Vogelperspektive zu sehen. Ein Ausflug führt danach zu den beeindruckenden Buddha-Grotten von Mogao etwas außerhalb von Dunhuang. Zwischen dem 4. und dem 12. Jh. wurden hier zahlreiche Höhlen, Skulpturen und Tempel in eine steile Felswand geschlagen. Die bunten Fresken, mit denen die Höhlen ausgeschmückt wurden, erzählen vom geistlichen aber auch vom täglichen Leben entlang der Seidenstraße. Schon 1987 wurden die Mogao-Grotten in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

    Ruhetag, Verpflegung: F/M/A

  19. 19. Tag, So 16.07.2017: Dunhuang – Hami

    Entlang der Großen Mauer geht es weiter auf gut ausgebauten Straßen durch einige kleine Oasendörfer. Das Etappenziel ist Hami, in ganz China ist die Oase berühmt für ihre köstlichen Melonen.

    Fahrtstrecke: 416 km, Verpflegung: F/M/A

  20. 20. Tag, Mo 17.07.2017: Hami – Turfan

    Auf der Fahrt nach Turfan besuchen wir die Ruinenstadt Jiaohe. Es ist eine der am besten erhaltenen antiken Städte rund um Turfan und vielleicht sogar in China. Gelegen auf einer Halbinsel zwischen zwei Flüssen bot Jiaohe optimalen Schutz vor Angreifern.

    Fahrtstrecke: 404 km, Verpflegung: F/M/A

  21. 21. Tag, Di 18.07.2017: Turfan

    Heute besuchen Sie die Flammenden Berge. Es handelt sich um eine Gebirgsregion in China, deren erodierte Abhänge aus roter Erde im Licht der Sonne aussehen, als stünden sie in Flammen. Schon im chinesischen Klassiker “Die Reise nach Westen” musste der Held diese Berge durchqueren. Danach geht es zu den Buddha-Grotten von Bezeklik. Sie stehen in der Tradition der vielen entlang der Seidenstraße erbauten Buddha-Grotten, wie Sie dies schon in Dunhuang gesehen haben, nur das sich ein Großteil der Figuren heute nicht mehr an Ort und Stelle, sondern in europäischen Museen befindet. Anschließend fahren Sie weiter in die Ruinen der über 2.000 Jahre alten chinesischen Garnisonsstadt Gaochang, deren erodierte Mauerreste vom einstigen Reichtum der Siedlungen entlang der Seidenstraße künden. Man braucht schon ein bisschen Fantasie um sich die Gebäude im einstigen Zustand vorzustellen.

    Ruhetag, Verpflegung: F/M/A

  22. 22. Tag, Mi 19.07.2017: Turfan – Korla

    Heute fahren Sie durch die Provinz Xinjiang weiter. Die Fahrt führt entlang der nördlichen Ausläufer der Taklamakan-Wüste über rund 400 km auf guten Straßen nach Korla, welches schon zu Zeiten der Han-Dynastie eine wichtige Oase an der nördlichen Seidenstraße war. Unterwegs besichtigen Sie das Bewässerungssystem Karez. Dieses antike unterirdische Bewässerungssystem versorgt die Bewohner der Turfan-Senke, welche übrigens die dritttiefste Depression der Erde ist, seit ca. 2.000 Jahren mit frischem Wasser aus dem Tianshan-Gebirge. Ein Meilenstein antiker Ingenieurskunst! Noch heute wird diese Form der Bewässerung genutzt.

    Fahrtstrecke: 409 km, Verpflegung: F/M/A

  23. 23. Tag, Do 20.07.2017: Korla – Kucha

    Die Straße bleibt weiterhin gut befahrbar. Die Eintönigkeit der Wüste wird spürbar. Wie mögen sich die Karawanenführer in den Glanzzeiten der Seidenstraße gefühlt haben, wenn sie Wochen für diese Strecke benötigten? Gegen Nachmittag erreichen Sie Kucha. Auf dem Weg nach Korla besichtigen Sie die Buddha-Grotten von Kizil und den Feuersignalturm, sowie die Klosterruinen von Subashi.

