Äthiopien – Wiege der Menschheit 2016

  • Termine: 29.10.2016, 24.12.2016
  • Dauer: 16 Tage
  • Anzahl Teilnehmer: Min. 6, Max. 14

Äthiopien – Wiege der Menschheit 2016

  • Termine: 29.10.2016, 24.12.2016
  • Dauer: 16 Tage
  • Anzahl Teilnehmer: Min. 6, Max. 14

Höhepunkte der Reise

  • Begegnung mit einem Priester in den Felsenkirchen Lalibelas
  • Treffen mit dem Projektkoordinator des NABU: Kaffeeschutz und Ökologie
  • Archäologengespräch zum Palast der Königin von Saba
  • Klösterlicher Wildkaffee auf einer Insel im Tana-See
  • Soziale und ökologische Projekte

Karte / Umgebung:

Äthiopien_Landkarte_16

Reiseübersicht

Treffen Sie auf dieser spannenden Reise zum Horn von Afrika Priester, Archäologen und Naturschutzexperten, die Ihnen die Geschichte und Gegenwart Äthiopiens nahebringen. Erleben Sie neben den Zeugnissen früher Kultur und christlicher Religion die Schönheit und ethnische Vielfalt dieses Landes. In Äthiopien steht die Wiege der Menschheit. Das Skelett unserer Urahnin Lucy wurde in der Afar-Region entdeckt und belegt die Anwesenheit des Menschen bereits vor 3,2 Millionen Jahren. Die Historie Äthiopiens lässt sich an vielen Orten aufspüren. Das antike Reich der Aksumiden hinterließ in der alten Hauptstadt Aksum monumentale Stelen, und die Palastanlagen der sagenumwobenen Königin von Saba werden hier verortet. Früh fand das Christentum seinen Weg in das abessinische Hochland: In die Felsen des Tigray wurden zahlreiche Kirchen geschlagen, die berühmtesten entstanden in Lalibela. Ein wichtiges Handelsgut Äthiopiens ist der wild wachsende Kaffee, der in einer traditionellen Zeremonie genossen wird. Kaffa, die Ursprungsregion der Bohne, wurde kürzlich zum Unesco-Biosphären-Reservat erklärt.

Reiseleiter: Michelangelo Maraviglia

Michelangelo Maraviglia, Mickey genannt, ist ein Weltenbummler. Der Äthiopier italienischer Abstammung hat einige Jahre in Süddeutschland gelebt, zuvor in Indien, Ungarn und Italien. Er arbeitet heute in Addis Abeba und begleitet Reisende kundig durch sein Heimatland.

Reiseverlauf

  1. 1. + 2. Tag: Anreise in die äthiopische Metropole

    Nachts startet unser Flug von Frankfurt ans Horn von Afrika. Am Morgen landen wir in der auf 2.360 Höhenmetern gelegenen äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba. Nach einer Erholungspause startet die erste Besichtigungstour. Im Nationalmuseum bekommen wir einen ersten Einblick in die äthiopische Kulturgeschichte. Wir besuchen Lucy, ein ca. 3,5 Millionen Jahre altes Skelett eines weiblichen Frühmenschen, welches 1974 in Hadar ausgegraben wurde. Ein Museumsexperte begleitet uns. Beim Mittagessen bleibt Zeit für individuelle Fragen und für einen ersten äthiopischen Kaffee. Ethio-Klängen begeistern uns am Abend bei einem Jazzkonzert. Übernachtung in Addis Abeba.

