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Was man über das Wetter auf Mallorca wissen sollte
Viele der zehn Millionen Gäste, die es jedes Jahr auf die Ferieninsel zieht, kommen wegen Strand, Meer und strahlender Sonne. Dazu sollte man sich ein bisschen mit den klimatischen Bedingungen Mallorcas auskennen.
Es gibt bestimmte Zeiten im Jahr, in denen sich die Witterung auch auf Mallorca nicht nur von der Sonnenseite zeigt. Statistisch gesehen ist der August der wärmste Monat. Nicht selten werden um 35 Grad gemessen, im Binnenland bis zu 40 Grad. Der Februar gilt als kältester Monat, weil dann die Temperaturen oft bis unter den Gefrierpunkt sinken. Um Weihnachten herum herrscht oft mildes Wetter, der sogenannte "kleine Sommer". Bis Mitte Oktober ist es meist sommerlich warm auf der Insel. Für die Meteorologen gilt die Zeit von Ende Mai bis Anfang Oktober als mallorquinischer Sommer, weil die Höchsttemperaturen tagsüber gleichmäßig über 25 Grad liegen.
Mit Beginn der Mandelblüte Ende Januar fängt die "grüne Jahreszeit" an. Dagegen bleiben im Hochsommer nur die Nadelwälder an der Westküste grün, während sich die Vegetation im Herbst wieder erholt. Erster Vorbote des Herbstes ist der spätsommerliche Regen, den man hier "la gota fria" (kalter Tropfen) nennt. Mit den oft sehr starken Regenfällen endet der Sommer auf Mallorca. Extremer Regen lässt die Torrents (Bäche) über die Ufer treten, sodass es zu heftigen Überschwemmungen kommen kann. Im Winter tritt im Gebirge manchmal Schneefall auf.
| Einwohnerzahl | 846.210 |
| Klima | gemäßigt subtropisch |
| Fläche (km²) | 3.603,7155 |
| Lage | östlich von Spanien im Mittelmeer |
| Bev.-dichte | 233,7 Einw./km² |
| Währung | Euro |
| Umrechnung (1€=?) | - |
| Beste Reisezeit | April bis Oktober |
| Visum erforderlich? | nein |
| Impfungen erforderlich? | nein |
| Sonstiges | Hauptstadt: Palma de Mallorca |
Ende Mai liegen die Wassertemperaturen bei etwa 20 Grad, Ende August hingegen meist bei 25 Grad. An flachen Stränden erwärmt sich das Wasser schneller als an steilen Felsbuchten.
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