    Fahrtstrecke: 297 km, Verpflegung: F/M/A

  24. 24. Tag, Fr 21.07.2017: Kucha – Aksu

    Auf der Weiterfahrt nach Aksu gibt es zwei bedeutende Orte. Zunächst die Buddha-Grotten von Kizil, Sie illustrieren einmal mehr die Geschichte des Buddhismus in dieser Region. Die Gesichter der ältesten Fresken tragen noch deutlich indische Züge. Erst nach und nach wurden die Darstellungen von chinesischen Figuren beherrscht. Nachdem Sie einen alten Feuersignalturm besucht haben, erwarten Sie die Ruinen der einst reichen und bedeutenden Klosterstadt Subashi.

    Fahrtstrecke: 252 km, Verpflegung: F/M/A

  25. 25. Tag, Sa 22.07.2017: Aksu – Kashgar

    Die heutige Fahrt führt entlang der nördlichen Taklamakan-Wüste nach Kashgar, Chinas westlichster Hauptstadt. Hier treffen nördliche und südliche Seidenstraße aufeinander. Moderne Viertel mit geraden Straßen umschließen eine Teils noch gut intakte Altstadt mit vielen Handwerksläden.

    Fahrtstrecke: 463 km, Verpflegung: F/M/A

  26. 26. Tag, So 23.07.2017: Kashgar

    Kashgar ist eine große Oase am Rand der Taklamakan-Wüste und die Drehscheibe der Seidenstraße, faszinierender Knotenpunkt früherer Handelswege. Hier trafen schon vor Hunderten von Jahren Händler aus dem Osten auf die aus dem Süden (Indien) und die aus dem Westen (Zentralasien). Diese intensiven Handelsbeziehungen spiegelt auch der bedeutende Basar wider. Jeden Tag herrscht hier lebhaftes Gedränge, wird gehandelt und diskutiert. Bei einer Stadtrundfahrt erleben Sie diese bunte orientalische Atmosphäre. Bei der Besichtigung des Abak Hodscha-Mausoleums mit dem Grab der Duftenden Konkubine wird der architektonische Zusammenhang mit Indien deutlich.

    Ruhetag, Verpflegung: F/M/A

  27. 27. Tag, Mo 24.07.2017: Kashgar

    Den heutigen Tag können Sie ganz nach eigenem Belieben gestalten. Ausschlafen, Wäsche waschen lassen und die ehemalige Drehscheibe der Seidenstraße auf eigene Faust erkunden. Oder Sie verabreden sich mit der lokalen Reiseleitung zu einem geführten Ausflug.

  28. 28. Tag,28. Tag, Di 25.07.2017: Kashgar - Sary-Tash

    Heute verlassen Sie China. Schneebedeckte Berge rahmen das weite Hochtal ein. Ein kleiner Fluss, an dessen Ufern die Nomaden ihre Ziegenherden weiden lassen, schlängelt sich durch die Mitte des Tals. Dann scheint sich das Tal zu öffnen und Sie erreichen die Grenze am Irkeshtam-Pass (2.940 m). Nach dem Grenzübergang nach Kirgistan geht die Fahrt über den Pamir Highway nach Sary-Tash, einem Winterlager der Nomaden. Neben den festen Steinhäusern stehen bis zum Wintereinbruch Jurten. Man hat sich auf die gelegentlich vorbeikommenden Reisenden eingestellt und bietet einfache Unterkünfte und Verpflegung an.

    Fahrtstrecke: 313 km, Verpflegung: F/M/A

  29. 29. Tag, Mi 26.07.2017: Sary - Tash – Fergana

    Heute verlassen wir das Pamirgebirge. Immer entlang an einem kleinen Gebirgsfluss (Gulcha) verläuft die Straße in Serpentinen hinab vom Taldyk-Pass aus 3.615 m Höhe. Über Osh, eine der größten Städte Kirgistans mit zahlreichen Universitäten, erreichen wir die Grenze zu Usbekistan. Sie erreichen Fergana, den größten und wichtigsten Ort im Tal.