  2. 3. Tag: Begegnungen in Addis Abeba

    Auf geht’s zur Stadterkundung! Am Vormittag besichtigen wir Addis Abeba mit ihren Sehenswürdigkeiten. Eine große Sammlung von religiösen Artefakten stellt die eindrucksvolle achteckige St. Georgs-Kathedrale im integrierten Museum aus. Der Duft frischen Kaffee´s umweht unsere Nasen: In einer traditionellen Kaffeerösterei – bis heute ein Familienunternehmen – können wir den guten Arabica-Kaffee auch frisch geröstet kosten. Unser Weg führt uns zur »Addis Ababa University«. Einst ein Palast, dienten die Gebäude Kaiser Hailesilassie für mehr als drei Jahrzehnte als Unterkunft. »Das Paradies des Prinzen« – so die Übersetzung. Genießen Sie die entspannte Atmosphäre im schönen Garten und plaudern sie mit den Studenten. Das »Ethnographic Museum«, das erste Universitäts-Museum des Landes, wurde im Jahre 1950 von Studenten gegründet. Ein kundiger Guide begleitet uns beim Besuch und wir können anhand vieler ausgestellter Objekte mehr über die diversen ethnischen Gruppen Äthiopiens, deren Entwicklung und Traditionen lernen. Am Mittag kehren wir in ein schönes Studentencafé ein. Hier haben wir einen besonderen Gast an unserem Tisch: Wir treffen einen lokalen Projektkoordinator der Naturschutz-Organisation NABU International. Er erzählt uns von den aktuellen Projekten zum Schutz der wilden Kaffeewälder und über das im März 2011 eingeweihte UNESCO-Biosphären-Reservat in der Kaffa-Region. Die nationale Küche mit all ihren Facetten lernen wir auf einer sogenannten Food-Tour durch Addis Abeba kennen. Wir lassen uns zeigen, wie traditionelle Gerichte zubereitet werden und nach Lust und Laune darf auch probiert werden. Je nach Endzeit der Food-Tour und übrig gebliebenem Hunger können wir abends ggf. noch ein einheimisches Restaurant mit traditioneller Tanzvorführung zu für uns fremdklingenden, musikalischen Klängen besuchen. Wer mag kann hier Tej, den äthiopischen Honigwein probieren. An diesem Tag wartet auch eine typisch äthiopische Überraschung auf Sie. Übernachtung in Addis Abeba.

  3. 4. Tag: Durch das Jema-Tal nach Bahir Dar

    Aus der Hauptstadt geht es heute ´gen Norden. Per Fahrzeug erreichen wir das Kloster Debre Libanos aus dem 13. Jahrhundert. Die Klosteranlage zählt zu den religiösen Zentren Äthiopiens. Wer mag, kann sich auch das Innere der Kirche anschauen. Die aufwändigen Mosaike und Buntglasfenster sind faszinierend. Wir genießen den schönen Blick über das Jema-Tal. Durch die tiefe Schlucht des Blauen Nils fahren wir weiter Richtung Bahir Dar. Eine lange Fahrt liegt vor uns und wir erreichen erst gegen Abend unser Hotel für die Nacht.

  4. 5. Tag: Vom Blauen Nil zum Tana-See

    »Rauch des Feuers« werden die Wasserfälle des Blauen Nils von den Einheimischen genannt. Die Wassermassen fallen auf einer Breite bis zu 400 Metern aus ca. 45 Metern Höhe in den Flusslauf des Blauen Nils. Heute ist hier eine gute Gelegenheit für eine kleinere Wandertour. Am Nachmittag wechseln wir das Verkehrsmittel: Per Boot erkunden wir den Tana-See, der größte See des äthiopischen Hochlandes. Immerhin 37 Inseln sind auf dem gigantischen See verteilt. Wir besuchen die Ura Kidne Meheret und Azoa Mariam Kirche auf der Halbinsel Zuege sowie den Bestand an wildem Kaffeewald, der von den Mönchen der umliegenden Klöster gepflegt und geerntet wird. Eine der wenigen Möglichkeiten, die wild wachsenden Kaffeebohnen im Norden des Landes zu sehen. Beim Mittagessen in einem Restaurant können wir frisch gefangen Fisch aus dem Tana-See probieren. Lecker! Anmerkung: Die Saison und das Wetter können es ggf. erforderlich machen, die Bootsfahrt über den Tana-See auf den Morgen zu legen im Gegenzug dann die Wanderung zu den Fällen des Blauen Nils auf den Nachmittag. Dies bespricht der Reiseleiter zusammen mit der Gruppe jeweils vor Ort. Übernachtung in Bahir Dar.

  5. 6. Tag: Kaiserstadt Gondar

    Auf dem Weg nach Gondar ziehen idyllische Landschaften und die Dörfer der Amhara an uns vorbei. Wir besuchen das Projektdorf Awramba und sprechen mit einem der Projektleiter über die ungewöhnliche Gemeinschaftsidee. Weiter geht es in die ehemalige Hauptstadt des Reiches Begemder, die aufgrund des Schlosses oft als Camelot Afrikas bezeichnet wird. Vom 17. bis Mitte des 19. Jahrhunderts war Gondar die Residenz der äthiopischen Herrscher. Das Stadtzentrum selbst ist noch heute geprägt durch die gelben Gebäude, die von den Italienern im Stil der Moderne der 30er Jahre während ihrer Besatzungszeit errichtet wurden. In Begleitung eines örtlichen Historikers erwartet uns am Nachmittag eine ausführliche Besichtigung der gut erhaltenen Schlossgebäude inmitten des »Gemp« – des Palastbezirkes. Eine Stippvisite zeigt uns das Bad des Fasilidas, das während des alljährlichen Timkat-Festes zum Schauplatz der traditionellen Taufzeremonien wird. Danach kommen wir zur berühmten Debre Birhan Sellasie Kirche mit ihren kunstvollen Wandmalereien und den geflügelten Engelsköpfen im Gebälk – ein architektonisches Juwel! Wir besuchen auch das sozial engagierte Single-Mother-Projekt und erfahren, wie die Initiative alleinerziehende Mütter unterstützt. Bevor wir in das traditionelle Four Sisters Restaurant einkehren und bei äthiopischer Musik und Tanz unser schmackhaftes Abendessen genießen, haben wir noch Zeit einen Abstecher in eine typisch äthiopische Brauerei zu machen. Im Biergarten können wir uns mit einem gut gekühlten äthiopischen Bier erfrischen. Übernachtung in Gondar.

  6. 7. Tag: Naturerlebnisse im Simien-Nationalpark

    Heute begeben wir uns zu einem weiteren Highlight unserer Reise. Wir besuchen den Simien-Nationalpark. Simien oder auch Sämen leitet sich von dem amharischen Wort »sämén« her und bedeutet Norden. Auf dem Weg dorthin besuchen wir die Ginbar-Wasserfälle und legen einen Zwischenstopp in Falasha ein. In der jüdischen Gemeinde bestaunen wir die Töpferkunst und können wunderschöne Handwerke erwerben. Nach unserem Picknick-Mittagessen in Sankaber mit fantastischem Ausblick auf das Simien-Gebirge geht es weiter zum Simien-Nationalpark. Dieser gehört seit 1978 zum Weltnaturerbe der UNESCO. Wir unternehmen in Begleitung eines Rangers eine Exkursion zu Fuß und erleben die beeindruckende Flora und Fauna. Mit etwas Glück zeigen sich einige der endemischen Tierarten wie der äthiopische Steinbock (Walya Ibex), der Blutbrustpavian (Dschelada) oder der Bartgeier. Wir übernachten in einer schönen Lodge im Simien-Nationalpark.

  7. 8. Tag: Vom Simien-Gebirge bis Aksum

    Unsere heutige Fahrt nach Aksum führt uns vorbei an der beeindruckenden Berglandschaft der Semien Mountains entlang des gleichnamigen Nationalparks. Wir legen kurze Pausen auf der langen Fahrt ein, um die gigantische Umgebung auf uns wirken zu lassen. Bei unserem Picknick genießen wir die Aussicht und fahren anschließend über den Tekeze-Fluss weiter, bis wir die heilige Stadt Aksum am Nachmittag erreichen. Übernachtung in Aksum.

  8. 9. Tag: Aksum - antike Stadt mit Weltkulturerbe

    Wir haben den ganzen Tag Zeit die heilige Stadt Aksum oder Axum, die übersetzt Brunnen oder Wasser des Fürsten bedeutet, zu erkunden. Hier befinden sich nicht nur die Monumente des spätantiken Königreiches, die Stadt zählt auch zur ersten christlichen Hauptstadt der Welt. Laut der Überlieferung wird in der Kirche Santa Maria in Zhion die israelitische Bundeslade mit den Gesetzestafeln des Moses verwahrt. Für die äthiopisch-orthodoxen Christen ist dies der heiligste Pilgerort. Neben dem langgezogenen Feld der antiken Stelen und der modernen Marienkirche besuchen wir die hiesige Ausgrabung. Ob sich die Überreste des Palastes der Königin von Saba hier wirklich entdecken lassen, klären wir im Gespräch mit einem Archäologen. Zur Mittagszeit besuchen wir ein traditionelles Restaurant und haben Zeit die Eindrücke dieser historischen Stadt auf uns wirken zu lassen. Übernachtung in Aksum.

  9. 10. Tag: Durch die Tigray-Region nach Adigrat

    Auf geht’s! Unsere Fahrt führt durch die Tigray-Region, die Wiege des äthiopischen Christentums. Staunend stehen wir vor dem Mondtempel von Yeha, der Abba Aftse Kirche aus dem 6. Jahrhundert sowie am Debre Damo Kloster. Im heutigen Kloster, dem ehemaligen königlichen Gefängnis der Erben des Nebus, haben jedoch bis heute nur männliche Besucher Zutritt. Rauhe und bergige Landschaft soweit das Auge reicht: Bei unserem Picknick zum Mittagessen beeindruckt uns ein spektakulärer Ausblick. Unterwegs machen wir Halt in den kleinen Dörfern des Tigrays, die immer wieder in der faszinierenden Landschaft dieser Region auftauchen. Wir kehren in unsere Lodge in Adigrat für diese Nacht ein.