    Fahrtstrecke: 316 km, Verpflegung: F/M/A

  30. 30. Tag, Do 27.07.2017: Fergana

    Eine Stadtbesichtigung führt Sie durch die grünen Alleen der Stadt hinaus nach Margillan, wo Sie eine der berühmten Seidenwebereien besuchen. Lassen Sie sich den traditionellen Prozess der Seidenherstellung erklären. Sie werden von den bunten zarten Stoffen verzaubert sein. Beim Besuch einer alten Keramik-Werkstatt lernen Sie einen weiteren wichtigen Kunsthandwerkszweig des Tales kennen.

    Ruhetag, Verpflegung: F/M/A

  31. 31. Tag, Fr 28.07 2017: Fergana – Tashkent

    Bei der Fahrt über den Kamchik-Pass an der Grenze zu Tadschikistan sehen Sie die schneebedeckten Gipfel des Tianshan (Himmelsgebirge). Gespeist vom Fluss Syrdaya und eingerahmt von Tianshan und Alai-Gebirge erstreckt sich nach der Überquerung des Passes das fruchtbare Fergana-Tal auf ca. 300 km. Ankunft in Tashkent, abends feierliche Zeremonie.

    Fahrtstrecke: 324 km, Verpflegung: F/M/A

  32. 32. Tag, Sa 29.07.2017: Tashkent – Sarmakand

    Eine Stadtbesichtigung zeigt Ihnen die Sehenswürdigkeiten der usbekischen Hauptstadt. Auch wenn Tashkent heute einen eher modernen Eindruck macht, so haben sich viele Gebäude aus den legendären Zeiten der Seidenstraße erhalten. Tashkent, auch Stadt der Springbrunnen genannt, hat einen der größten Basare Zentralasiens. Weiterfahrt nach Sarmakand, die legendäre Stadt an der Seidenstraße.

    Fahrtstrecke: 311 km, Verpflegung: F/M/A

  33. 33. Tag, So 30.07.2017: Sarmakand

    Samarkand gehört zu den ältesten Städten der Welt. Schon Alexander der Große ist bis hierher vorgedrungen. Wichtige Handelsstraßen treffen hier aufeinander, wo die Ebene des Serafschan Fruchtbarkeit und Wohlstand verheißt. Eine Stadtbesichtigung führt Sie zu den markantesten Punkten. Am berühmten Registan-Platz lag einst das Handels- und Verwaltungszentrum, umrahmt von den schönsten Medressen, die man im Orient finden kann. Auf dem großen Basar wehen Ihnen die Düfte der Gewürze aus aller Welt um die Nase. Hier herrscht ein Betrieb, wie zu Glanzzeiten der Seidenstraße. Tipp: den Registan-Platz bei Nacht erleben.

    Ruhetag, Verpflegung: F/M/A

  34. 34. Tag, Mo 31.07.2017: Sarmakand – Buchara

    Die Landschaft ist auch heute steppenartig. Die Herden der Nomaden werden allmählich ein gewohnter Anblick. Sie fahren längere Zeit durch ausgedehnte Baumwollanbauflächen. In Shakri Sabz, der Geburtsstadt von Timur dem berühmten Herrscher im 13. Jh. in Zentralasien, machen wir einen Stopp.

    Fahrtstrecke: 278 km, Verpflegung: F/M/A

  35. 35. Tag, Di 01.08.2017: Buchara

    Buchara war einst eine wichtige Handelsstation. Prachtvolle Moscheen, überdachte Basare und alte Karawansereien sind ein lebendiges Zeugnis davon. Die Altstadt wird seit 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe gezählt. Innerhalb der autofreien Altstadt ist die Luft meist ein wenig kühler als ringsum. Die mächtige Festung „Ark“ bot den Händlern Sicherheit. Eine Stadtbesichtigung führt Sie zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie der Mir-i Arab Madrasa, der Kalon-Moschee und dem dazugehörigen Minarett. Lassen Sie sich beeindrucken von der Pracht dieser wichtigen Station an der Seidenstraße, ein Gefühl wie aus 1001 Nacht.

    Ruhetag, Verpflegung: F/M/A

  36. 36. Tag, Mi 02.08.2017: Buchara – Khiva

    Eine lange Fahrt durch die Wüste liegt heute vor Ihnen. Die Straße ist grundsätzlich gut. Sie überqueren den Fluss Amudarja und passieren den Chash-Kala-See. Trotz dieser Wasserquellen ist das Land trocken, Sand wird über die Straße geweht. Wie mühsam muss das Leben der Karawanen entlang der Seidenstraße gewesen sein! Ankunft in Khiva, eine Stadt wie aus dem Märchen: eine lehmbraune mächtige Stadtmauer, blaue Kuppeln, reich verzierte Moscheen und Paläste. Nach einer kurzen Erfrischungspause im Hotel besuchen Sie die Altstadt und den Palast Tasch-Hauli. Welch eine Pracht mitten in der Wüste!

    Fahrtstrecke: 456 km, Verpflegung: F/M/A

  37. 37. Tag, Do 03.08.2017: Khiva – Nukus

    Die Landschaft auf unserer Weiterfahrt bleibt wüstenartig und Sie erreichen Nukus. Die Stadt wurde erst zu Beginn des 20. Jh. gegründet und lebte lange Zeit von seiner Lage als Oase mitten in der Steppe und am Ufer von Aral-See und Amudarja. Heute ist der Aral-See fast ausgetrocknet und das Wasser des Flusses Amudarja wird in Kanäle für den Baumwollanbau geleitet.

    Fahrtstrecke: 197 km, Verpflegung: F/M/A

  38. 38. Tag, Fr 04.08.2017: Nukus – Jazliq (Karakalpakstan)

    Heute erreichen wir unser letztes Nachtlager in Usbekistan. Ein kleines Teehaus mitten im Nirgendwo der Steppe. Lassen Sie den funkelnden Sternenhimmel auf sich wirken und lauschen Sie den Lauten der Kamele, die sich in unmittelbarer Nähe zu Ihrem Nachtlager aufhalten. Herrlich!

    Fahrtstrecke: 271 km, Verpflegung: F/M/A

  39. 39. Tag, Sa 05.08.2017: Jazliq (Karakalpakstan) – Kul’sary

    Heute geht es weiter zum Grenzübergang nach Kasachstan. Unsere erste Station heißt Kul’sary.

    Fahrtstrecke: 454 km, Verpflegung: F/M/A

  40. 40. Tag, So 06.08.2017: Kul’sary – Atyrau

    Die Strecke führt weiter durch die Steppe, wo Kamele Ihre ständigen Begleiter sind. Soweit das Auge reicht, liegt Ödland vor Ihnen, unterbrochen nur von einigen struppigen Büschen. Bei Dossor liegt rechts untermittelbar neben der Straße ein muslimischer Friedhof. Unsere letzte Station in Kasachstan heißt Atyrau, eine Hafenstadt, gelegen am Fluss Ural.

    Fahrtstrecke: 227 km, Verpflegung: F/M/A

  41. 41. Tag, Mo 07.08.2017: Atyrau – Astrachan

    Weiter geht es zum Grenzübergang nach Russland. Wenn Sie den Fluss Ural, der Atyrau in einen europäischen und einen asiatischen Teil trennt, überqueren, lassen Sie Asien hinter sich. Sie befinden sich nun in Europa. Abends feierliche Zeremonie.

    Fahrtstrecke: 357 km, Verpflegung: F/M/A

  42. 42. Tag, Di 08.08.2017: Astrachan

    Heute haben Sie sich ein wenig Ruhe verdient und bleiben in Astrachan. Bei einem Ausflug lernen Sie den schönen Kreml mit seiner herrlichen Kirche von Astrachan kennen. Von einem Boot aus erleben Sie die Weite der Wolga und die ruhigen Ufer. Sonnencreme nicht vergessen. Ihr Mittagessen, nehmen Sie am Ufer der Wolga ein.