  10. 11. Tag: Mekele und »Affenköpfe«

    Der heutige Tag bringt uns nach Mekele, die Haupstadt der Provinz Tigray. Eine wunderschöne Kirche, die Wukro Cherkos liegt auf unserem Weg; hier verweilte einst mit Vorliebe der Kaiser Yohannes. Mekele liegt ca. 2.100 Meter über dem Meeresspiegel und wird im Norden und Osten von einer Bergkette umarmt. Die Mikael Amba Felsen-Kirche, die fast komplett aus dem Berg heraus gelöst ist, beeindruckt mit sehr detaillierter Arbeit und kann als direkter Vorläufer der Kirchen in Lalibela bezeichnet werden. Das eiserne Prozessionskreuz gehört zu den ältesten erhaltenen Kreuzen dieser Art. In der am höchstgelegenen Kirche der Tigray-Region (3.150 m), der Debre Selam Atsbi, bestaunen wir die charakteristischen »Affenköpfe« sowie beachtenswerte Wandmalereien, die zwischen dem 12. Und 15. Jahrhundert entstanden sind und unter anderem Christus auf Kissen thronend darstellen. In unserem Hotel können wir später beim Abendessen, die besonderen Momente des Tages Revue passieren lassen, als wir ehrfurchtsvoll vor den beeindruckenden Kirchen standen. Anmerkung: Da die Straße zur Yemrehanna Krestos Kirche zur Zeit erneuert wird, besuchen wir anstatt dessen die Debre Selam Atsbi Kirche.

  11. 12. Tag: Fahrt nach Lalibela - Begegnungen mit Einheimischen

    Einblick in die Dorfgemeinden und den dortigen Alltag. Unser Guide weiß vieles über die Bewohner zu erzählen. Berührende Geschichten und bewegende Schicksale von freundlichen Menschen, die nicht immer ein einfaches Leben führen, begleiten uns an diesem Tag. Auch die wunderschöne Landschaft zwischen Mekele und Lalibela wird uns in ihren Bann ziehen. Übernachtung in Lalilbela.

  12. 13. Tag: Historische Felsenkirchen in Lalibela

    Die faszinierenden Felsenkirchen von Lalibela – einen ganzen Tag verbringen wir mit den Besichtigungen! Begleitet von einem örtlichen Guide lernen wir über Baugeschichte, Darstellungen und christliche Tradition. Bei verschiedenen Kirchen begleiten Priester den Weg in das Innere der Kirchen. Der Legende nach ließ König Lalibela die roten Stein-Kirchen im 12. und 13. Jahrhundert auf göttlichen Wunsch hin erbauen. Ein neues Jerusalem sollte entstehen! Die durch Gänge und Tunnel verbundenen Kirchen, die tief in den Felsen eingebettet liegen, strahlen eine einzigartige Atmosphäre aus. Zwischen einem Labyrinth von Stein und Höhlen, dem Spiel von Licht und Schatten erblicken wir nicht nur unförmige Gebilde sondern auch klare Formen. Insbesondere die kreuzförmige St. Georgs-Kirche ist beeindruckend in ihrer schlichten Symmetrie. Am späteren Nachmittag erleben wir eine traditionelle Kaffeezeremonie in einem typisch äthiopischen Kaffee-Haus. Ein Blick über Lalibela erwartet uns beim Abendessen in einem Restaurant. Die frischen Zutaten für die liebevoll zubereiteten traditionellen Gerichte, werden bei den lokalen Farmern eingekauft. Ein dringend benötigtes Einkommen für die Gemeinde. Übernachtung in Lalibela.