    Ruhetag, Verpflegung: F/M/A

  43. 43. Tag, Mi 09.08.2017: Astrachan – Wolgograd

    Heute verlassen Sie das südliche Wolga-Delta um Astrachan. Die Strecke führt durch dünnbesiedeltes Gebiet, durch die Kalmückische Steppe. Am frühen Abend erreichen wir Wolgograd, das im 2.Weltkrieg traurige Berühmtheit unter dem Namen Stalingrad erlangte. Das Gedenken an die Schlacht um Stalingrad ist hier allgegenwärtig.

    Fahrtstrecke: 423 km, Verpflegung: F/M/A

  44. 44. Tag, Do 10.08.2017: Wolgograd

    Der heutige Tag steht im Zeichen der Geschichte. Sie begeben sich auf die Spuren der Vergangenheit im Rahmen einer Stadtführung. An der Gedenkstätte der Schlacht von Stalingrad wird das Ausmaß der damaligen Tragödie greifbar. Danach besuchen Sie den Mamajew-Hügel, welcher zur Zeit des 2. Weltkrieges ein strategisch wichtiger Punkt und entsprechend umkämpft war. Hier thront die Mutter-Heimat-Statue, eine Kolossalstatue zum Gedenken an den Sieg der russischen Streitkräfte. Mit Ihren 85 Metern Höhe und einem Gewicht von 7900 Tonnen ähnlich imposant wie die Freiheitsstatue.

    Ruhetag, Verpflegung: F/M/A

  45. 45. Tag, Fr 11.08.2017: Wolgograd – Woronesch

    Durch die russische Landschaft mit kleinen Dörfern, weiten Wäldern und viel Landwirtschaft führt Ihr Weg nach Woronesch. In der Hauptstadt der Oblast wohnen knapp 900.000 Einwohner. Erholen Sie sich hier und sehen Sie sich die unterschiedlichen Baustile der Stadt an, die vom Zuckerbäckerstil der Theater bis zum Jugendstil reichen.

    Fahrtstrecke: 581 km, Verpflegung: F/M/A

  46. 46. Tag, Sa 12.08.2017: Woronesch – Orjol

    Unsere letzte Station in Russland ist die Stadt Orjol oder auch Orel genannt. Die Stadt liegt inmitten des fruchtbaren Schwarzerdegebietes und ist Zentrum des Getreideanbaus. Stoßen Sie heute mit einem kleinen Gläschen Wodka zum Abschied in Russland an, nastrovje!

    Fahrtstrecke: 344 km, Verpflegung: F/M/A

  47. 47. Tag, So 13.08.2017: Orjol – Homel

    Unsere Reise führt uns heute zum Grenzübertritt nach Weißrussland Am Nachmittag erreichen Sie die Stadt Homel, am Fluss Sosch gelegen. Mit rund 500.000 Einwohnern ist Homel die zweitgrößte Stadt Weißrusslands.

    Fahrtstrecke: 397 km, Verpflegung: F/M/A

  48. 48. Tag, Mo 14.08.2017: Homel – Brest

    Heute geht Ihre Reise weiter durch Südweißrussland nach Brest, die westlichste Stadt Weißrusslands mit 330.000 Einwohnern.

    Fahrtstrecke: 566 km, Verpflegung: F/M/A

  49. 49. Tag, Di 15.08.2017: Brest – Warschau

    Die reine Fahrzeit beträgt heute ca. 4 Stunden, allerdings stark davon abhängig, wie lange die Grenzformalitäten an der Grenze zu Polen dauern. Unser Team hat alles bestens vorbereitet, so dass Sie am Mittag Warschau erreichen werden. Nach Ihrer Ankunft besichtigen Sie die beeindruckende Altstadt.