  13. 14. Tag: Besuch der Klöster und Höhlenkirchen

    Am Morgen begeben wir uns auf eine Wanderung zu dem 3.000 Meter hoch gelegenen Felsenkloster Asheten Maryam. Ein steiniger Pfad führt durch die wunderschöne Berglandschaft zu der in Felsen geschlagenen Kirche. Die semi-monolithische Architektur ist beeindruckend. Von hier aus bietet sich ein spektakulärer Blick auf die Umgebung Lalibelas. Die Priester dort glauben, dass sie in dieser Höhe näher am Himmel und somit näher an Gott sind. Eine weitere Höhlenkirche, die Neakuto Leab, wird uns mit Ihrer Geschichte in den Bann des 13. Jahrhunderts ziehen. Neakuto Leab, der letzte König der Zagwe-Dynastie, Neffe und Nachfolger König Lalibelas, wohnte nach seiner Abdankung in diesem Kloster. Die großartige Sammlung antiker Kreuze, illustrierter Handschriften und weitere Ikonen deuten auf den königlichen Bewohner hin. Eine heilige Quelle, die ein Becken mit Weihwasser füllt, ist seit dem 13. Jahrhundert noch nie versiegt. Das heilige Wasser, welches unstetig von der Felsendecke tropft, formte über die Jahre hinweg ein imposantes Tropfsteingebilde. Wir besuchen ein schönes kleines Restaurant zum Mittagessen und machen uns dann auf die kleinen Bewohner Lalibelas zu treffen. In einer “Primary School”, die Kinder sind hier zwischen 7 und 14 Jahre alt, erleben wir den Schulalltag hautnah. Die Schüler und Lehrer nehmen sich Zeit für uns und wollen uns zeigen, wie ihr Alltag aussieht. Sie erzählen von ihrem Leben in einem von Armut geprägten Land. Sie erzählen von ihren Hoffnungen und Wünschen. Übernachtung in Lalibela.

  14. 15. Tag: Abreise oder Verlängerung

    Nach unserem letzten Frühstück in Äthiopien fahren wir zum Flughafen und treten am Morgen unseren Flug nach Addis Abeba an. Dort landen wir voraussichtlich am frühen Mittag. Wir haben Zeit für einen letzten Marktbesuch bevor wir bei einem Essen gemeinsam Abschied nehmen. Am späten Abend fliegen wir zurück nach Deutschland. Ankunft in Deutschland am Morgen des nächsten Tages.

  15. 16. Tag: Ankunft

    Ankunft in Frankfurt am Morgen.

  16. Programmhinweis

    Termin 04.01. – 19.01.2017: Sondertour äthiopisches Weihnachtsfest & Timkat. Nachfolgend finden Sie das ausführliche Programm:

    DP Äthiopien Sondertermin

  17. Generelle Hinweise

    • Businessclass-Zuschlag auf Anfrage.
    • Wird die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, kann der Veranstalter bis 21 Tage vor Reisebeginn vom Reisevertrag zurücktreten
    • Eine Kreditkartenzahlung ist möglich. Weitere Informationen erhalten Sie von unserem ZEIT REISEN Kundenservice.
    • Jetzt das Klima schützen! Bei Ihrer Reise entstehen 2.884 kg CO2-Emissionen, die Sie bei Atmosfair durch einen Beitrag von 69 € ausgleichen können.
  18. Optionale Verlängerung Südäthiopien

    Eine 7-tägige Reise in den Süden zum Omo-Tal und den Rift-Valley-Seen ist ab 2 Personen ab 1.690 € p. P. im DZ buchbar. Der Einzelzimmerzuschlag bei der Verlängerung beträgt 170 €.

    Äthiopien Verlängerung

  19. Vorschautermin 2017

    04.01. – 19.01.2017, Sondertour äthiopisches Weihnachtsfest & Timkat. Jetzt vormerken lassen!

Termine & Preise

BeginnEndeAnzahl TeilnehmerPreisEZ-Zuschlag
29.10.201613.11.2016Min 6, Max 143.650 €360 €
24.12.201608.01.2017Min 6, Max 143.850 €430 €

Änderungen vorbehalten; Preise pro Person

Enthaltene Leistungen

  • Linienflüge (Economyclass) mit Ethiopian Airlines ab/bis Frankfurt nach Addis Abeba inkl. Steuern und Gebühren
  • Inlandsflug von Aksum nach Addis Abeba (Economyclass)
  • 13 Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive Frühstück, Vollpension Tag 3–14
  • Alle Transfers und Rundreise im Kleinbus
  • Ausflüge und Besichtigungen inklusive Eintrittsgeldern laut Reiseverlauf
  • Jeder Teilnehmer erhält einen Reiseführer

Nicht enthaltene Leistungen

  • Visum (bei Einreise, zzt. US-$ 50)
  • Bahnanreise nach Frankfurt 2. Kl., 75 €
  • Innerdeutsche Anschlussflüge auf Anfrage
  • Reiserücktrittskostenversicherung; umfassenden Reiseschutz bietet Ihnen gern unser Partner, die HanseMerkur
  • Ihr gewünschter Reisetermin

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