    Fahrtstrecke: 205 km, Verpflegung: F/M/A

  50. 50. Tag, Mi 16.08.2017: Warschau

    Bei einer Stadtführung durch die Warschauer Innenstadt gewinnen Sie einen Eindruck von der vielfältigen Architektur der als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichneten Altstadt. Der repräsentativste Platz der Altstadt ist der große dreieckige Schlossplatz. Ursprünglich wurde seine Südseite durch das Krakauer Tor begrenzt, von dem nur noch eine gotische Brücke übrig geblieben ist. Die Ostseite bildet die Westfassade des Königsschlosses, die Nordwestseite des Schlossplatzes wird von der Häuserfront der Altstadt eingenommen. Östlich unterhalb des Schlossplatzes neben dem Königsschloss befindet sich der spätbarocke Palast unter dem Blechdach, der nach dem Material seines Daches benannt wurde. Den Abschluss bildet ein authentisches, polnisches Abendessen.

    Ruhetag, Verpflegung: F/M/A

  51. 51. Tag, Do 17.08.2017: Warschau – Posen

    Fahrt nach Posen. Die Ursprünge von Posen gehen weit in die Vergangenheit zurück. Siedlungsspuren gehen bis zu 12.000 Jahre zurück. Posen ist die Hauptstadt der Provinz Großpolen und mit rund 550.000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt des Landes. Es erwartet Sie ein liebevoll renoviertes Zentrum, welches die reiche Geschichte der Stadt widerspiegelt.

    Fahrtstrecke: 310 km, Verpflegung: F/M/A

  52. 52. Tag, Fr 18.08.2017: Posen – Berlin

    Heute geht über die letzte Grenze nach Deutschland. Unsere vorletzte Etappe führt Sie nach Berlin.

    Fahrtstrecke: 271 km, Verpflegung: F/M/A

  53. 53. Tag, Sa 19.08.2017: Berlin – Hamburg

    Sie haben es geschafft. Nach 53 Tagen erreichen Sie Hamburg und eine eindrucksvolle Reise liegt hinter Ihnen. Es erwartet Sie ein feierlicher Empfang am Hamburger Helmut-Schmidt-Haus.

    Fahrtstrecke: 288 km, Verpflegung: F/M/A

  54. 54. Tag, So 20.08.2017: Hamburg

    Individuelle Ab- bzw. Weiterreise.

    Ruhetag, Verpflegung: F

  55. Ihr Reisebus

    Der topmoderne VIP-CLASS BUS ist für eine Kapazität von 54 Sitzplätzen ausgelegt. Aufgrund der limitierten Teilnehmerzahl von 26 Personen wird so ein großer Reisekomfort gewährleistet. Pro Paarbuchung steht eine Sitzplatzreihe mit Schrank-Tisch-Kombination zur Verfügung. Einzelreisende erhalten eine Sitzplatzreihe oder haben die Möglichkeit sich mit einem anderen Alleinreisenden eine Sitzplatzreihe mit Schrank-Tisch-Kombination zu teilen. Die Teilnehmer genießen so unterwegs einen optimalen Platzkomfort.

    Die Anzahl der Sitzplatzreihen mit und ohne Schrank-Tisch-Kombination wird der Buchungssituation und den Gegebenheiten des Busses kurz vor Reisebeginn angepasst.

    Während der gesamten Reise wird es eine Sitzplatzrotation geben. Feste Sitzplätze werden im Vorwege nicht vergeben.

  56. Optionale Leistungen

    Gerne buchen wir für Sie den internationalen Hinflug von Deutschland nach China. Wir empfehlen hierfür unseren Airline-Partner AEROFLOT. Wir bieten folgende Sondertarife für Sie an:

    790 € pro Person in der Economy-Class
    1.290 € pro Person in der Premium-Economy-Class
    1.790 € pro Person in der Business-Class

    Der Flug geht von Deutschland über Moskau nach Shanghai. Folgende Flughäfen sind für Ihren Hinflug möglich: Hamburg, München, Frankfurt, Berlin, Düsseldorf, Stuttgart und Hannover.

    Vorprogramme in Shanghai erstellen wir Ihnen gerne auf Anfrage.

  57. Programmhinweise

    Auf Ihrer Reise werden Sie von einer durchgängigen Reiseleitung von ZEIT REISEN und zudem punktuell von hochkarätigen, fachkundigen Experten der ZEIT, aus Wirtschaft, Wissenschaft und diplomatischem Dienst begleitet. Die Namen und Hintergründe Ihrer Begleiter erfahren Sie auf unserer Webseite, sobald diese feststehen.

  58. Generelle Hinweise

    • Abweichend unserer AGB gelten folgende Fristen: Wird die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, kann die Reise bis spätestens 31.03.2017 abgesagt werden.
    • Anmeldeschluss: 31.03.2017
    • Programmänderungen bei vergleichbarem Leistungsumfang bleiben vorbehalten!
    • Eine Kreditkartenzahlung ist möglich. Weitere Informationen erhalten Sie von unserem ZEIT REISEN Kundenservice
  59. Reiseversicherung

    Gemeinsam mit unserem Partner, der HanseMerkur, haben wir zwei spezielle Angebote für Sie entwickelt.

    ZEIT-Reiserücktrittskosten-Versicherung:
    Reisepreis bis 22.500 €: 569 €

    ZEIT-Komplett-Reiseschutz:
    Reisepreis bis 22.500 €: 789 €

Das sagen Kunden zu dieser Reise

"Einmalige Reise"

Ich bewerte den Mut des Planungsteams sehr hoch, eine so komplexe Reise vorzubereiten und durchzuführen. Wenn ich richtig informiert bin, ist es das erste Mal, dass eine Reise auf der neuen Seidenstraße von Hamburg nach Shanghai und umgekehrt angeboten wird. Meiner Meinung nach ist das Experiment gelungen. Auf dieser einmaligen Reise durch acht Länder und Kulturkreise sind für mich viele Türen aufgestoßen worden, mein Blick hat sich entscheidend erweitert.

Einer von mehreren Höhepunkten auf der Reise war für mich Kucha in West-China. Dort sprach uns in der bunten Altstadt ein etwa 16-jähriger uigurischer Junge an, der “neugierig auf die Welt” war. Er fragte uns nach dem Leben in Deutschland und erzählte uns von seinem Leben, das er als recht gut und frei beschrieb – eine Entwicklung der letzten Jahre. Dieses Gespräch (und noch einige weitere) deuten meiner Meinung nach auf eine Vielschichtigkeit Chinas hin, die ich bisher nicht gesehen hatte. Das ist eine der Türen, die auf der Reise aufgestoßen wurde. Ein weiterer Höhepunkt bewegt sich auf einer ganz anderen Ebene. Das war die Übernachtung bei den Nomaden in Sary-Tash in Kirgistan. Die Natürlichkeit dieser Menschen und die grandiose Landschaft haben mich sehr berührt.

~ Heinrich Heims

22.8.2016

"Eine Folge von Höhepunkten"

Die Reise war eine Folge von Höhepunkten. Das Besondere waren die Begegnungen mit einzelnen Menschen, der Kontakt über Sprachbarrieren hinweg, wir sahen Landschaften, die wir uns kaum vorstellen konnten (endlose fruchtbare Weiten, Hochgebirge, Tianshan Grand Canyon, flammende Berge, Wüsten)
~ Barbara Stettmer

4.7.2016

"Bequemer Bus und großartige Landschaften"

Wir sind in einem sehr bequemen Bus durch großartige Landschaften gefahren, haben Mausoleen in der Steppe, Buddha-Statuen in Felsengrotten, die große Mauer und im Sand versinkende Ruinenstädte und vieles mehr gesehen. Begleitet wurden wir von tollen Zeit-Korrespondenten, die uns mit ihrem Wissen die einzelnen Ländern und ihre Besonderheiten näher gebracht haben.

Erfreulicherweise nicht in dozierendem Ton sondern auf sehr unterhaltsame Weise. Unser Horizont wurde geweitet, frei nach ‘unserer Hymne’ Hinterm Horizont geht’s weiter…
Höhepunkte der Reise waren für mich die schneebedeckten Piz Lenin in Kirgistan, die Ruinenstadt Gaochang, dagegen das moderne pulsierende Leben in Shanghai. Und immer wieder die Begegnung mit den freundlichen und auf uns Fremde neugierigen Menschen.

~ Cornelia Arnhold

"Horizont erweitern"

Großartiges Konzept – per Bus sich relativ langsam annähernd durch 8 verschiedene Länder zu reisen. Kompetenter Reiseleiter Rainer Schelp und die jeweils mitreisenden ZEIT-Korrespondenten halfen uns, unseren Horizont zu erweitern und Vorurteile vor allem gegenüber China abzubauen. Die Höhepunkte waren für uns:

1. Warschauer Ghetto, Brest und Wolgograd – Orte geschichtlicher Bedeutung und schrecklicher Kriegserinnerungen, z. T. mit den imposanten Gedenkstätten.
2. Die berühmten islamischen Kulturstädte in Zentralasien und das Natur- und Kulturerlebnis bei den Nomaden in Sary Tash (Kirgistan).
3. Das neue China mit selbstbewussten und freundlichen Menschen, mit atemberaubendem Wandel in der Infrastruktur und der Nutzung der ländlichen und städtischen Räume. Wir haben Vorurteile abgebaut.
4. Shanghai – eine großartige Metropole

Wir haben viel gelernt, hatten aber auch im Reiseteam viel Spaß und große Harmonie. Wir haben die Reise genossen!

~ Dagmar Büsing, Oldenburg

"Hochinformative Vorträge"

Eine einzigartige Reise. Die sehr kompetenten Zeit-Korrespondenten/Mitarbeiter/Theo Sommer etc. sowie Liu Guo Sheng haben uns mit hochinformativen und verdichteten Vorträgen begeistert.

~ ZEIT-Reisender

28.8.2016

"Ausgezeichnete Planung und kompetente Reiseführer"

Eine ausgezeichnete Planung mit guter Auswahl der Sehenswürdigkeiten. Kompetente Reiseführer. Freundlichkeit des gesamten Personals. Sehr gute Unterkünfte. Höhepunkte waren für mich Usbekistan mit Samarkand, Tashkent, Buchara, Khiva, der Danxia National Geopark, die Reisebegleitung der Familie Sommer mit ausführlichen Erläuterungen sowie Reisebegleitung Alice Bota mit ihrem unglaublichen Wissen.

~ Wolfgang-Adi Ohler, Villach

29.8.2016

Termine & Preise

Enthaltene Leistungen

  • Beförderung und Transfers im topmodernen 5-Sterne-Bus
  • Komfortable Sitzplatzkonfigurierung
  • Besichtigungsprogramme inkl. Eintrittsgelder laut Programm
  • Alle Übernachtungen in 4–5-Sterne Hotels
  • Frühstück, Mittagessen (bzw. Snacks) und Abendessen sowie Softdrinks während der Busfahrten
  • Durchgehende ZEIT-Reisebegleitung
  • Deutsch- oder englischsprachige örtliche Reiseleitung
  • Wechselweise Fachbegleitung durch ZEIT-Journalisten und weitere externe Experten
  • Begleitfahrzeug der jeweiligen lokalen Agentur ab China bis Weißrussland
  • Sämtliche regulären Visakosten für deutsche Staatsbürger
  • China Tours Reiseführerbuch pro Person

Nicht enthaltene Leistungen

  • Internationaler Hinflug
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Reiserücktrittskosten- und weitere Versicherungen. Umfassenden Reiseschutz bietet Ihnen gern unser Partner, die HanseMerkur
  • Ihr gewünschter Reisetermin

  • Ihre persönlichen Angaben

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